In Mittweida - und auch in anderen sächsischen Städten - gingen heute mehrere hundert Bürger gegen den Lockdown-Wahnsinn auf die Straße. Auch in den nächsten Tagen gibt es weitere Möglichkeiten für Proteste - wir haben die Termine für dieses Wochenende angeheftet!
FREIE SACHSEN:
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Bürgermeister Daniel Brade aus Hohnstein kritisiert die Änderung des Infektionsschutzgesetzes und befürchtet Dauerlockdown
Die nunmehr beschlossene Änderung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene ist ein Rückschritt in der Pandemiebekämpfung und ein Eingriff in den Föderalismus in Deutschland. Diese unsägliche Inzidenzverknüpfung verhindert weiter den Weg für ein Leben mit dem Virus und berücksichtigt nicht die umfänglichen Schäden, die mit dem Dauerlockdown seit nunmehr 6 Monaten angerichtet werden.
Der Freistaat Sachsen hatte mit seiner Verordnung ab 01. April einen guten Weg eingeschlagen. Schulen und Kindertagesstätten wurden inzidenzunabhängig geöffnet. Das Modellprojekt in Augustusburg funktioniert. Die Bindung der Öffnungen an die Anzahl der Normalbetten in den Krankenhäusern ist ein guter Gradmesser. Die Grenze der 1.300 Betten wurde trotz der täglichen Hysterie nicht erreicht. Das wird mit dem Bundesgesetz einfach weg gewischt. Ein Rückschritt. Ein verlorenes Schuljahr für unsere Kinder. Die entnervten Eltern und die Familien werden wieder alleine gelassen. Die wirtschaftlichen Sorgen und gesellschaftlichen Verwerfungen werden größer.
Mit den flächendeckenden Tests und damit steigenden Inzidenzzahlen sind aktuell nur Schließungen und Einschränkungen für die Bevölkerung verbunden. Außer Lockdown-Politik fällt uns nichts mehr ein. Mit der Testpflicht in einzelnen Branchen und dem freiwilligen Testangebot müssen Öffnungen einhergehen, alles andere führt genau in das Gegenteil. Wir müssen unserer Bevölkerung Motivation und Optimismus mit den Tests vermitteln. Die Bevölkerung wird sich nicht freiwillig testen lassen, wenn mit deren Ergebnis weitere Einschränkungen des persönlichen Lebens verbunden sind. Dann müssen die positiven Testzahlen endlich in Relation zur Anzahl der Tests gesetzt werden, um auch aussagekräftige Zahlen zu haben. Zudem müssen die tatsächlich Erkrankten anstatt der positiv Getesteten in der Statistik berücksichtigt und nach Bevölkerungsgruppen analysiert werden. Das sind die Zahlen die wir brauchen, nicht die absoluten und aufgerechneten Inzidenzzahlen.
Es ist für mich ein Irrweg. Die Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit den aktuellen Maßnahmen ist groß. Die Schließungs- und Lockerungspolitik der vergangenen Monate wird von einem Großteil der Bevölkerung in der Stadt Hohnstein nicht mehr mitgetragen. Nur mit einem funktionierenden Testregime und einer Öffnungsperspektive und einem schnellen Handeln des Staates in beiden Punkten ist dem zu entgegnen. Das ist mit der Bundesnotbremse nicht mehr möglich. Herzlich Willkommen im Dauerlockdown. Unfassbar.
Daniel Brade
Bürgermeister der Stadt Hohnstein
3.300 Einwohner-Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Die wahren und einzigen heutigen faschistischen Nazis sitzen als unterwürfige Handlanger und Mitmacher der von WEF und Bilderbergern vorgegebenen Narrative in den Regierungen unser ach so freien demokratischen Systeme. Merkill, Södolf, Kurz, Spahn, Lauterbach und Grüne ganz vorne dabei.
#WähltSieAb
#SperrtSieEin
#LockThemUp
#allesdichtmachen
#SchauspielerGegenLockdown
Wer sich zum Beispiel einen sächsischen Alleingang ersehnt, hat noch nie von Wörgl's Schicksal nach dem Aufschwung durch ihr eingeführtes Freigeld gehört. Der Feind ist heute ungleich stärker.
Zumindest ein paar Eier machen sich gut,
Lackspray, auf Kampfrüstungen und Visier machen das treiben etwas bunter, und oel sollte alles in Fahrt bringen 😉sozusagen helfen das man durch die Maschen schlüpft