AfD-Chrupalla will mit SPD zusammenarbeiten, aber setzt weiter auf Unvereinbarkeit gegen die FREIEN SACHSEN 🤡Tino Chrupalla hat pünktlich zum ersten Tag des AfD-Bundesparteitages wieder einen "Knaller" (leider im negativen Sinne) rausgehauen: Er wolle mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit Deutschland meinten - um dann ausgerechnet SPD-Politiker als Beispiel zu nennen. Währenddessen befinden sich die FREIEN SACHSEN nach wie vor auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD - dank Chrupalla und seinem Anhang.
Während die AfD in Sachsen Parteiordnungsverfahren gegen eigene Mitglieder einleitet, die bei Veranstaltungen der FREIEN SACHSEN auftreten oder mit uns zusammenarbeiten, träumt Chrupalla von einer Kooperation mit der SPD.
🫣Solange solche Leute die sächsische AfD dominieren, beruhigt es zu wissen: In Sachsen gibt es für Patrioten fernab der AfD zum Glück eine breitere Auswahl - nicht nur auf kommunaler Ebene.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
@freiesachsen
Und genau die hat er gemeint...
Eine Koalition geht nun mal schlecht mit einer Splitterpartei unter 5%..😉
Warum gibt es keinen Untersuchungsausschuss Polizeigewalt?
Warum rennt der Landesvorsitzende feige weg, während die Polizei Montagsdemonstranten verprügelt?
Warum wird die Inhaftierung von Dr. Bianca Witzschel nicht im Landtag thematisiert? Geschweige denn, die Demos für ihre Freilassung zu unterstützen.
Warum ruft der Landesvorsitzende im AUF1-Interview dazu auf, das eigene Vorfeld zu bekämpfen?
Warum drohen Funktionären durch den Landesvorstand Ordnungsverfahren, wenn sie mit anderen Patrioten kooperieren?
Diese Fragen könnte man noch dutzendfach fortsetzen. Die AfD ist seit Petri versumpft, andere Landesverbände haben eine bessere Entwicklung genommen. Ohne Grund hätte sich in Sachsen auch neben der AfD nicht eine solch starke Bürgerbewegung entwickelt.