Warum "wir" es nicht schaffen, fragen Sie? Wer ist "wir"? Meinen Sie die AfDler- und AfD-Wähler, die für die Politik stehen, für die die frühere CDU der 70er und 80er stand, wie Jörg Meuthen das mal so treffend ausgedrückt hat? Was waren das aber für apolitische Leute bei der CDU der 70er und 80er, die nur ans Geld und an die Karriere dachten!!! Das waren auch früher nur solche Leute bei der CDU wie heute Karriere-Blackrockmerz. Und jetzt hat die CDU von früher halt den Namen AfD. Die AfD wurde 2013 in Oberursel, einem Vorort von Frankfurt am Main (richtig gelesen: die Stadt des Geldes) von Leuten gegründet, denen es um Geld ging: Es ging gegen den Euro und gegen die EU, weil die viel Geld kostet. Jeder vernünftige Mensch erwartet von denen Scheißbürgerliches und sonst nix. Die gelernte Geldtrulla Weidel studierte Volks- und Betriebswirtschaftslehre, also: Geldmachen. Für dumme Bürgerliche mag die damit besonders qualifiziert für die Politik sein, aber nur aus der Perspektive von dummen, apolitischen, degenerierten Bürgerlichen. So sieht das bei der im Konkreten aus: Letztes Jahr, als ihr persönlicher Referent an der Konferenz in Potsdam teilnahm, wo es um die Frage der Remigration ging, entließ sie ihn daraufhin, weil sie der Berichterstattung von "Correctiv" auf den Leim ging, wonach nur böse Nazis an so einer Konferenz teilnehmen würden. Das muss man sich mal vorstellen: Zu einer Zeit, in der in Skandinavien schon Remigration praktiziert wird - wenn auch recht hilflos mit Geldanreiz, aber immerhin -, ist das Ganze für Frau Weidel nur ein Thema für Nazis. Nur jetzt, wo Trump aggressiv das Thema "Rausschmeißen" auf die Tagesordnung gesetzt hat, plappert diese dumme Sprechpuppe so langsam auch schon mal ein bisschen was nach. Nach der Solingener Messerei verlangte sie "mindestens für fünf Jahre Aufnahmestopp". Klar, damit wir die Hinzugekommenen erst einmal integrieren und in fünf Jahren können wir dann weitere aufnehmen. Nur verblendete AfD-Wähler finden so etwas gut. Warum? Weil sie apolitisch sind. Weil sie auch schon immer apolitisch waren. Deswegen machen sie politisch auch nichts. Teil 2 folgt.
Teil 2: Unter Politik verstanden sie immer, alle vier Jahre das Kreuz bei der CDU zu machen oder auch mal bei der FDP. Adenauer fanden sie gut, der holte ab 1961 Millionen von moslemischen Türken ins Land. Bürgerliche wollten damals zum Ausdruck bringen, dass sie der Moslemisierung Deutschlands zustimmen und wählten Adenauer immer wieder. Schmidt fanden Bürgerliche eigentlich auch gut, obwohl der in der SPD war. Der machte die Familienzusammenführung bei Familie Ali: also Kopftuchfrau samt Kinderanhang von Anatolien nach Land von Aleman. Kohl fanden Bürgerliche auch gut. Unter Kohl sammelten sich ab den 80ern massenweise Asylbetrüger an. Von 100 Asylanträgen wurden 98 oder gar 99 abgelehnt. Konnte man damals selbst in der Bild-Zeitung und der FAZ lesen. Bürgerliche fanden es gut, dass die Asylbetrüger trotzdem in Deutschland blieben und wählten immer wieder Kohl, damit sich noch mehr Alis illegal im Lande niederlassen konnten. Und so geht die Geschichte weiter bis Merkel, die auch schon lange vor 2015 massenweise Illegale ins Land ließ. Bürgerliche fanden das okay und wählten Merkel, denn sie wurde ja nicht von Linken gewählt. Linke wählen die CDU nicht. Jetzt sagt sich vielleicht jemand, dass Bürgerliche eigentlich all das gar nicht gewollt haben. Nur bringt er damit gleichzeitig zum Ausdruck, dass all die Leute, die seit Jahrzehnten besonders CDU und FDP gewählt haben, eigentlich das Wahlrecht abgenommen bekommen müssten, denn sie sind geistig unzurechnungsfähig. Jetzt versuchen sie es mit dieser bürgerlichen "Gurkentruppe", wie Henryk Broder die AfD nannte. Tja, das kann nix werden, wenn man apolitisch ist und seine Hoffnungen auf eine Partei setzt, die hauptsächlich von Apolitischen dominiert wird. 2016 wollte fast die gesamte Führungsspitze der AfD ein Verbot des Islam in Deutschland. Die "sozialdemokratische" Basis der Partei war dagegen und setzte sich durch. Die AfD lebt darüber hinaus in dem Wolkenkuckucksheim, dass wir hier in Deutschland hauptsächlich wohlschaffende "Muslime" haben, die zu Deutschland gehören blablabla. - Man lese dazu Punkt 7 im Grundsatzprogramm der AfD. Die AfD und deren Wahl führt zu Folgendes: Selbst, wenn sie 51 Prozent erreichen würde, dann könnte - und wollte - sie nichts anderes machen, als ein paar nichtdeutsche Krawall-Alis abzuschieben. Das sind nicht viele, denn Ali hat im Normalfall den deutschen Pass. Falls noch nicht, dann bekommt er ihn demnächst, denn es wird immer einfacher, dieses Dreckding zu bekommen. Hätte die AfD mit der CDU 67% - und somit die Zweidrittelmehrheit - könnten beide Parteien gegebene Staatsangehörigkeiten an Alis zurückknehmen, aber genau das würden sie nur in bestimmten Ausnahmefällen machen, etwa wenn ein Ali schwerkriminell ist. Beide Parteien haben nämlich die naive Vorstellung, dass die große Mehrheit der Moslems in Deutschland rechtschaffend ist. Sie würden beide nichts gegen die zunehmende Moslemisierung unseres Landes machen, da es nicht verboten ist, viele Kinder zu bekommen. Und Ali und seine Frau bekommen viele Kinder.
Hallo Micha, vielen Dank für deine Mühe. Schöner Kommentar. Nun ich wollte eigentlich meinen unmut darüber kundtun das wir hier zu viele digital rambos haben. Siehe Kommentare mit rufen nach dem G36 etc. Ich habe in meinem Kommentar nicht eine Partei erwähnt. Dennoch werfen Sie es mir vor. Ich persönlich habe meine Werte und meine Meinung und dafür ist es nicht notwendig irgendeiner Partei zufolgen . Bleiben Sie gesund. Viele Grüße
Ich kann das ja verstehen, wenn man sich darüber wundert, dass niemand etwas dagegen unternimmt. Es finden nie Demonstrationen von Leuten gegen den rotgrünen Mist statt. Egal, ob es gegen das Gendern ist oder gegen die massenweise Überflutung mit ausländischen Verbrechern oder sonstwas. Meinen Kommentar hast du allerdings grundlegend missverstanden, wenn du der Meinung bist, dass ich dir irgendetwas vorwerfe. Das tue ich selbstverständlich nicht. Ich zeige nur auf, dass es nie so etwas gab wie bürgerliche Demokraten, die aktiv an der politischen Willensbildung in diesem Land teilnahmen. Nach dem Krieg zählte für Bürgerliche nur der materielle Wohlstand. Dann kamen die 68er. Und die bestimmen bis heute die Politik. Die bürgerliche Klasse hat sich die Missstände in Deutschland selbst zuzuschreiben. Sie muss sich Rotgrün unterwerfen, weil apolitischen Leuten mit Sklavenhaltung nun einmal von Natur aus nichts anderes zusteht, als dass sie unterwerfen werden. Und das werden sie zur Zeit von Rotgrün. Vielleicht gibt es irgendwann einen Aufstand nationaler Kräfte, dann würden diese Kräfte, die der SA in den 20ern ähneln würden, das Ruder in Deutschland rumreißen. Dann hätten wir so etwas Ähnliches wir im Dritten Reich. Auf alle Fälle würde die bürgerliche Gesellschaft dort landen, wo sie hingehört: auf den Müll. Von Bürgerlichen ist nix zu erwarten. Wir landen entweder im Kalifat oder es gibt die nationale Erhebung mit Umschaltung der Gesellschaft auf Diktatur. Auch ich wünsche dir Gesundheit und Wohlergehen. Und denke an meine Worte: Wir gehen ins Kalifat oder in die nationale Diktatur: Eine Alternative gibt es nicht. Demokratie führt zwangsläufig in den Tod eines Volkes. Besonders dreckig sieht es in den klassischen Ländern der Demokratie aus: England, Frankreich, Amerika.
Helmut
Wer gibt solchen, noch nicht erwachsenen, Arschlöchern ein Forum?
auch recht hilflos mit Geldanreiz, aber immerhin -, ist das Ganze für Frau Weidel nur ein Thema für Nazis. Nur jetzt, wo Trump aggressiv das Thema "Rausschmeißen" auf die Tagesordnung gesetzt hat, plappert diese dumme Sprechpuppe so langsam auch schon mal ein bisschen was nach. Nach der Solingener Messerei verlangte sie "mindestens für fünf Jahre Aufnahmestopp". Klar, damit wir die Hinzugekommenen erst einmal integrieren und in fünf Jahren können wir dann weitere aufnehmen. Nur verblendete AfD-Wähler finden so etwas gut. Warum? Weil sie apolitisch sind. Weil sie auch schon immer apolitisch waren. Deswegen machen sie politisch auch nichts.
Teil 2 folgt.
Unter Politik verstanden sie immer, alle vier Jahre das Kreuz bei der CDU zu machen oder auch mal bei der FDP. Adenauer fanden sie gut, der holte ab 1961 Millionen von moslemischen Türken ins Land. Bürgerliche wollten damals zum Ausdruck bringen, dass sie der Moslemisierung Deutschlands zustimmen und wählten Adenauer immer wieder. Schmidt fanden Bürgerliche eigentlich auch gut, obwohl der in der SPD war. Der machte die Familienzusammenführung bei Familie Ali: also Kopftuchfrau samt Kinderanhang von Anatolien nach Land von Aleman. Kohl fanden Bürgerliche auch gut. Unter Kohl sammelten sich ab den 80ern massenweise Asylbetrüger an. Von 100 Asylanträgen wurden 98 oder gar 99 abgelehnt. Konnte man damals selbst in der Bild-Zeitung und der FAZ lesen. Bürgerliche fanden es gut, dass die Asylbetrüger trotzdem in Deutschland blieben und wählten immer wieder Kohl, damit sich noch mehr Alis illegal im Lande niederlassen konnten. Und so geht die Geschichte weiter bis Merkel, die auch schon lange vor 2015 massenweise Illegale ins Land ließ. Bürgerliche fanden das okay und wählten Merkel, denn sie wurde ja nicht von Linken gewählt. Linke wählen die CDU nicht. Jetzt sagt sich vielleicht jemand, dass Bürgerliche eigentlich all das gar nicht gewollt haben. Nur bringt er damit gleichzeitig zum Ausdruck, dass all die Leute, die seit Jahrzehnten besonders CDU und FDP gewählt haben, eigentlich das Wahlrecht abgenommen bekommen müssten, denn sie sind geistig unzurechnungsfähig. Jetzt versuchen sie es mit dieser bürgerlichen "Gurkentruppe", wie Henryk Broder die AfD nannte. Tja, das kann nix werden, wenn man apolitisch ist und seine Hoffnungen auf eine Partei setzt, die hauptsächlich von Apolitischen dominiert wird. 2016 wollte fast die gesamte Führungsspitze der AfD ein Verbot des Islam in Deutschland. Die "sozialdemokratische" Basis der Partei war dagegen und setzte sich durch. Die AfD lebt darüber hinaus in dem Wolkenkuckucksheim, dass wir hier in Deutschland hauptsächlich wohlschaffende "Muslime" haben, die zu Deutschland gehören blablabla. - Man lese dazu Punkt 7 im Grundsatzprogramm der AfD. Die AfD und deren Wahl führt zu Folgendes: Selbst, wenn sie 51 Prozent erreichen würde, dann könnte - und wollte - sie nichts anderes machen, als ein paar nichtdeutsche Krawall-Alis abzuschieben. Das sind nicht viele, denn Ali hat im Normalfall den deutschen Pass. Falls noch nicht, dann bekommt er ihn demnächst, denn es wird immer einfacher, dieses Dreckding zu bekommen. Hätte die AfD mit der CDU 67% - und somit die Zweidrittelmehrheit - könnten beide Parteien gegebene Staatsangehörigkeiten an Alis zurückknehmen, aber genau das würden sie nur in bestimmten Ausnahmefällen machen, etwa wenn ein Ali schwerkriminell ist. Beide Parteien haben nämlich die naive Vorstellung, dass die große Mehrheit der Moslems in Deutschland rechtschaffend ist. Sie würden beide nichts gegen die zunehmende Moslemisierung unseres Landes machen, da es nicht verboten ist, viele Kinder zu bekommen. Und Ali und seine Frau bekommen viele Kinder.
Voll indoktriniert, dumm und unerfahren.
Schade um Dich, wenn Du dran festhältst
Manchmal sitzen sie sogar im Bundestag.