Die Impfmaschinerie gerät ins Stocken - als Vorstufe zur Zwangsimpfung setzt Ministerpräsident Michael Kretschmer jetzt auf die Tränendüse.
Er fleht die Sachsen an, sich doch bitte endlich zu impfen, um eine "vierte Welle" der sogenannten "Pandemie" zu verhindern.
https://www.radioleipzig.de/beitrag/ministerpraesident-kretschmer-ruft-die-sachsen-zur-impfung-auf-694201Offensichtlich haben immer mehr Bürger Zweifel daran, ob sie ihren Körper für ein Experiment zur Verfügung stellen. Die zahlreichen Fälle, bei denen es im Nachgang von Impfungen Komplikationen (und auch Todesfälle) gegeben hat, tragen sicherlich dazu bei - auch, wenn sie medial fast vollständig verschwiegen werden. Ob deshalb viele Bürger auf Kretschmers Mitleidmasche hereinfallen, darf bezweifelt werden!
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lass gut sein. Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach 😎.
Spanische Forscher finden Graphenoxid im Impfstoff von BioNTech und Pfizer
Ein Forscherteam um Prof. Dr. Pablo Campra, Chemiker an der Universidad de Almeira in Madrid, hat festgestellt, dass das Corona-Vakzin von BioNTech und Pfizer (Comirnaty) – bezogen auf die Feststoffe in der Impflüssigkeit – 99,2 Prozent Graphenoxid (747 ng/ul), aber nur 0,8 Prozent mRNA (6ng/ul) enthält. Graphenoxid ist ein Abkömmling des Graphits, das auch in Bleistiften enthalten und zunächst nicht toxisch ist. Graphen ist mehrlagig, Graphenoxid einlagig, kann sich zu Mikroröhrchen im Nanobereich formen und ist wasserunlöslich.
Der Graphenoxid-Anteil in Cormirnaty wurde in Spanien mithilfe eines Transmissions-Elektronen-Mikroskops nachgewiesen, die Mengenangaben mit einem Absorptions-Spektrometer ermittelt. Es sind also Werte ohne Nachkommastellen. Nach Hersteller-Angaben soll der Impfstoff 30 Mikrogramm mRNA pro 0,3 Milliliter, eingebettet in Lipid-Nanopartikel, enthalten. Die neue Analyse stammt aus einem Interimsreport der spanischen Wissenschaftler vom 28. Juni 2021.