Nach Macheten-Überfall: Jetzt spricht das Opfer!Uns liegt exklusiv eine Sprachnachricht des Überfallenen vor, in der er die brutale Tat, sichtlich emotional aufgewühlt, beschreibt. Diese Worte sind Anklage für das politische Establishment, das solche Übergriffe entweder verherrlicht, verharmlost oder verschweigt.
Wir wünschen dem Überfallenen, dass er das Krankenhaus schnellst möglich verlassen kann und, soweit das nach einem solchen Vorfall möglich ist, wieder genesen kann.
Mittlerweile gibt es auch eine Pressemitteilung des Landeskriminalamtes, eine politische Motivation wird "nicht ausgeschlossen":
https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2023_100165.htm?s=09Mehr zu den Hintergründen, über die wir ausführlich berichtet haben:https://t.me/freiesachsen/6962https://t.me/freiesachsen/6963https://t.me/freiesachsen/6965Schaffen wir Gegenöffentlichkeit zu den Mainstream-Medien!
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Würde, wie in einem normalen Staat üblich, lediglich das StGB gelten, wären die Entschuldigungsversuche überflüssig. Da dies aber nicht der Fall ist, braucht es Floskeln, wie "rechte Partei Freie Sachsen" zugehörig, befreundet, sympstisiert und ähnliches, um das hehre Ziel der Täter herauszustellen und die Tat zu verharmlosen. Da der westdeutsche Staat aber generell nicht auf unserer Seite steht, ist Aufklärung und angemessene Bestrafung der Täter nicht zu erwarten.
kleiner Gatekeeper
Sobald allerdings dem Opfer das Prädikat "Nahsi" angehängten wird, da gelten andere Regeln.