Nicht nur die Rentner, ich habe im Krankenhaus schon oft schimmliges Brot zurück geben müssen! Ach Anchen, das so genannte Pflegepersonal hätte dann auch gern selbstgemachte Brote von ihnen, alles klar?
und das auf die eklige Weise, so aus erster Hand. Um Butter muß man beinahe kämpfen, oder halt selber eine besorgen, berechnet wird einem dann die Margarine, die keiner akzeptiert. Das Mittagessen aus einer Computerküche zum gemütlichen Aufdämpfen, so nach drei Tagen dann..... Fragt mal die Mitarbeiter in Heimen, wie die Menschen dort behandelt werden, wobei sich die Betreiber eifrig die Taschen füllen.
ju he
Rechts auf dem Teller im Bild…1,29€ Links im Plastikspendierer die frühstücksration für 235,93€ 🤪
K. B.
Zum Glück bekommt die Ukraine erstmal wieder 200 Millionen Euro von Baerbock.
Also, ich habe jetzt schon sehr viele Kommis hier gelesen. Ihr habt ja Recht, was die Pillen und die Medis betrifft usw... (Ich arbeite seit über 10 Jahren in einem Pflegeheim), aber so wie ihr über die "miese" Verpflegung schreibt, finde ich nicht in Ordnung. Schaut mal: die lieben, alten Bewohner sitzen oder liegen nur. Kaum Bewegung mehr vorhanden, weil sie es einfach nicht mehr können! Natürlich haben wir Gymnastik (bis zu 3x die Woche), aber so wirklich körperlich aktiv kann man das auch nicht nennen. Zum Frühstück bekommen sie entweder Brötchen oder Brot (verschiedene Sorten nach Wahl - was es halt so gibt) mit Marmelade/Wurst/Käse oder anderes wie Joghurt oder so .... Die wenigsten von ihnen verlangen mehr - und falls doch, bekommen sie es auch (aber die meisten sind mehr als satt und der Rest wird entsorgt). Dann gibt es wieder Mittagessen mit Suppe als Vorspeise. Um 14:30 gleich wieder Kaffee und Kuchen und 1x die Woche stattdessen Obstsalat. Am Sonntag immer Torte und all den Kram... Und 3 Stunden später kommt schon auch das Abendessen. Meistens "nur" Brotzeit aber 2-3x in der Woche gibt es auch ein warmes Abendessen (und natürlich wieder eine reichhaltige Suppe dazu). Dann kommen tagsüber die Angehörigen, denken, ihre Mama oder Papa wäre am Verhungern und bringen ihnen was mit? KEKSE UND SCHOKOLADE, FETTE WURST, Obst oder Fruchtsaftgetränke (und dann wundern sie sich, wenn der Stoma platzt...). Nicht selten bitten mich die Bewohner, das mitgebrachte Essen zu entsorgen oder nach Hause zu nehmen, aber blos nichts den Angehörigen sagen....! Ich selbst esse hin und wieder im Heim und das Essen ist durchaus genießbar und oft sogar richtig gut, finde ich. Klar mag ich nicht alles - aber wer mag das schon? Man kann es keinem Recht machen. Aber so über das Essen herzuziehen finde ich nicht in Ordnung. Was die Medis betrifft ist ein ganz anderes Kapitel..... da halte ich mich raus....
Harley FAXE
Wir entwickeln uns immer mehr zum 3. Welt Land, da versorgen die Angehörigen, die Kranken mit Lebensmitteln.
Ach Anchen, das so genannte Pflegepersonal hätte dann auch gern selbstgemachte Brote von ihnen, alles klar?
Fang du lieber an zu denken.
Viel Glück!
Davon müssen Lebensmittel für
Frühstück
Mittagessen
Kaffee
Und Abendessen gestaltet werden.
Um Butter muß man beinahe kämpfen, oder halt selber eine besorgen, berechnet wird einem dann die Margarine, die keiner akzeptiert.
Das Mittagessen aus einer Computerküche zum gemütlichen Aufdämpfen, so nach drei Tagen dann.....
Fragt mal die Mitarbeiter in Heimen, wie die Menschen dort behandelt werden, wobei sich die Betreiber eifrig die Taschen füllen.
Links im Plastikspendierer die frühstücksration für 235,93€ 🤪
Zum Frühstück bekommen sie entweder Brötchen oder Brot (verschiedene Sorten nach Wahl - was es halt so gibt) mit Marmelade/Wurst/Käse oder anderes wie Joghurt oder so ....
Die wenigsten von ihnen verlangen mehr - und falls doch, bekommen sie es auch (aber die meisten sind mehr als satt und der Rest wird entsorgt).
Dann gibt es wieder Mittagessen mit Suppe als Vorspeise. Um 14:30 gleich wieder Kaffee und Kuchen und 1x die Woche stattdessen Obstsalat. Am Sonntag immer Torte und all den Kram...
Und 3 Stunden später kommt schon auch das Abendessen. Meistens "nur" Brotzeit aber 2-3x in der Woche gibt es auch ein warmes Abendessen (und natürlich wieder eine reichhaltige Suppe dazu).
Dann kommen tagsüber die Angehörigen, denken, ihre Mama oder Papa wäre am Verhungern und bringen ihnen was mit? KEKSE UND SCHOKOLADE, FETTE WURST, Obst oder Fruchtsaftgetränke (und dann wundern sie sich, wenn der Stoma platzt...).
Nicht selten bitten mich die Bewohner, das mitgebrachte Essen zu entsorgen oder nach Hause zu nehmen, aber blos nichts den Angehörigen sagen....!
Ich selbst esse hin und wieder im Heim und das Essen ist durchaus genießbar und oft sogar richtig gut, finde ich. Klar mag ich nicht alles - aber wer mag das schon? Man kann es keinem Recht machen.
Aber so über das Essen herzuziehen finde ich nicht in Ordnung.
Was die Medis betrifft ist ein ganz anderes Kapitel..... da halte ich mich raus....