Medial werden wir im Westen schon vorbereitet, dass Bachmut fallen wird. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet nur Selensky möchte noch ein paar eigene Soldaten opfern bevor die Niederlage offiziell wird.
"Wir bekommen keine Unterstützung", sagt ein Soldat namens Serhiy, der in Bakhmut an der Front gekämpft hat.
Mörserschützen sprachen von extremer Munitionsknappheit und davon, dass sie Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg einsetzen müssen.
All dies führt zu erschreckenden Verlusten an Toten und Verwundeten. "Das Bataillon kam Mitte Dezember an... In den verschiedenen Zügen waren wir 500 Mann", sagt Borys, ein Sanitäter aus der Oblast Odesa, der in der Gegend von Bakhmut kämpft. "Vor einem Monat waren wir buchstäblich noch 150 Leute.
"Wenn du in die Stellung gehst, ist die Chance, dass du da (lebend) wieder rauskommst, nicht einmal 50/50", sagt der ältere Serhiy. "Es ist eher 30:70."
Genau deswegen ist eine Friedensbewegung notwendig. Diese Männer sind arme Opfer wahnsinniger Psychopaten.
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@dariuskanal
Thomas: „Wie auch immer wir uns die Wut oder Trauer über die Zerstörung unserer Welt von der Seele schreiben, es macht keinen Unterschied. Die Masse geht mit. Man muss an neuen gesunden Strukturen im Kleinen arbeiten und sich vom Wahnsinn im Großen fern halten. Wenn es aber dann Richtung Atomkrieg geht, dann ist das auch keine Option mehr. Die große Frage: Halten die Politiker, die damit ihr täglich Brot verdienen, und die vielen Leute, die sie wählten, vorher noch inne? - Vor kurzem veranstaltete ich ein Friedensgebet am Jerusalem Friedensmal. Es war über die Zeitung angekündigt. Genau 0 Personen außerhalb meines Freundeskreises wollten sich die Mühe machen sichtbar für den Frieden zu werden.“
Thomas: „Ich kopiere mal meine Antwort an Kian Kermanshahi hier rein. Er beklagte den Hass in den heiligen Schriften der Religionen und nahm das als Begründung, Atheist zu sein.
„ Zum Koran kann ich nichts schreiben. Ich kenne mich mit dem Islam nicht aus. Was das Christentum und das Judentum angeht, kenne ich mich aber aus: Es geht darum richtig mit den Schriften umzugehen. Sie sind nicht wörtlich zu nehmen. Sie zeigen nicht Gott, sondern das Verständnis des Menschen über Gott, also eigentlich die Reflexion göttlichen Bewusstseins in einem Spiegel, der nicht sauber sein kann. Das Großartige darin ist tatsächlich, dass der Mensch nicht aufgibt und weitergeht und immer mehr in ein klareres Bild kommt, die Illusionen der Welt hinter sich lassend.
Es ist also in den Schriften dokumentiert, dass Menschen irgendwann mal dachten, ihr Gott hätte ihnen befohlen jemand bestimmten zu hassen. Tatsächlich sind das aber alles Schichten in uns selbst. Die ganze jüdische Tora ist eine Geschichte über innere Prozesse.
Es nutzt nichts diese Dimension und die Verfangenheiten darin zu leugnen. Daher die Schilderung der Grausamkeiten in den „Heiligen Schriften“. Es ist in uns! Erst diese Erkenntnis und Annahme befreit; hin zur Liebe, Mitmenschlichkeit, Vergebung und spiritueller Freiheit. - Die Gutmenschen richten gerade unser Land zu Grunde. Sie sind atheistisch, haben keinerlei Zugang zu dem was ich schrieb. Daher die Katastrophe.
Unser Land, ja unser Kontinent geht nur den Weg jeder Gesellschaft, die die geistige Dimension verloren hat und damit sich selbst.“
Thomas: „Die Anführer sind Okkultisten. Sie arbeiten mit Kräften, die von der Masse für Unfug gehalten werden. Die Quelle der Kräfte ist „eine andere Spezies“. - Als wir in Deutschland noch eine Kulturnation waren, wurde die Selbstverantwortung hoch gehalten. Ich denke die Blüte in Deutschland kam genau aus der Befreiung
aus einem engen religiösen Weltbild zustande. Die einen kamen in ein mystisches Verständnis von Religion, interessierten sich für die Spiritualität in anderen Religionen, die anderen, die auch Religion nie als etwas anderes als Götzendienst kannten, setzten den Intellekt an die Stelle von Gott. Ich befürworte durchaus den Weg der Selbstverwantwortlichkeit. Die Menschen lernen erst wirklich innerlich etwas, wenn sie sich selbst bewegen wollen und nicht dazu getrieben werden (die Übersetzung der 10 Gebote als „Du willst…“ statt „Du sollst…“). Leider bringt die Freiheit viele Versuchungen mit sich und um diese zu überstehen, braucht eine Kultur gesunde Wurzeln und Leitplanken. Spätestens nach dem 1. Weltkrieg war es aber damit in Deutschland vorbei. Das Land wurde in die (innere) Knechtschaft getrieben; die Kräfte wirkten schon vorher, wie es Heinrich Heine beschrieb. - Aus der eigenen Sicht wird man seiner Verantwortung gerecht und sieht das Leben als ein Film, an dem man wenig durch seinen Unmut ändern kann.“
Thomas: „Vermutlich haben Sie Recht. Das zeigen meine Diskussionen mit eigentlich intelligenten Leuten zu dem Thema. Es ist ja nicht wirklich schwer zu verstehen, aber sie können nicht dahin denken, so als wäre etwas verschlossen oder blockiert.“
Thomas: „Dem stimme ich uneingeschränkt zu. - Wir werden auf den Trümmern etwas Neues (eigentlich ja Uraltes) wieder aufbauen müssen. Das hat mit dem Deutschland das wir heute kennen nichts mehr zu tun. Den Weg in die Ruinen wird man lernen aushalten zu müssen. Es macht dann bei dem Stadium in dem wir inzwischen angekommen sind auch keinen Sinn mehr sich gegen eine „Lawine“ zu stemmen. Statt dessen baut man mit den Wenigen, die es verstehen, gesunde Strukturen und Projekte auf; nicht gegen den Staat. Man lässt sich gegenseitig in Ruhe. Diese neuen Strukturen können dann zu Samen werden, dass aus den Ruinen wieder Leben sprießen kann.“
Thomas: „Ja, das sehe ich auch so. Das Spiel der Maya. Auch das Lernen des Loslassens im Mitgefühl kann so eine Aufgabe sein.“
Thomas: „Das ist ein anderes Thema und die Frage ist unwesentlich, weil Sie genau wissen - und es auch dann erklären - wie ich es meinte. „Auch das Lernen des Loslassens im Mitgefühl kann so eine Aufgabe sein“. - Siehe auch: https://youtu.be/GIEDpJwMlPw
Die Frage nach der Demokratie, der Eskalationspolitik und dem Weltkrieg ist natürlich wesentlich. Die ganze Nacht habe ich gearbeitet und geschrieben.Es ist mir also wichtig. Es geht darum, ob ich es tue, auch wenn ich nichts erreiche, dass ich es tue, weil es das Richtige ist. Aber wir werden von Verblendeten regiert. Verblendete zu überzeugen, dass sie falsch liegen ist ziemlich unmöglich.
https://youtu.be/V5LzwBIQ8pA
Selvet: https://youtu.be/F8DGudZky8o
PS:
Eure Diskussion ist ein Genuss, kompliment an euch beide!
Macht weiter in diesem Stil 👍
Der Ausgang ist jedem Menschen mit ein wenig Durchblick klar. Der Mehrheit der Menschen unseres Landes aber nicht. Ich kläre seit 25 Jahren auf. Vergebens. Es interessierte nicht. Das Land steigt unaufhaltsam ab. Es kann nicht anders sein. Ich schreibe, dass ich die Ursachen kenne und wir etwas dagegen tun müssen. Es interessiert nicht.
Außerdem habe ich überhaupt nichts geschrieben davon, mich vom Mitgefühl zu trennen. „im Mitgefühl“ bedeutet „mit Mitgefühl“ es ist nur tiefer, mehr verbunden mit dem Mitgefühl. Du hast also nur entdeckt, wie es Deinen Ängsten und Vorbehalten entsprach. Der Mensch sieht was er sehen will.
„Loslassen im Mitgefühl“ hat eine ganz andere Bedeutung als was Du da hinein interpretiert hast. Ich lasse los von den alten Vorstellungen über mein Leben, mein Land, wie sich die Zukunft entwickeln wird und ich gebe mich im Mitgefühl hin, wach, mit dem Geist Gottes schwingend. Ich lasse los davon, wie mich die Menschen finden, ob ich in der Gesellschaft als wichtig angenommen werde und tue einfach, was ich spüre was richtig ist. - All das ist schwierig und es hat Würdigkeit. - Ich verstehe nicht, wie Du das Gegenteil von dem was ich meinte in diesem Satz sehen konntest.
Die Betonung war auf Vorwand. Die Geschichte mit dem „Staat“, als ob Du mich bereits hier missverstanden hättest bzw. prüfen wolltest. So etwas mag ich nicht. Ja, bedenklich ist es für mich, jemanden unter Verdacht zu stellen und dann einen deutschen Satz zum negativsten hin falsch zu interpretieren. Du schreibst: „…will ich das es ein Reifungsprozess ist. Ich hoffe das ich nicht zu direkt bin,weil es könnte als zu indiskret empfunden werden,aber ich urteile und beiße nicht deswegen“. Ich mag Direktheit und Wahrhaftigkeit. Du urteilst schon wieder. Das letzte mal war es falsch. Urteilen ist auch ok, aber bitte nicht von oben herab. Das hat keine Würde. Also auch nicht für den Urteilenden. Das wirkt arrogant. Offensichtlich hast Du einen Ruf zu verteidigen bzw. es gibt da ein spirituelles Ego. Das ist das allerschwierigste Stadium, weil sich hier das Ego versteckt hat. Es ist trotzdem noch da. Jeder hat es. Es ist also gut darüber zu wissen und sich nicht über andere zu stellen, nur weil man Einblick hatte. Den hatte ich auch schon vor bald 30 Jahren mit Samadhi wegen einer erwachten Kundalini. Die grenzenlose Liebe kenne ich auch. Na und? Das ist sowieso die natürliche Form des Seins, wenn „man“ gerade nicht in diese satanische Ebene abgetaucht ist. Es ist eine Gnade Gottes, wenn man hier wieder Rückbindungen hatte, es kann Kraft geben für seine Aufgaben, bedeutet aber bitte nicht, dass man Besonderes erreicht hätte, besonders wäre oder einen besonderen Fortschritt auf seinem Weg gemacht hätte. Selbst der Weg ist Illusion. Danach kam bei mir dann auch tatsächlich eine Reifung. Und ich wiederhole mich: „Loslassen im Mitgefühl“, das ist so etwa wie wenn der verlorene Sohn zurück zum Vater kehrt. Denn man lässt genau genommen vom Wahnsinn (dieser projizierten Welt) los. Das ist eine hohe Aufgabe.