"Die Dresdnerin hatte eine Fahrt mit dem Flixbus nach Düsseldorf gebucht. Pünktlich um 22.40 Uhr stand sie, zusammen mit rund 20 weiteren Fahrgästen, an der Haltestelle in Dresden. „Als es ans Einsteigen ging, sagte uns der Fahrer: Mitfahren darf nur, wer geimpft ist oder einen negativen Coronatest vorweisen kann“ ... „Ich war überrascht und geschockt, denn Flixbus hatte mich darüber vorher nicht informiert."

"Tatsächlich habe der Fahrer dann nur Passagiere in den Bus gelassen, die die Nachweise dabeihatten. „Ich musste mit zehn Leuten draußen stehen bleiben“, sagt Pelka. „Und dazu die unverschämte Art des Busfahrers. Er sagte uns immer wieder: Die Chefs wollen einen Test!“

"Gemeinsam mit dem Fahrer sei man also in das Flixbus-Büro am Bahnhof gegangen. „Die Mitarbeiterin dort hat aber nur gelacht und wusste nichts von einer Impf- oder Testpflicht“ ... Da man sich nicht einigen konnte, rollte der Bus schließlich ohne die ungeimpften und ungetesteten Passagiere Richtung Düsseldorf."

archive.is/XTfre

16 comments

Die flixbusse sind vor 2015 entstanden um die ganzen Flüchtlinge quer durch Deutschland zu fahren
Ausgrenzung durch Unwissenheit,,, hätte jetzt der Busfahrer besser informiert werden müssen,? Oder das Busunternehmen,man kann auch den Dreck nicht mitmachen,10 Fahrgäste sind nun nicht an ihr Ziel gekommen,😡 Na ja das Unternehmen muss ja Geld haben.
Beim nächsten Mal, Kopftuch auf kann nix Deutsch könnte klappen.Nur Mut beim Versuch
Wenn das hier ein Fahrer in Spanien macht,muss er von seinem Lohn die Taxis bezahlen, die die stehengelassenen Fahrgäste genommen haben!
Man stelle sich vor, es wäre ein Moslem oder Jude gewesen, der Aufschrei.
Harris
Das ist mir genauso am Samstag passiert. Wollte nach Brüssel fahren und wurde unverschämmt und unfreundlich stehen gelassen. Und das obwohl nur über eine Maskenplicht informiert wurde. Der Fahrer konnte weder Deutsch noch Englisch und hat mich einfach stehen gelassen. Das hat großen finanziellen Schaden verursacht. Nie wieder Flixbus.
Joerg Wittek
Stellt doch einen Strafantrag gegen den Bustölpel
Mir wäre das nicht passiert...ich hätte dem aFahrer die Fresse poliert. Erst wenn wir Ungeimpften uns wehren wird sich wasbändern. Hört aufnmit ,,Gewalt ist keine Lösung,, Es ist Notwehr.
Gab es nicht mal eine Beförderungspflicht? Also so hab ich das mal in der BKF Ausbildung gelernt.
Flixbus war doch auch Sponsor seinerzeit des "Konzertes" gegen Rechts in Chemnitz, neben diesen Fischfilet-Ausgeburten und anderen.
Wer diesem Busunternehmen jetzt immer noch sein Geld in den Rachen wirft, der hat es nicht anders verdient.
Die Leute vergessen immer so schnell ...
Klarname
Besser so.

Bitte auch und speziell bei Flügen.

So kann jeder Ungeimpfte im Rahmen und legitimiert durch die bereits im Aufbau befindliche Ökodiktatur guten Gewissens den Pogrom an den dann in der Vergangenheit maßlos das Klima belastenden unnötig Urlaubsfliegenden begleiten.

Wenn er/sie den durch die BRD-Verwaltung in Gang gesetzten Pogrom gegen ungeimfte Gesellschaftsfeinde, gegen die impfunwilligen Störer der Sozialgemeinschaft überlebt.

Mit etwas Fortune wird das Programm gestrafft, so das sich die verschieden initiierten Pogrome überschneiden und sich so diese definitiv nicht gespaltene Gesellschaft in sich selbst dezimiert.

Das würde ja dem vorauseilenden Gehorsam des/der Deutschen gerecht werden und dessen weltweit bewunderten Gemeinschaftssinn unter Beweis stellen.

Auch das WEF würde sich eher geschmeichelt fühlen und die BRD-Insassen hätten ganz bestimmt ihre Freiheit wieder.
Dann verklagt sie doch. Willkommen in 1933.
Heinz D. Trost
Gewalt ist kein Weg. Das müssen wir Wähler und Kunden anders lösen, die brauchen unser Geld, also stimmen wir mit unserem Wahlzetteln, Geldbeuteln und Füßen ab.
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