Rechtsradikale würden behaupten, dass bei genauem Hinsehen keine einzige deutsche Stadt noch "in deutscher Hand" ist.

Wie seht ihr das?
Was sind eure Eindrücke?

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Marco ❌
In Mitteldeutschland sind die Atomraketenwissenschaftler und Herzchirurgen auch schon angekommen. Landratsamt SSO wurde die Ausländerbehörde überrannt. Kommen ja fast alle über die tschechische Grenze. Ist aber nicht so schlimm wie in Dresden.
Ich lebe am Bodensee, das reinste Paradies der Ruhe und lebenswert.
Menschen anderer Herkunft, wenn sie hier arbeiten und sich in die Gesellschaft integriert haben, sollten das Recht haben, das kurze Leben, ein Wimpernschlag im Universum, hier mit uns genießen können. Sie sind selbst vor dem Terror des Islamismus geflüchtet und wollen keine Scharia und keine Auspeitschung etc.. Nehmt sie bitte in Schutz. Gewalttäter, Diebe und diejenigen, die schreien und Allah akkbar rufen, bitte zurück in den islamistischen Staat, aus dem sie gekommen sind, nicht mit Gewalt, aber mit Konsequenz. Dann werden wir auch friedlich mit den Friedfertigen hier in Freundschaft und Respekt leben können und die Grenzen DICHT MACHEN!
Gesehen: Dialog deutscher YouTuber in der Ukraine mit ukrainischen Fahrer.
Der Deutsche: Die Straßen sehen hier schlecht aus. So wie früher im alten Polen. Heute ist in Polen wesentlich besser. Aber Deutschland nähert sich immer mehr dem alten Polen an.
Der Ukrainer: Nein. Senegal.
Der Alman bekommt was er gewählt hat👍👍👍
Klaus
AFD oder Bürgerkrieg. So einfach ist das
Was soll ich sagen, ich wohne seit 2021 in Duisburg. 🤪 Da ist wohl nur noch Berlin schlimmer. Wobei mein Stadtteil noch einer von den guten ist (Vierlinden / Walsum).
Ich habe schon einiges erlebt hier. Vor ein paar Wochen z.B. erzählte mir die Nachbarin neben mir, dass einer ihrer Teenager-Söhne von arabischen Clans dazu erpresst wurde, für sie in Wohnungen einzubrechen.

Schön, wenn man die Wahl hat, ob man in einer Großstadt wohnen will oder nicht. Aber nicht jeder kann überall arbeiten oder ist aus anderen Gründen gebunden. Früher ging es wegen der Arbeit bei mir nicht. Dann bin ich arbeitsunfähig geworden und muss nun Fachärzte, Physiotherapeuten, Kliniken und Apotheken in Reichweite haben. Noch habe ich ein Auto, aber wenn alles weiter immer teurer wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis ich wie früher wieder öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss.
Duisburg habe ich gewählt, weil die Mieten günstiger sind und mein Facharzt seit 14 Jahren in Düsseldorf praktiziert. Das habe ich schon 2010 verlassen, weil ich es mir nicht mehr leisten konnte.

Ich wäre lieber geblieben, wo ich danach gewohnt habe, in Straelen am Niederrhein war die Welt noch halbwegs in Ordnung. Die meisten Ausländer dort sind Polen (wegen der vielen Gärtnereien und Gemüseanbau) oder Holländer. (wegen der Nähe zur Grenze). Die einzigen, die ein bißchen auffielen, war eine örtliche Sikh-Gemeinde, aber die sind friedlich und gehen keinem auf den Sack. Außerdem gibt es drumherum viele Wälder und Naturschutzgebiete, wir hatten 3 Hunde. Talahons gehen nicht spazieren. 😉 Und zu meinem großen Glück auch nicht auf Metal- und Goth-Konzerte.

Wieso ich weg gezogen bin? Weil wir uns a) die Heizkosten für unser Mietshäuschen nicht mehr leisten konnten, die waren am Ende 4mal so hoch wie beim Einzug, und b) weil der ursprüngliche Vermieter das Haus verkauft hat. Es hätten ihm große Kosten beim geplanten Straßenausbau gedroht. (Danke CDU!) Das Ding stand mal einsam auf einer Wiese neben einem Gemüseanbaubetrieb, dann hat man angefangen, jeden Fleck Erde weiter mit Einfamilienhäusern zuzupflastern und es sollten sogar noch mehrstöckige Sozialwohnungen für Flüchtlinge dorthin kommen. 80 Millionen Menschen reichen ja nicht, man muss immer noch mehr in dieses Land quetschen. Tja, das Häuschen steht immer noch, obwohl es ursprünglich abgerissen werden sollte. Die Stadt hat am Tag nach unserem Auszug Flüchtlinge darin untergebracht. Eigentlich sollten es Ukrainer sein, es sind aber wohl doch keine, sondern - ich zitiere eine Anwohnerin - "dunklere" geworden. Die müssen sich keine Sorgen um die Heizkosten machen, die Stadt bezahlt ja alles.
Ich lebe seit 53 Jahren in Köln. Ich will mit der Zeitmaschine wieder zurück in die 70er oder 80er Jahre. Da gab es auch Ausländer, aber nicht den Moslem-Dreck wie heutzutage.
Einen Schönen ☃️ Guten Morgen ☕ Zusammen : Deutschland hat sich in Allen Punkten Aufgegeben 😢 und es Sodom und Gomorrha überlassen. Armes Deutschland 🙈 Aber wie Gewählt ( schon seit Jahrzehnten ) so Geliefert. Es Läuft im Besten Deutschland aller Zeiten 👍 Love Peace and Harmonie 🤡
Unser Dorf ist sauber. Aber in den Städten sieht das deutlich anders aus.
Wohne in BaWü auf dem Land in einem Dorf. Hier ist alles vertreten. Neger, Kamelficker, Zigeuner, Ukrainer. Hier zwar weniger als in den Städten aber kaum noch zu ertragen. Wohnen am Bahnhof und da sammelt sich auch das Gesockse aus anderen Dörfern. Hier gehen Kamelfickermädchen mit Kopftuch zum Zug und fahren zur Schule. Ich hasse es und wäre schon weg wenn ich wüsste wohin und gesundheitlich keine Probleme hätte.
ersdeutscherjunge
Jessica
Was soll ich sagen, ich wohne seit 2021 in Duisburg. 🤪 Da ist wohl nur noch Berlin schlimmer. Wobei mein Stadtteil noch einer von den guten ist (Vierlinden / Walsum). Ich habe schon einiges erlebt hier. Vor ein paar Wochen z.B. erzählte mir die Nachbarin neben mir, dass einer ihrer Teenager-Söhne von arabischen Clans dazu erpresst wurde, für sie in Wohnungen einzubrechen. Schön, wenn man die Wahl hat, ob man in einer Großstadt wohnen will oder nicht. Aber nicht jeder kann überall arbeiten oder ist aus anderen Gründen gebunden. Früher ging es wegen der Arbeit bei mir nicht. Dann bin ich arbeitsunfähig geworden und muss nun Fachärzte, Physiotherapeuten, Kliniken und Apotheken in Reichweite haben. Noch habe ich ein Auto, aber wenn alles weiter immer teurer wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis ich wie früher wieder öffentliche Verkehrsmittel nutzen muss. Duisburg habe ich gewählt, weil die Mieten günstiger sind und mein Facharzt seit 14 Jahren in Düsseldorf praktiziert. Das habe ich schon 2010 verlassen, weil ich es mir nicht mehr leisten konnte. Ich wäre lieber geblieben, wo ich danach gewohnt habe, in Straelen am Niederrhein war die Welt noch halbwegs in Ordnung. Die meisten Ausländer dort sind Polen (wegen der vielen Gärtnereien und Gemüseanbau) oder Holländer. (wegen der Nähe zur Grenze). Die einzigen, die ein bißchen auffielen, war eine örtliche Sikh-Gemeinde, aber die sind friedlich und gehen keinem auf den Sack. Außerdem gibt es drumherum viele Wälder und Naturschutzgebiete, wir hatten 3 Hunde. Talahons gehen nicht spazieren. 😉 Und zu meinem großen Glück auch nicht auf Metal- und Goth-Konzerte. Wieso ich weg gezogen bin? Weil wir uns a) die Heizkosten für unser Mietshäuschen nicht mehr leisten konnten, die waren am Ende 4mal so hoch wie beim Einzug, und b) weil der ursprüngliche Vermieter das Haus verkauft hat. Es hätten ihm große Kosten beim geplanten Straßenausbau gedroht. (Danke CDU!) Das Ding stand mal einsam auf einer Wiese neben einem Gemüseanbaubetrieb, dann hat man angefangen, jeden Fleck Erde weiter mit Einfamilienhäusern zuzupflastern und es sollten sogar noch mehrstöckige Sozialwohnungen für Flüchtlinge dorthin kommen. 80 Millionen Menschen reichen ja nicht, man muss immer noch mehr in dieses Land quetschen. Tja, das Häuschen steht immer noch, obwohl es ursprünglich abgerissen werden sollte. Die Stadt hat am Tag nach unserem Auszug Flüchtlinge darin untergebracht. Eigentlich sollten es Ukrainer sein, es sind aber wohl doch keine, sondern - ich zitiere eine Anwohnerin - "dunklere" geworden. Die müssen sich keine Sorgen um die Heizkosten machen, die Stadt bezahlt ja alles.
Erstmal alles gute für dich! Tut mir leid, dass du solche Erfahrungen machen musstest.
Klingt jetzt vielleicht erstmal zynisch, aber es ist gut, wenn viele so etwas erleben, denn so kann sich etwas ändern. Es ist wichtig, dass möglichst viele aufwachen, auch solche, die solch traurige Schicksale bei Familie, Freunden, Bekannten,… miterleben.
ersdeutscherjunge
Peppi
In gewissen ländlichen Gegenden geht's tatsächlich noch. Aber in Ballungsgebieten ist mittlerweile Kalkutta am Start.
Werden auch noch überrannt. Man liest ja jetzt schon ständig von Paarhundert-Seelen-Dörfern, die mehr als die halbe Bevölkerungszahl mal eben an Flüchtelanten hingeknallt bekommen.
Roland Kraft
Ich wohne zum Glück auf dem Land in einem kleinen Dorf da ist die Welt noch in Ordnung. Aber meine Oma hat mir mal erzählt das nach dem 2. Weltkrieg die Menschen aus Nürnberg zu uns raus gekommen sind und das sind über 70 Kilometer um nach Essen zu betteln. Und wenn das so weiter geht wie jetzt sind wir bald wieder an dem Punkt aber die die dann kommen betteln nicht die fragen nicht lange sondern versuchen sich das zu nehmen was sie wollen.
Bin gefühlt der einzige deutsche auf der Straße. Sehe nur noch Moslems