Besuch auf deutschem Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau!Am dritten Tag der Druschba-Fahrt nach Russland wurde der Kriegsgefangenenfriedhof in Moskau besucht, auf dem insbesondere deutsche Tote begraben sind. Sie erinnern an das Leid, was der letzte Krieg zwischen Deutschland und Russland (bzw. der Sowjetunion) auf beiden Seiten verursacht hat - die besten Söhne beider Völker starben in den Schlachten des 2. Weltkrieges. Nie wieder sollen sich Deutsche und Russen feindlichen gegenüber stehen.
Die Geschichte mahnt uns für die Zukunft, wir müssen die Stimme für Frieden in Europa sein!FREIE SACHSEN: Wir vernetzen den Widerstand - folgt uns bei Telegram!
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Ich bin sehr gerührt, dass wenigstens der Name meines Großvaters auf einer Gedenktafel für Kriegsgefallene steht, obwohl er nie gefunden wurde.
Er gilt auch noch als vermisst in Russland, hier in Deutschland wurde r bereis Anfang der 50er für tot erklärt..
Danach machte ich den Fehler und siedelte in die BRD über.
Und glaubt’s mir’s oder nicht, so viel Arroganz soviel Diskriminierung und Provokationen wie ichs als
DDR-Ler hier im besten Deutschland erleben musste, hat mich sehr viel Kraft gekostet.
Und heute höre ich schon wieder aus den Reden den Gesprächen der amerikanischen BRD Bürger (nicht alle sind veramerikanisiert) die Arroganz und Überheblichkeit und Kriegsgelüste gegen die RU heraus.
Es lohnt sich nicht mehr sich um die zu bemühen
die immer schon wussten wie ihre Welt funktioniert.
Wir die gegen jegliche Kriegsgelüste der NATO der USA der EU besonders der BRD sind, müssen uns schlicht und einfach als das was wir sind positionieren. Als Freunde Brüder Schwestern der RU und ihrer vielen Nationen.
Lasst die Idioten, sich äußern wie sie’s gelernt haben.
Sie werden eines schönen Tages vernichtet werden sie wird’s einfach nicht mehr geben.
Jedes Volk gedenkt seiner Vorfahren, ein grundnatürliches Bedürfnis. Und wenn das als Rääächts gilt und die staatslinken Nestbeschmutzer toben. Na und.
Ehre und Friede den Lebenden und den Toten🕊️