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Ulrike Böhlke fordert: Schützt endlich die sächsischen Außengrenzen!

Mit wenigen Maßnahmen ließe sich die Einwanderungspolitik in diesem Land ändern - wenn der politische Wunsch vorhanden wäre. Ulrike Böhlke, die schon zur Bürgermeisterwahl in Dohna über 30 % der Stimmen holte und eine unserer Kandidaten zur Landtagswahl ist, erklärt in weniger als 30 Sekunden, wie es funktionieren kann. Und damit es funktioniert, zählt am Sonntag jede Zweitstimme für die FREIEN SACHSEN. Denn der Wechsel funktioniert nur mit uns!

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26 comments

Karsten
Super Ansage! Danke. Endlich ein klar denkender Mensch!
👍
Erbsensuppe mit Schweinefleisch ... Genau das Richtige für solche. 👍🤣🤣🤣
Gaby
Erbsensuppe mit Schweinefleisch ... Genau das Richtige für solche. 👍🤣🤣🤣
Oder n feiner Linseneintopf mit Schweinespeck. Koch und servier' ich gern selbst und dann hopp hopp raus:-)
Noch besser wäre es die EU Außengrenzen zu schützen, schon jetzt steht man wegen der Schikane bei der Einreise nach Deutschland bis zu 2 Stunden sinnlos im Stau.
Davon mal abgesehen schicken die Grenzer keinen zurück, alle werden aufgenommen.
Zauberwort ist nur Syrien und Pass wegwerfen und schon fließen unsere Steuern für die Abkömmlinge.
Tobias X
Und genau deswegen sind die Freien Sachsen keine Option!
Bellizistenhammer
Nicht immer so negativ. Ich sehe immer mehr Leute auch wie Sie, die sich ihre eigenen Gedanken machen. Und diese öffentlich aufschreiben.

Und das ist aller Anfang, dass man sich klar darüber ist, dass die BRD-Zustände keine deutschen sind. Und man unternehmen muss, jeder Deutsche für Deutschland alles!
Bellizistenhammer
Tobias X
Und genau deswegen sind die Freien Sachsen keine Option!
...sagen die Grünen, die Roten und die ganze korrupte Asylindustrie
Bellizistenhammer
Patriotisch Wählen.
Erststimme 💙
Zweitstimme 🤍💚
Atius Perlenbach
Im allgemeinen hat sie ja recht, allerdings macht auch Frau Böhlke Ausnahmen, in dem sie sagt, ungeklärten Aufenthalt! Da könnten ganz schnell andere Bundesländer jene Leute nehmen, bei denen der Aufenthalt nicht geklärt ist und überfluten uns mit Leuten, wo es geklärt ist. Ziemlich vage Aussage von Frau Böhlke, denn das könnte auch nach hinten los gehen. Richtig wäre, ein prinzipieller Aufnahmestopp, egal ob geklärt oder ungeklärt!
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