Es wächst zusammen, was zusammen gehört

Die linksextreme Taz spricht dem linksextremen Diktator Adolf Hitler von jeglicher Kriegsschuld frei!

Daran lässt sich ganz fabelhaft ablesen, wie skrupelos die aktuelle Anti-Russenfront tickt. Da wird Hitler mal aben zum Heiligen erklärt, Nationalsozialisten sind für diese Leute eigentlich doch ganz okay, sofern sie aus der Ukraine kommen.
Ekelhaft.

Quelle

Thema bei Der Waldgang gefunden

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

11 comments

Das macht sprachlos. Das ist ja völlig wirre und skrupellos.
... neuere Forschungen bestätigen genau dies! Unternehmen Babarossa war ein Präventivkrieg! Lest die neuesten Forschungsergebnisse von Bernd Schwipper, ehemaliger NVA-General, der russiche Archive ausgewertet hat!
Das ist doch Allgemeinwissen. Der Kommunismus wollte alle Völker der Welt "befreien", und Russland hat einen gewaltigen Militärapparat aufgebaut. Und hat dann angefangen seine Nachbarn anzugreifen.
Warum wird das denn hier jetzt geleugnet?
Hitler war doch ein heiliger?! 🤷
Torsten Zosel
Da hat die TAZ ausnahmsweise mal Recht. Bis zum "Großen Vaterländischen Krieg" bestand bei Stalin der Glaube an den bewaffneten Sieg der Weltrevolution, was nichts weniger als die unfreiwillige Beglückung aller Völker dieser Welt mit der Sowjetgewalt bedeutete. Die Strategie u.a. auch des Hitler-Stalin-Pakts war, daß sich die in ihren Augen kapitalistischen Staaten in Westeuropa (GB+Fra vs. Axenmächte mit DE im Zentrum) gegenseitig schwächen und die Sowjetunion mit dem damals größten Heer und der größten Luftwaffe der Welt dann von hinten aufräumt. Barbarossa hat das ganze zunichte gemacht und das Sowjetimperium in die verlustreichste Abwehrschlacht verwickelt, die das Endziel: eine NWO ala Sowjet-Kommunismus (Schwab läßt grüßen) nicht mehr durchführbar werden lies und letztlich habe die Amis als lachende Dritte das gemacht, was eigentlich Stalins Absicht war. Die Sowjets hatten bereits 1940 damit begonnen riesige Panzerarmeen in Lemberg und zum anderen bei Bjelostock für einen Zangenangriff zu gruppieren. Hilter wußte davon, genauso wie Stalin bereits Ende 1940 von der Weisung 21 "Fall Barabarossa" von den Vorbereitungen der Gegenseite wußte. Stalin hatte laut sowjetischen Quellen weit über 80 Warnungen vor einem Angriff. Die Sowjetarmee war alles andere als unvorbereitet. Im Gegenteil: Schukow und Wassiewski hatten selber einen Angriffsplan für den 12.6.1941 ausgearbeitet. der explizit von Stalin genehmigt/unterschrieben wurde. Schlechte Organisation bei diesen riesigen Massen sorgte für das Verschieben auf den 22.6.41. Bis dahin hatten die Sowjets ca. 5,4 Mio Mann an den 4 Frontabschnitten in Stellung gebracht. Ziel waren 8,9 Mio plus fast 40000 Panzer. Die Achsenmächte hat dagegen gerade mal knapp über 3 Mio Mann.
Zu Beginn von Barbarossa hatten die Achsenmächte 126 Divisionen. Schukow verfügte da über das Doppelte. Es war ein Wettlauf zwischen zwei gefährlichen Dikaturen/Blöcken. Selbst Schukow hat in seinen Memoiren zugegeben, daß er von Angriff der Achsenmächte überhaupt nicht überrascht war, sondern nur von der taktischen Wucht dieser. Alles andere ist Siegerpropaganda. Im Prinzip erleben wir heute in der Ukraine das gleiche zwischen NATO-Block plus ASOW-Ukraine und Rußland/China nur mit umgekehren Vorzeichen. Und die westlichen Medien tun alles mögliche, um Putin als neuen Hitler dastehen zu lassen, der die arme Unschuld vom Lande böswillig überfallen hat. Und sollte Rußland die Auseinandersetzung mit der NATO verlieren, wird das auch als das einzig erlaubte Geschichtsbild dank Hollywood und Medien in den Köpfe der zukünftigen Generationen gemeißelt/reeducated.
Torsten Zosel
Da hat die TAZ ausnahmsweise mal Recht. Bis zum "Großen Vaterländischen Krieg" bestand bei Stalin der Glaube an den bewaffneten Sieg der Weltrevolution, was nichts weniger als die unfreiwillige Beglückung aller Völker dieser Welt mit der Sowjetgewalt bedeutete. Die Strategie u.a. auch des Hitler-Stalin-Pakts war, daß sich die in ihren Augen kapitalistischen Staaten in Westeuropa (GB+Fra vs. Axenmächte mit DE im Zentrum) gegenseitig schwächen und die Sowjetunion mit dem damals größten Heer und der größten Luftwaffe der Welt dann von hinten aufräumt. Barbarossa hat das ganze zunichte gemacht und das Sowjetimperium in die verlustreichste Abwehrschlacht verwickelt, die das Endziel: eine NWO ala Sowjet-Kommunismus (Schwab läßt grüßen) nicht mehr durchführbar werden lies und letztlich habe die Amis als lachende Dritte das gemacht, was eigentlich Stalins Absicht war. Die Sowjets hatten bereits 1940 damit begonnen riesige Panzerarmeen in Lemberg und zum anderen bei Bjelostock für einen Zangenangriff zu gruppieren. Hilter wußte davon, genauso wie Stalin bereits Ende 1940 von der Weisung 21 "Fall Barabarossa" von den Vorbereitungen der Gegenseite wußte. Stalin hatte laut sowjetischen Quellen weit über 80 Warnungen vor einem Angriff. Die Sowjetarmee war alles andere als unvorbereitet. Im Gegenteil: Schukow und Wassiewski hatten selber einen Angriffsplan für den 12.6.1941 ausgearbeitet. der explizit von Stalin genehmigt/unterschrieben wurde. Schlechte Organisation bei diesen riesigen Massen sorgte für das Verschieben auf den 22.6.41. Bis dahin hatten die Sowjets ca. 5,4 Mio Mann an den 4 Frontabschnitten in Stellung gebracht. Ziel waren 8,9 Mio plus fast 40000 Panzer. Die Achsenmächte hat dagegen gerade mal knapp über 3 Mio Mann. Zu Beginn von Barbarossa hatten die Achsenmächte 126 Divisionen. Schukow verfügte da über das Doppelte. Es war ein Wettlauf zwischen zwei gefährlichen Dikaturen/Blöcken. Selbst Schukow hat in seinen Memoiren zugegeben, daß er von Angriff der Achsenmächte überhaupt nicht überrascht war, sondern nur von der taktischen Wucht dieser. Alles andere ist Siegerpropaganda. Im Prinzip erleben wir heute in der Ukraine das gleiche zwischen NATO-Block plus ASOW-Ukraine und Rußland/China nur mit umgekehren Vorzeichen. Und die westlichen Medien tun alles mögliche, um Putin als neuen Hitler dastehen zu lassen, der die arme Unschuld vom Lande böswillig überfallen hat. Und sollte Rußland die Auseinandersetzung mit der NATO verlieren, wird das auch als das einzig erlaubte Geschichtsbild dank Hollywood und Medien in den Köpfe der zukünftigen Generationen gemeißelt/reeducated.
Mit deinem letzten Satz hast du hoffentlich Unrecht ^^
Richard
was ist das denn schon wieder für ein Scheiß? Also was für ein Quatsch ist es denn, dass Hitler links war? :D

Das sagt mehr über die Leute aus, die das wirklich glauben, als über Hitler.

Den einzigen Nutzen, den man daraus zieht, dass er links war, ist doxh, dass man sich selber reinen Gewissens rechts nennen kann.
Torsten Zosel
Da hat die TAZ ausnahmsweise mal Recht. Bis zum "Großen Vaterländischen Krieg" bestand bei Stalin der Glaube an den bewaffneten Sieg der Weltrevolution, was nichts weniger als die unfreiwillige Beglückung aller Völker dieser Welt mit der Sowjetgewalt bedeutete. Die Strategie u.a. auch des Hitler-Stalin-Pakts war, daß sich die in ihren Augen kapitalistischen Staaten in Westeuropa (GB+Fra vs. Axenmächte mit DE im Zentrum) gegenseitig schwächen und die Sowjetunion mit dem damals größten Heer und der größten Luftwaffe der Welt dann von hinten aufräumt. Barbarossa hat das ganze zunichte gemacht und das Sowjetimperium in die verlustreichste Abwehrschlacht verwickelt, die das Endziel: eine NWO ala Sowjet-Kommunismus (Schwab läßt grüßen) nicht mehr durchführbar werden lies und letztlich habe die Amis als lachende Dritte das gemacht, was eigentlich Stalins Absicht war. Die Sowjets hatten bereits 1940 damit begonnen riesige Panzerarmeen in Lemberg und zum anderen bei Bjelostock für einen Zangenangriff zu gruppieren. Hilter wußte davon, genauso wie Stalin bereits Ende 1940 von der Weisung 21 "Fall Barabarossa" von den Vorbereitungen der Gegenseite wußte. Stalin hatte laut sowjetischen Quellen weit über 80 Warnungen vor einem Angriff. Die Sowjetarmee war alles andere als unvorbereitet. Im Gegenteil: Schukow und Wassiewski hatten selber einen Angriffsplan für den 12.6.1941 ausgearbeitet. der explizit von Stalin genehmigt/unterschrieben wurde. Schlechte Organisation bei diesen riesigen Massen sorgte für das Verschieben auf den 22.6.41. Bis dahin hatten die Sowjets ca. 5,4 Mio Mann an den 4 Frontabschnitten in Stellung gebracht. Ziel waren 8,9 Mio plus fast 40000 Panzer. Die Achsenmächte hat dagegen gerade mal knapp über 3 Mio Mann. Zu Beginn von Barbarossa hatten die Achsenmächte 126 Divisionen. Schukow verfügte da über das Doppelte. Es war ein Wettlauf zwischen zwei gefährlichen Dikaturen/Blöcken. Selbst Schukow hat in seinen Memoiren zugegeben, daß er von Angriff der Achsenmächte überhaupt nicht überrascht war, sondern nur von der taktischen Wucht dieser. Alles andere ist Siegerpropaganda. Im Prinzip erleben wir heute in der Ukraine das gleiche zwischen NATO-Block plus ASOW-Ukraine und Rußland/China nur mit umgekehren Vorzeichen. Und die westlichen Medien tun alles mögliche, um Putin als neuen Hitler dastehen zu lassen, der die arme Unschuld vom Lande böswillig überfallen hat. Und sollte Rußland die Auseinandersetzung mit der NATO verlieren, wird das auch als das einzig erlaubte Geschichtsbild dank Hollywood und Medien in den Köpfe der zukünftigen Generationen gemeißelt/reeducated.
Hier gibt es immer noch Helden, die Hitler als Auslöser sehen. Weiß gar nicht was noch dümmer ist. Beschäftigt man sich mal mit der Thematik und verschließt nicht seine Augen so liegt der gesamte Plan der Bolschewisten auf der Hand. Dass die taz nun damit rausrückt um Putin mit Dreck zu beschmeißen schockt nicht. So machen es die Linken schon immer. Stigmatisierung auf Kosten anderer. Allein Churchill als einer der größten Kriegstreiber fehlt noch in dem Artikel. Wie konnte Stalin überhaupt so ein Heer aufbauen. Man schaue sich mal diejenigen an, welche die Technik dazu lieferten. Es waren nicht die Russen. Wie sagte Rosevelt einmal. „ Lasst sie sich doch gegenseitig ausrotten“
Das Randgruppenblatt TAZ bedarf keiner Wahrnehmung. Man sollte sich auf das konzentrieren, was gerade geschied. Wahrheiten wurden schon immer kriminalisiert, zensiert, gelöscht, umgeschrieben. Geschichte wiederholt sich. Es ist kompliziert, die vermeintlich Guten von den Bösen zu unterscheiden. Die Zeche zahlen am Ende die Manipulierten und davon gibts immer reichlich.
Das sieht aber mehr nach einem abgedruckten Leserbrief aus, oder?