Ja, Sie haben richtig gehört. Hier wird nicht etwa den Flutopfern im Ahrtal geholfen. Nein, es wird ein Multi-Millionen-Projekt für illegale Migranten umgesetzt.
Ich sch....e auf die "Flutopfer' und die Bewohner des Ahrtals 🖕🖕🖕 die haben nach der Flut DIESELBEN Parteien gewählt wie die welche sie nicht vor der Flut gewarnt haben ☝️☝️☝️ ...nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!!!
In Deutschland gibt's so gut wie keine Obdachlosen. Die kommen zu 90 Prozent aus Osteuropa. Außerdem würde einem Obdachlosen so eine Bude auch nichts nützen. Das weiß auch jeder, der sich mal mit dem Thema beschäftigt hat
Ostseebad Heikendorf, beste Lage zum Relaxen all inclusive. Gehört fast zu Kiel, also für genug Abwechslung ist gesorgt. Da hat das Frazer-Ministerium wieder beste Arbeit für die armen armen Migranten geleistet. So einen ausgedehnten Urlaub in der wunderschönen Gegend würde ich auch gern machen, und ich hätte einen längeren geschenkten Urlaub auch bitter nötig.
Ganz klar geht das aus dem Beitrag ja gar nicht hervor. Zunächst ist die Rede von einer Flüchtlingsunterkunft in Heikendorf mit 14 Modulen und Platz für 50 Einwanderer, am Ende des Beitrags ist dann aber die Rede von 3 neuen Unterkünften für 5,4 Mio. 108.000 für einen Wohnplatz in einem vorgefertigten Modul klingt in meinen Ohren auch ein bißchen hoch. Aber vorstellbar ist ja alles. Wenn die öffentliche Hand baut oder Ware beschafft, wird es ja schnell unverhältnismäßig teuer...
Probsteer: Frau Bohrer, welchen Einfluss hat das Amt Schrevenborn auf die Anzahl der Geflüchteten, die aufgenommen werden müssen? Juliane Bohrer: Gar keinen. Die Zuordnung ist genau geregelt nach einem festen Berechnungsschlüssel, der auf Einwohnerzahlen basiert. Die Zuweisung erfolgt von oben nach unten, vom Bund auf die Länder, von denen wiederum auf die Kreise, die ihrerseits auf die einzelnen Ämter verteilen. Probsteer: Hat sich der Prozess verändert in den vergangenen Jahren? Juliane Bohrer: Vom Grundsatz hat sich kaum was gewandelt. Gut ist, dass wir inzwischen etwa vier Wochen Zeit haben, von dem Tag an, wenn wir die Mitteilung des Landkreises erhalten, bis die Menschen tatsächlich bei uns vor der Tür stehen. In zurückliegenden Jahren lagen wir zuweilen bei nur einer Woche.
Juliane Bohrer: Gar keinen. Die Zuordnung ist genau geregelt nach einem festen Berechnungsschlüssel, der auf Einwohnerzahlen basiert. Die Zuweisung erfolgt von oben nach unten, vom Bund auf die Länder, von denen wiederum auf die Kreise, die ihrerseits auf die einzelnen Ämter verteilen.
Probsteer: Hat sich der Prozess verändert in den vergangenen Jahren?
Juliane Bohrer: Vom Grundsatz hat sich kaum was gewandelt. Gut ist, dass wir inzwischen etwa vier Wochen Zeit haben, von dem Tag an, wenn wir die Mitteilung des Landkreises erhalten, bis die Menschen tatsächlich bei uns vor der Tür stehen. In zurückliegenden Jahren lagen wir zuweilen bei nur einer Woche.