Ja, wenn HHH (Hoppe) kommt, dann auf jeden Fall ihn!, weil er doch selten bei der ef-Konferenz ist m.W. (und wegen seines Alters). Ich habe mir mal 3 Fragen überlegt, aber sie sind mir nicht super wichtig: 1. Er hat angekündigt ein weiteres Buch zu veröffentlichen, das u.a. auf Peter Janichs Handwerk und Mundwerk Bezug nehmen wird, können wir da frohen Mutes sein? 2. Letztes Jahr konnte er ja in Russland einen Vortrag vor jungem Publikum halten. Ausgerechnet in Russland. Hat ihm das besonders gefallen? War es eine bewegende Angelegenheit? 3. Ich gehe einfach mal davon aus, dass er grob die Ereignisse in den USA verfolgt. Da breitet sich das Phänomen der sanctuary counties oder cities aus, kürzlich in Virginia in Bezug auf das 2nd amendment. Ansonsten bekannt durch illegale Migranten oder mit Cannabis. Ist das eine begrüßenswerte Entwicklung, diese Zersplitterung, nicht mehr auf politischer Bühne, sondern mehr auf territorialer, legaler Ebene? Die USA haben ja eine lange und starke föderale Tradition. Können wir Hoffnungen darauf setzen, dass diese Sezessionsbewegungen sich verstärken? Ist das ein konkreter, pragmatischer Ansatz, den libertäre Amerikaner für sich nutzen sollten?
Ansonsten noch interviewen: Den Gewinner der Julius-Faucher-Medaille (wer auch immer das dann auch ist); einen Vortragenden zur DDR, da ja Konferenz-Thema (sucht euch aus, wer euch gefällt, kenne keinen und keiner der Vortragstitel überwältigt mich). Falls wer von der krautzone da ist, da einen vor die Kamera bekommen :P.
Ich habe mir mal 3 Fragen überlegt, aber sie sind mir nicht super wichtig:
1. Er hat angekündigt ein weiteres Buch zu veröffentlichen, das u.a. auf Peter Janichs Handwerk und Mundwerk Bezug nehmen wird, können wir da frohen Mutes sein?
2. Letztes Jahr konnte er ja in Russland einen Vortrag vor jungem Publikum halten. Ausgerechnet in Russland. Hat ihm das besonders gefallen? War es eine bewegende Angelegenheit?
3. Ich gehe einfach mal davon aus, dass er grob die Ereignisse in den USA verfolgt. Da breitet sich das Phänomen der sanctuary counties oder cities aus, kürzlich in Virginia in Bezug auf das 2nd amendment. Ansonsten bekannt durch illegale Migranten oder mit Cannabis. Ist das eine begrüßenswerte Entwicklung, diese Zersplitterung, nicht mehr auf politischer Bühne, sondern mehr auf territorialer, legaler Ebene?
Die USA haben ja eine lange und starke föderale Tradition. Können wir Hoffnungen darauf setzen, dass diese Sezessionsbewegungen sich verstärken? Ist das ein konkreter, pragmatischer Ansatz, den libertäre Amerikaner für sich nutzen sollten?
Ansonsten noch interviewen: Den Gewinner der Julius-Faucher-Medaille (wer auch immer das dann auch ist); einen Vortragenden zur DDR, da ja Konferenz-Thema (sucht euch aus, wer euch gefällt, kenne keinen und keiner der Vortragstitel überwältigt mich). Falls wer von der krautzone da ist, da einen vor die Kamera bekommen :P.