Medial werden wir im Westen schon vorbereitet, dass Bachmut fallen wird. Das ist so sicher wie das Amen im Gebet nur Selensky möchte noch ein paar eigene Soldaten opfern bevor die Niederlage offiziell wird.
"Wir bekommen keine Unterstützung", sagt ein Soldat namens Serhiy, der in Bakhmut an der Front gekämpft hat.
Mörserschützen sprachen von extremer Munitionsknappheit und davon, dass sie Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg einsetzen müssen.
All dies führt zu erschreckenden Verlusten an Toten und Verwundeten. "Das Bataillon kam Mitte Dezember an... In den verschiedenen Zügen waren wir 500 Mann", sagt Borys, ein Sanitäter aus der Oblast Odesa, der in der Gegend von Bakhmut kämpft. "Vor einem Monat waren wir buchstäblich noch 150 Leute.
"Wenn du in die Stellung gehst, ist die Chance, dass du da (lebend) wieder rauskommst, nicht einmal 50/50", sagt der ältere Serhiy. "Es ist eher 30:70."
Genau deswegen ist eine Friedensbewegung notwendig. Diese Männer sind arme Opfer wahnsinniger Psychopaten.
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@dariuskanal
Außerdem habe ich überhaupt nichts geschrieben davon, mich vom Mitgefühl zu trennen. „im Mitgefühl“ bedeutet „mit Mitgefühl“ es ist nur tiefer, mehr verbunden mit dem Mitgefühl. Du hast also nur entdeckt, wie es Deinen Ängsten und Vorbehalten entsprach. Der Mensch sieht was er sehen will.
„Loslassen im Mitgefühl“ hat eine ganz andere Bedeutung als was Du da hinein interpretiert hast. Ich lasse los von den alten Vorstellungen über mein Leben, mein Land, wie sich die Zukunft entwickeln wird und ich gebe mich im Mitgefühl hin, wach, mit dem Geist Gottes schwingend. Ich lasse los davon, wie mich die Menschen finden, ob ich in der Gesellschaft als wichtig angenommen werde und tue einfach, was ich spüre was richtig ist. - All das ist schwierig und es hat Würdigkeit. - Ich verstehe nicht, wie Du das Gegenteil von dem was ich meinte in diesem Satz sehen konntest.
Die Betonung war auf Vorwand. Die Geschichte mit dem „Staat“, als ob Du mich bereits hier missverstanden hättest bzw. prüfen wolltest. So etwas mag ich nicht. Ja, bedenklich ist es für mich, jemanden unter Verdacht zu stellen und dann einen deutschen Satz zum negativsten hin falsch zu interpretieren. Du schreibst: „…will ich das es ein Reifungsprozess ist. Ich hoffe das ich nicht zu direkt bin,weil es könnte als zu indiskret empfunden werden,aber ich urteile und beiße nicht deswegen“. Ich mag Direktheit und Wahrhaftigkeit. Du urteilst schon wieder. Das letzte mal war es falsch. Urteilen ist auch ok, aber bitte nicht von oben herab. Das hat keine Würde. Also auch nicht für den Urteilenden. Das wirkt arrogant. Offensichtlich hast Du einen Ruf zu verteidigen bzw. es gibt da ein spirituelles Ego. Das ist das allerschwierigste Stadium, weil sich hier das Ego versteckt hat. Es ist trotzdem noch da. Jeder hat es. Es ist also gut darüber zu wissen und sich nicht über andere zu stellen, nur weil man Einblick hatte. Den hatte ich auch schon vor bald 30 Jahren mit Samadhi wegen einer erwachten Kundalini. Die grenzenlose Liebe kenne ich auch. Na und? Das ist sowieso die natürliche Form des Seins, wenn „man“ gerade nicht in diese satanische Ebene abgetaucht ist. Es ist eine Gnade Gottes, wenn man hier wieder Rückbindungen hatte, es kann Kraft geben für seine Aufgaben, bedeutet aber bitte nicht, dass man Besonderes erreicht hätte, besonders wäre oder einen besonderen Fortschritt auf seinem Weg gemacht hätte. Selbst der Weg ist Illusion. Danach kam bei mir dann auch tatsächlich eine Reifung. Und ich wiederhole mich: „Loslassen im Mitgefühl“, das ist so etwa wie wenn der verlorene Sohn zurück zum Vater kehrt. Denn man lässt genau genommen vom Wahnsinn (dieser projizierten Welt) los. Das ist eine hohe Aufgabe.
„ ich habe es so verstanden was mir zur Verfügung gestanden hat,und den entscheidenden Rest nicht kannte und der warst Du selbst“ - Das stimmt einfach nicht. Mein Satz „Loslassen im Mitgefühl“ ist und war unmissverständlich. Die deutsche Sprache ist klar, anders als in vielen anderen Sprachen der Welt. Außerdem kann man ja auch mal sein Feld öffnen und beim Anderen „anklopfen“ und bei Erlaubnis einfach fühlen, mit wem man es zu tun hat.
„ Fast alle unsere mentalen Probleme beruhen auf der Ankonditionierung unseres Egos ,und ich bin auch nicht völlig frei davon,aber ich korrigiere mich gerne wenn es mit der Wahrheit übereinstimmt“. Das beruhigt mich jetzt. Denn wenn Du behaupten würdest, Du wärest „völlig frei“ vom Ego, dann wärest Du gefährlich und nicht wahrhaftig.
Ich kämpfe übrigens mit dem Instrument der Kunst politisch bzw. aufklärerisch seit 25 Jahren und ich stellte fest, dass selbst bei denen, die verstanden haben in welchem System wir leben, man sich nicht einigen kann, dass der ganze Wahnsinn den wir da draußen beobachten und bekämpfen wollen, also genauso auch in uns steckt. Es ist als wollte man sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Tja, bis man sich selbst eingesteht, dass man Anteil an dem Wahnsinn hat, denn ansonsten könnte es sich nicht so in die Welt der Maya projizieren. Und dann fängt man an mit dem Loslassen seiner eingebildeten Welt - im Mitgefühl.
Loslassen im Mitgefühl bedeutet auch die Trauer darüber so wenig Verständnis zu finden, zuschauen zu müssen wie mein Land und seine Kultur untergehen und eben das Loslassen des Gedankens, noch irgendwie mithelfen zu können die Katastrophe aufzuhalten. Dass das nicht geht, weiß ich sowieso - schon lange. Aber traurig darüber, weil ich Mensch bin, darf ich trotzdem sein und die Trauer wäre nicht da ohne Mitgefühl.
Statt gegen „das System“ zu kämpfen oder als besonders Spirituell zu gelten, kann man auch einfach werden und sich abseits von dem ganzen Wahnsinn ein Stück weit - auch mit anderen zusammen - seine eigene Welt aufbauen. Da wird‘s dann auch die normalen menschlichen Probleme geben. Aber man hat zumindest nicht mehr in dieser vergifteten Welt mitgemacht. Mal schauen, was Kayvan Soufi-Siavash für Ideen in Schweden entwickelt. Ich bin da sehr interessiert.
Da es hier im Forum um den Ukraine Krieg geht, mache ich auf meinen Artikel bei Rubikon aufmerksam: https://www.rubikon.news/artikel/der-weg-zum-frieden-2 - Ja, das bekannt zu geben hat etwas mit Ego zu tun, aber na und? Ich versuche es gar nicht mehr zu überwinden, sondern dazu zu stehen, einfach weil es authentisches Menschsein ist. Man lernt damit zu leben. Was einen paradoxerweise erst in eine wahrhaftige Demut bringen kann und dann ist‘s auch gar nicht mehr so schlimm mit dem Ego zu leben.
Und noch ein letzter Hinweis. Diejeningen die gerade unsere Kultur zu Grunde richten kennen sich sehr wohl mit der Spiritualität aus, sie kennen die Prinzipien. Die Fragen die ich hier aufgeworfen habe sind wesentlich. Natürlich geht es bei der Auslöschung dessen, was eine hohe Kultur ausmachte, nicht um etwas Materielles. Aber: Deutschland geht auch nicht wirklich unter wegen seiner Feinde - Satan ist hebräisch und bedeutet Staatsanwalt oder Prüfer - sondern weil es seine Werte verloren hat und seinen Glauben an Gott.
Nur der T90 hat sein Ursprung in Russland.
Chat GPD: "Loslassen im Mitgefühl" bedeutet, dass man sich von seinen negativen Gefühlen und Gedanken befreit, indem man sich mitfühlend und liebevoll zu sich selbst und anderen verhält. Anstatt sich selbst oder anderen Vorwürfe zu machen, versucht man zu verstehen, dass jeder Mensch seine eigenen Herausforderungen und Schwierigkeiten hat.
Das Loslassen im Mitgefühl bedeutet auch, dass man lernt, sich von Dingen oder Menschen zu lösen, die uns nicht mehr guttun oder uns schaden, ohne dabei Hass oder Rachegefühle zu empfinden. Stattdessen akzeptiert man die Situation und lässt los, um sich auf positive und konstruktive Dinge im Leben zu konzentrieren.
Zusammengefasst geht es beim "Loslassen im Mitgefühl" darum, einen liebevollen und respektvollen Umgang mit sich selbst und anderen zu pflegen und sich von negativen Gedanken und Emotionen zu befreien.
Damit wünsche ich ein schönes Wochenende.
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