Deutschland wird Serienvergewaltiger Uzman A. nicht los

Von MANFRED ROUHS | Während der Berliner Politikbetrieb Möglichkeiten auslotet, durch erleichterte Einbürgerungen Anreize für weitere Zuwanderungswellen zu schaffen, tut sich der deutsche Justizbetrieb weiterhin schwer im Umgang mit solchen Zuwanderern, die schon da sind und die sich bei uns besonders skrupellos aufführen. Dazu gehört der 36-jährige Uzman A., der nicht abgeschoben werden kann, weil er sich weigert, Angaben über seine Nationalität zu machen.

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Man sollte ihn tagtäglich in ein dunkles Loch sperren und nur zwei Mal täglich Wasser & Trockenbrot (evtl. mit Schweineschmalz bestrichen) geben. Solange, bis er freiwillig Angaben zu seiner Nationalität macht. Und nicht nur mit ihm, sondern mit jedem einzelnen kriminellen und illegal eingereisten Einwanderer.
Einsperren, wegen seiner Gefährlichkeit für immer , die einzige Möglichkeit seine Freiheit zu erlangen, ist seine Mitarbeit um seine Papiere zu besorgen , und abgeschoben werden.
Zu teuer auf Dauer.
Schwanz ab! Problem gelöst.