Bezahlte Meinungsmache im Internet durch Trolle – Als "Trolle" bezeichnet man Personen, die in Diskussionen Behauptungen ohne Beweise aufstellen und zudem häufig widersprüchlich agieren.
Diskussionen mit Troll-Beteiligung verlaufen selten sachorientiert, sondern gestalten sich als Kaskade von Provokationen u. rhetorischen Angriffen aus immer neuen Richtungen, ohne dass ein Abschluss zu finden wäre; oft auch schlicht vom Thema ablenkende Inhalte. Die Streuung von Desinformation längst Mittel für Propagandaabteilungen und Geheimdienste. Sie wollen provozieren, wütende Antworten auslösen u. Diskussionen sabotieren. Wenn sich Trolle einmischen, ist das meistens destruktiv. Trolle verstricken andere in zeitraubende Diskussionen. Trolle sind oft hartnäckig u. unbelehrbar „Don’t feed the troll“. Zitate werden aus dem Zusammenhang gerissen oder verändert. Eine Replik bezieht sich nicht auf vorher Gesagtes, sondern beginnt ein völlig neues Thema. Behauptungen werden nicht durch Quellen belegt bzw. angegebene Quellen belegen in Wahrheit gar nicht das Behauptete. Persönliche Angriffe, Beleidigungen, Herabwürdigungen. Debattentaktik, sein Gegenüber mit so vielen Argumenten und Halbwahrheiten zu überschütten, dass er unmöglich auf alle antworten kann. Die Behauptung, zu wissen, was das Gegenüber "wirklich will" - statt auf dessen tatsächliche Aussagen einzugehen.
====> Auswirkungen von Trollen in Chats: Trolle sind deprimierend", "Sie ziehen Leute herunter." Daher sei es extrem wichtig, sich nicht von Trollen lähmen und ablenken zu lassen. Ungünstig für den Verlauf einer Diskussion ist eine Troll-Beteiligung weil die eigentliche Diskussion damit verhindert bzw. bewusst gestört wird. Manche solche Störer sind nur auf Provokation aus, andere versuchen, ein bestimmtes Thema oder eine Sichtweise immer wieder durchzudrücken und verdrängen dadurch andere. Trolle kosten nicht nur Zeit und Aufmerksamkeit, sie können konstruktive Diskussionen im Internet, zum Beispiel zu wissenschaftlichen Themen, regelrecht sabotieren und unmöglich machen. Trolle sind alles andere als nüchtern, u. häufig kommunzieren sie gar nicht über Fakten, sondern greifen gezielt Personen an, attackieren deren Reputation u. Integrität. Durch das Schaffen einer negativen und gehässigen Stimmung soll das Gegenüber dazu gebracht werden, nur noch zögerlich seine Positionen zu vertreten. Die Zielperson soll ärgerlich u. wütend werden und die Fassung verlieren u. zu emotionalen Antworten verleitet werden.
====> Wo sind Trolle aktiv? Youtube, Twitter, Facebook, Telegram.
====> Was also tun gegen Trolle? Eine der Empfehlungen ist daher, die Diskussionen einfach einzustellen, statt weiter zu versuchen, das endgültig schlagende Argument zu finden. Ihre Profile konsequent zu blockieren, so dass die Kommunikationsmöglichkeit selbst unterbunden wird. Blockieren: Blockiert, versperrt man Trollen ganz einfach ihren Sendekanal. Jemanden zu blockieren, ist keine Zensur und auch kein Eingeständnis einer Niederlage - es ist schlicht ein Filter, so wie wir uns ja auch nicht jede Fernsehshow anschauen. "Mit einem Troll zu argumentieren, ist wie ein Ringkampf mit einem Schwein", "Beide werden dreckig, und dem Schwein macht es Spaß." Deshalb solle man strikt darauf achten, sich in keine Diskussion hineinziehen zu lassen. Sondern nur einmalig antworten und das so knapp wie möglich.
====> Wer finanziert Trolle? Trolle werden nun auch dafür genutzt, um Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen. So soll die EU immerhin 3 Millionen Euro für die Arbeit von Trollen bereitgestellt haben, um EU-kritische Diskussionen im Netz zu steuern. (MDR, 2016) Typische Troll-Taktiken werden inzwischen auch für ökonomische oder politische Ziele eingesetzt, bisweilen sogar von professionellen und industriefinanzierten Dienstleistern.
"Virus-Wahn" von Dr. Med. Claus Köhnlein und Torsten Engelbrecht: Die Existenz und krankmachende oder tödliche Wirkung von Viren wurde nie nachgewiesen.
"Das Buch Virus-Wahn kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden." Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) https://emu-verlag.de/virus-wahn-10624
Ich frage mich wann die Leute aufgehört haben selbst zu denken . Herr Wendler hat es offensichtlich nicht verlernt . Wer sich mal außerhalb der medialen Dauerblase informiert sieht dass er mit vielem Recht hat.
Deutsches Ärzteblatt: Das Tragen von Masken führt zu einer messbaren Veränderung der Blutgase und beeinträchtigt vor allem untrainierte Menschen zusätzlich körperlich: „Ein kritisches Mass für einen klinisch bedeutsamen erhöhten Kohlendioxidgehalt im Blut ist individuell verschieden.“
Weltärztepräsident Frank Ulrich Montgomery hat die Maskenpflicht kritisiert: "Ich trage selber eine Maske, aus Höflichkeit und Solidarität, halte eine gesetzliche Pflicht aber für falsch", sagte Montgomery der Düsseldorfer "Rheinischen Post".
Bei unsachgemäßen Gebrauch könnten Masken gefährlich werden. Montgomery erklärte weiter, eine gesetzliche Maskenpflicht könne es nur für echte Schutzmasken geben - eine Pflicht für Schals oder Tücher sei "lächerlich". Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4578176
Schulpflicht trotz Corona. Ihr Eltern habt Angst vor gesundheitsschädigende Masken? Hier ein Tipp:
Die Bundesregierung hat einen Antrag der FDP, mit dem Titel „Epidemische Lage von nationaler Tragweite beenden“ am 17. September 2020 abgelehnt. Es besteht also in der Bundesrepublik Deutschland, aufgrund eines hochinfektiösen tödlichen Killervirus weiterhin eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben der Bürger. Das gilt im Besonderen auch für Kinder, da lt. Prof. Drosten „Infizierte immer jünger“ werden.
Schon wenn bei extremen Witterungs- und Straßenverhältnissen die Sicherheit des Schulweges und der Schülerbeförderung nicht mehr gewährleistet ist, können Eltern entscheiden, ihr Kind zu Hause zu behalten. Damit soll bereits bei starkem Sturm oder Glatteis verhindert werden, dass Schülerinnen und Schüler trotz vorliegender Gefahrensituationen selbständig oder mit den Eltern versuchen, die Schule zu erreichen. Das ist nicht zuletzt durch Art. 2 GG Satz 2 - „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ - und Art. 6 GG Satz 2 - „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“ - sondern auch durch Landesgesetze und Schulordnungen gedeckt.
Wie verhält sich das also er bei einer Gefahr durch eine epidemische Lage von nationaler Tragweite, aufgrund eines extrem tödlichen Virus wie SARS-CoV-2?
Grundsätzlich gilt, dass Erziehungsberechtigte von Schülerinnen und Schülern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder befürchten, ihre Kinder auch dann zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen können, wenn kein genereller Unterrichtsausfall angeordnet worden ist.
Wenn ihr also Bedenken habt, dass eure Kinder durch ein tödliches Virus zu Schaden kommen, müsst ihr sie trotz Schulpflicht nicht in die Schule schicken, solange eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt ist und die Schulen keinen verifizierten Schutz gegen das Virus bieten können; und sog. „Alltagsmasken“ bieten keinen nachgewiesenen Virenschutz (steht u.a. auf der Verpackung und der Webseite vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Wir befinden uns mitten in einer Pandemie und die 2. Welle ist auch schon da - nicht vergessen!
Corona ist nur der offensichtliche Teil . Es ermöglicht der Wirtschaft den kontrollierten Crash, der sowieso kommen musste. Nebenbei beschafft man sich vollumfängliche Rechte und kann die gesamte Bevölkerung erfassen, digital kontrollieren und nach Bedarf Kritiker mundtot machen.
el
Dominik, sehr erbärmlich aber dank dir musste ich herzlich lachen hahahahaha
In einer Doktorarbeit der TU München wurden die gesundheitlichen Auswirkungen vom Tragen einfacher Schutzmasken untersucht. Sofort nach Anlagen einer normalen dünnen OP-Maske wird ausgeatmetes Kohlendioxid (CO2) rückgeatmet und kann u.U. zu Hyperkapnie führen und verschiedene Hirnfunktionen einschränken. https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf
Als Hyperkapnie bezeichnen Mediziner einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid (CO2) im Blut. Symptome von Hyperkapnie sind Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwitzen, schlechtere Feinmotorik, hoher Blutdruck, Gereiztheit, Verwirrtheit, Atembeschwerden, Unruhe, Schwindel, Hautrötung, Muskelzuckungen, etc. Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auftreten.
Hyperkapnie (ein erhöhter Gehalt an Kohlendioxid CO2 im Blut) hat übrigens nichts mit einem Abfall der Sauerstoffsättigung zu tun, da dieses Fazit der Studie teilweise falsch verstanden und in den Medien (u.a. Correctiv, BR) falsch darüber berichtet wird.
**(Die EU bezahlte 2,50€ für diesen Kommentar)
Diskussionen mit Troll-Beteiligung verlaufen selten sachorientiert, sondern gestalten sich als Kaskade von Provokationen u. rhetorischen Angriffen aus immer neuen Richtungen, ohne dass ein Abschluss zu finden wäre; oft auch schlicht vom Thema ablenkende Inhalte. Die Streuung von Desinformation längst Mittel für Propagandaabteilungen und Geheimdienste. Sie wollen provozieren, wütende Antworten auslösen u. Diskussionen sabotieren. Wenn sich Trolle einmischen, ist das meistens destruktiv. Trolle verstricken andere in zeitraubende Diskussionen. Trolle sind oft hartnäckig u. unbelehrbar „Don’t feed the troll“. Zitate werden aus dem Zusammenhang gerissen oder verändert. Eine Replik bezieht sich nicht auf vorher Gesagtes, sondern beginnt ein völlig neues Thema. Behauptungen werden nicht durch Quellen belegt bzw. angegebene Quellen belegen in Wahrheit gar nicht das Behauptete. Persönliche Angriffe, Beleidigungen, Herabwürdigungen. Debattentaktik, sein Gegenüber mit so vielen Argumenten und Halbwahrheiten zu überschütten, dass er unmöglich auf alle antworten kann. Die Behauptung, zu wissen, was das Gegenüber "wirklich will" - statt auf dessen tatsächliche Aussagen einzugehen.
====> Auswirkungen von Trollen in Chats:
Trolle sind deprimierend", "Sie ziehen Leute herunter." Daher sei es extrem wichtig, sich nicht von Trollen lähmen und ablenken zu lassen. Ungünstig für den Verlauf einer Diskussion ist eine Troll-Beteiligung weil die eigentliche Diskussion damit verhindert bzw. bewusst gestört wird. Manche solche Störer sind nur auf Provokation aus, andere versuchen, ein bestimmtes Thema oder eine Sichtweise immer wieder durchzudrücken und verdrängen dadurch andere. Trolle kosten nicht nur Zeit und Aufmerksamkeit, sie können konstruktive Diskussionen im Internet, zum Beispiel zu wissenschaftlichen Themen, regelrecht sabotieren und unmöglich machen. Trolle sind alles andere als nüchtern, u. häufig kommunzieren sie gar nicht über Fakten, sondern greifen gezielt Personen an, attackieren deren Reputation u. Integrität. Durch das Schaffen einer negativen und gehässigen Stimmung soll das Gegenüber dazu gebracht werden, nur noch zögerlich seine Positionen zu vertreten. Die Zielperson soll ärgerlich u. wütend werden und die Fassung verlieren u. zu emotionalen Antworten verleitet werden.
====> Wo sind Trolle aktiv? Youtube, Twitter, Facebook, Telegram.
====> Was also tun gegen Trolle? Eine der Empfehlungen ist daher, die Diskussionen einfach einzustellen, statt weiter zu versuchen, das endgültig schlagende Argument zu finden. Ihre Profile konsequent zu blockieren, so dass die Kommunikationsmöglichkeit selbst unterbunden wird. Blockieren: Blockiert, versperrt man Trollen ganz einfach ihren Sendekanal. Jemanden zu blockieren, ist keine Zensur und auch kein Eingeständnis einer Niederlage - es ist schlicht ein Filter, so wie wir uns ja auch nicht jede Fernsehshow anschauen. "Mit einem Troll zu argumentieren, ist wie ein Ringkampf mit einem Schwein", "Beide werden dreckig, und dem Schwein macht es Spaß." Deshalb solle man strikt darauf achten, sich in keine Diskussion hineinziehen zu lassen. Sondern nur einmalig antworten und das so knapp wie möglich.
====> Wer finanziert Trolle? Trolle werden nun auch dafür genutzt, um Einfluss auf die öffentliche Meinung zu nehmen. So soll die EU immerhin 3 Millionen Euro für die Arbeit von Trollen bereitgestellt haben, um EU-kritische Diskussionen im Netz zu steuern. (MDR, 2016) Typische Troll-Taktiken werden inzwischen auch für ökonomische oder politische Ziele eingesetzt, bisweilen sogar von professionellen und industriefinanzierten Dienstleistern.
Weitere Quellen: https://www.mdr.de/heute-im-osten/herwig-interview100.html / https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/internet-foren-woran-erkennt-man-einen-troll/11635908.html /
"Das Buch Virus-Wahn kann als das erste Werk bezeichnet werden, in dem die Fehler, die Betrügereien und generellen Fehlinformationen, die von offiziellen Stellen über fragwürdige oder nicht durch Viren bedingte Infektionen verbreitet werden, vollständig aufgedeckt werden." Gordon Stewart, Medizinprofessor, Experte für Infektionskrankheiten und ehemaliger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
https://emu-verlag.de/virus-wahn-10624
https://www.youtube.com/watch?v=9-KEC0FRZFk&t=630
https://www.youtube.com/watch?v=dYlia_fQOLk
Herr Wendler hat es offensichtlich nicht verlernt .
Wer sich mal außerhalb der medialen Dauerblase informiert sieht dass er mit vielem Recht hat.
Die sogenannte „Hyperkapnie“ (Symptome sind z.B. Kopfschmerzen, Hitzegefühl oder Schwindel) bezeichnet eine Mangelversorgung des Blutes mit Sauerstoff. Gesundheitsrisiken durch das längerfristige Tragen der Masken sind nicht auszuschließen...
https://www.aerzteblatt.de/archiv/215610/Einfluss-gaengiger-Gesichtsmasken-auf-physiologische-Parameter-und-Belastungsempfinden-unter-arbeitstypischer-koerperlicher-Anstrengung
Bei unsachgemäßen Gebrauch könnten Masken gefährlich werden. Montgomery erklärte weiter, eine gesetzliche Maskenpflicht könne es nur für echte Schutzmasken geben - eine Pflicht für Schals oder Tücher sei "lächerlich". Quelle: https://www.presseportal.de/pm/30621/4578176
Die Bundesregierung hat einen Antrag der FDP, mit dem Titel „Epidemische Lage von nationaler Tragweite beenden“ am 17. September 2020 abgelehnt. Es besteht also in der Bundesrepublik Deutschland, aufgrund eines hochinfektiösen tödlichen Killervirus weiterhin eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben der Bürger. Das gilt im Besonderen auch für Kinder, da lt. Prof. Drosten „Infizierte immer jünger“ werden.
Schon wenn bei extremen Witterungs- und Straßenverhältnissen die Sicherheit des Schulweges und der Schülerbeförderung nicht mehr gewährleistet ist, können Eltern entscheiden, ihr Kind zu Hause zu behalten. Damit soll bereits bei starkem Sturm oder Glatteis verhindert werden, dass Schülerinnen und Schüler trotz vorliegender Gefahrensituationen selbständig oder mit den Eltern versuchen, die Schule zu erreichen. Das ist nicht zuletzt durch Art. 2 GG Satz 2 - „Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit“ - und Art. 6 GG Satz 2 - „Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht“ - sondern auch durch Landesgesetze und Schulordnungen gedeckt.
Wie verhält sich das also er bei einer Gefahr durch eine epidemische Lage von nationaler Tragweite, aufgrund eines extrem tödlichen Virus wie SARS-CoV-2?
Grundsätzlich gilt, dass Erziehungsberechtigte von Schülerinnen und Schülern, die eine unzumutbare Gefährdung ihrer Kinder befürchten, ihre Kinder auch dann zu Hause behalten oder vorzeitig vom Unterricht abholen können, wenn kein genereller Unterrichtsausfall angeordnet worden ist.
Wenn ihr also Bedenken habt, dass eure Kinder durch ein tödliches Virus zu Schaden kommen, müsst ihr sie trotz Schulpflicht nicht in die Schule schicken, solange eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt ist und die Schulen keinen verifizierten Schutz gegen das Virus bieten können; und sog. „Alltagsmasken“ bieten keinen nachgewiesenen Virenschutz (steht u.a. auf der Verpackung und der Webseite vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte). Wir befinden uns mitten in einer Pandemie und die 2. Welle ist auch schon da - nicht vergessen!
Formulierungsvorschlag für eine Schulbefreiung: http://g0tt-0-g0tt.blogspot.com/2020/10/befreiung-von-der-schulpflicht-aufgrund.html
Als Hyperkapnie bezeichnen Mediziner einen erhöhten Gehalt an Kohlendioxid (CO2) im Blut. Symptome von Hyperkapnie sind Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwitzen, schlechtere Feinmotorik, hoher Blutdruck, Gereiztheit, Verwirrtheit, Atembeschwerden, Unruhe, Schwindel, Hautrötung, Muskelzuckungen, etc. Im fortgeschrittenen Stadium können Panik, Krampfanfälle, Bewusstseinsstörungen und schließlich Koma (CO2-Narkose) auftreten.
Hyperkapnie (ein erhöhter Gehalt an Kohlendioxid CO2 im Blut) hat übrigens nichts mit einem Abfall der Sauerstoffsättigung zu tun, da dieses Fazit der Studie teilweise falsch verstanden und in den Medien (u.a. Correctiv, BR) falsch darüber berichtet wird.