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Versteh halt nicht warum es ein „oder“ sein muss. Wenn jemand der Rap hier nicht gefällt und er für den Widerstand lieber Übermensch passender findet, dann hindert ihm niemand daran entweder selbst eine Metallband zu gründen oder selbst mit dem Rappen anzufangen (was vom Produktionstechnischen Standpunkt immer noch einfacher ist als eine Band zu Recordern). Es sollte ein miteinander geben, wo man sich dennoch fördert, weil man für eine Sache einsteht. Wer das nicht versteht, hat Widerstand nicht verstanden und will spalten.
Wann kommt das Album? Hoffentlich auch auf CD
Bevor wieder die Frage aufkommt, was ich denn mache. Ich werde mich nicht dafür entschuldige, dass ich kein musikalisches Talent oder ähnliches habe. Meine Möglichkeiten belaufen sich darauf, sobald sich die Gelegenheit ergibt, auf eine Demo zu kommen oder die in vorderster Front zu unterstützen.

Ich finde es eine falsche Herangehensweise, auf kritische Stimmen so zu reagieren, jedoch ist die Art und Weise von manchen, nicht von allen, eine Respektlosigkeit den Künstlern gegenüber, die ihr Leben auf dieses Werk ausrichten. Dabei sind Diskussionen über volle Noten oder ähnliches vollkommen ohne Sinn. Die meisten entscheiden eh intuitiv, ob sie den Track gut finden oder nicht. Da achtet keiner bewusst auf Hintergrundmelodien oder ähnliches.

Bisher habe ich alle vorgestellten Tracks vom kommenden Album positiv kommentiert aber ich kann die kritischen Meinungen hier gut nachvollziehen. Seit dem Ausscheiden von Ares ist definitiv ein Spurwechsel merkbar. Dabei möchte ich jetzt nicht eine Diskussion vom Zaun brechen, inwiefern das zusammenhängen könnte.

Als solches finde ich derartige Tracks, in denen nach vorne gepeitscht wird gar nicht schlecht, eher im Gegenteil. Zwar muss ich den Podcast von „Gib mal Kaffee“ widersprechen, dass Ares und Komplott gejammert haben aber das soll Geschmacksache bleiben. Tracks die „aggressiv“ nach vorne gehen waren eher Mangelware, auch wenn sie vorhanden waren. Dabei muss ich dem Kommentar von Lolo recht geben. Das Deutschland hat sich etwas verloren und dabei kann ich mir gut vorstellen, dass sich Patriotismus und unser schönes Land gut in solche „aggressiven“ Tracks einarbeiten lässt. Auch finde ich solche, ich nenn sie mal, „Feiertracks“, wie am Glas verteidigt nicht schlecht. Warum sollte man nicht auch zu seinem Patriotismus feiern können? Ist doch schon alles ernst genug. Solange es nicht überhand nimmt.

Ich würde ungern hier weiter mit Ares vergleichen, weil er nicht mehr da ist aber als Orientierung kann da wirklich gut Bloody 32, Makss Damage oder auch alte Werke von NDS gesehen werden.

Daher, liebes NDS-Team, behaltet eure neue Spur ruhig bei aber bitte lasst eure Arbeit nicht ausschließlich so aussehen. Dafür habt ihr zu viel auf den Kasten. Der Inhalt in euren Texten ist wirklich abhanden gekommen. Füllt den größten Teil eurer Texte wieder mit inhaltlichen Dingen, macht viele Tracks die nach vorne peitschen und haut ein oder zwei Tracks zum „Abfeiern“ raus. Damit erreicht ihr, glaube ich, die meisten Menschen. Ich hoffe, diese Kritik sieht ihr als konstruktiv an und nicht als Angriff gegen euch, denn ich habe euch bisher gerne gehört und würde es auch gerne in Zukunft weiter machen und somit euch weiterhin unterstützen.

Die Idee von Susann, ein Track über unsere Götter, wie Odin, Thor, Tyr und so weiter, zu machen, finde ich gut.

Bedenklich finde ich aber die Überlegung, mit kanakenartigen Rap und nackter Haut die Jugend oder generell andere Leute ansprechen zu wollen. Auch wenn es normal ist in diesem Genre, hat unsere Art von Rap uns doch immer von den Anderen deswegen unterschieden. Mit gutem Grund. Wer sich von solchen Oberflächlichkeiten blenden lässt, stellt doch keine standhafte Persönlichkeit dar, sondern nur jemanden der die Fahne in den Wind hängt. Wir wollen doch die Patrioten ansprechen, die nicht gleich einbrechen oder nur einem Trend folgen. Die stabil sind und auch nachdenken was sie tun und nicht blind folgen.

Genauso sinnlos sind Gespräche darüber, ob Rap weiße Musik sein sollte oder nicht. Auch wenn sie ihren Ursprung bei den Schwarzen hatte, kann sie genauso gut von Weißen genutzt werden. Warum nicht. Solche Gespräche entzweien uns, die eigentlich zusammenstehen sollten. Egal, ob Rap, Rock oder Metal. Wer weiß, ob diese Kommentatoren nicht solche sinnlosen Streitigkeiten beabsichtigen.
Leonard Langner
🤔
Bevor wieder die Frage aufkommt, was ich denn mache. Ich werde mich nicht dafür entschuldige, dass ich kein musikalisches Talent oder ähnliches habe. Meine Möglichkeiten belaufen sich darauf, sobald sich die Gelegenheit ergibt, auf eine Demo zu kommen oder die in vorderster Front zu unterstützen. Ich finde es eine falsche Herangehensweise, auf kritische Stimmen so zu reagieren, jedoch ist die Art und Weise von manchen, nicht von allen, eine Respektlosigkeit den Künstlern gegenüber, die ihr Leben auf dieses Werk ausrichten. Dabei sind Diskussionen über volle Noten oder ähnliches vollkommen ohne Sinn. Die meisten entscheiden eh intuitiv, ob sie den Track gut finden oder nicht. Da achtet keiner bewusst auf Hintergrundmelodien oder ähnliches. Bisher habe ich alle vorgestellten Tracks vom kommenden Album positiv kommentiert aber ich kann die kritischen Meinungen hier gut nachvollziehen. Seit dem Ausscheiden von Ares ist definitiv ein Spurwechsel merkbar. Dabei möchte ich jetzt nicht eine Diskussion vom Zaun brechen, inwiefern das zusammenhängen könnte. Als solches finde ich derartige Tracks, in denen nach vorne gepeitscht wird gar nicht schlecht, eher im Gegenteil. Zwar muss ich den Podcast von „Gib mal Kaffee“ widersprechen, dass Ares und Komplott gejammert haben aber das soll Geschmacksache bleiben. Tracks die „aggressiv“ nach vorne gehen waren eher Mangelware, auch wenn sie vorhanden waren. Dabei muss ich dem Kommentar von Lolo recht geben. Das Deutschland hat sich etwas verloren und dabei kann ich mir gut vorstellen, dass sich Patriotismus und unser schönes Land gut in solche „aggressiven“ Tracks einarbeiten lässt. Auch finde ich solche, ich nenn sie mal, „Feiertracks“, wie am Glas verteidigt nicht schlecht. Warum sollte man nicht auch zu seinem Patriotismus feiern können? Ist doch schon alles ernst genug. Solange es nicht überhand nimmt. Ich würde ungern hier weiter mit Ares vergleichen, weil er nicht mehr da ist aber als Orientierung kann da wirklich gut Bloody 32, Makss Damage oder auch alte Werke von NDS gesehen werden. Daher, liebes NDS-Team, behaltet eure neue Spur ruhig bei aber bitte lasst eure Arbeit nicht ausschließlich so aussehen. Dafür habt ihr zu viel auf den Kasten. Der Inhalt in euren Texten ist wirklich abhanden gekommen. Füllt den größten Teil eurer Texte wieder mit inhaltlichen Dingen, macht viele Tracks die nach vorne peitschen und haut ein oder zwei Tracks zum „Abfeiern“ raus. Damit erreicht ihr, glaube ich, die meisten Menschen. Ich hoffe, diese Kritik sieht ihr als konstruktiv an und nicht als Angriff gegen euch, denn ich habe euch bisher gerne gehört und würde es auch gerne in Zukunft weiter machen und somit euch weiterhin unterstützen. Die Idee von Susann, ein Track über unsere Götter, wie Odin, Thor, Tyr und so weiter, zu machen, finde ich gut. Bedenklich finde ich aber die Überlegung, mit kanakenartigen Rap und nackter Haut die Jugend oder generell andere Leute ansprechen zu wollen. Auch wenn es normal ist in diesem Genre, hat unsere Art von Rap uns doch immer von den Anderen deswegen unterschieden. Mit gutem Grund. Wer sich von solchen Oberflächlichkeiten blenden lässt, stellt doch keine standhafte Persönlichkeit dar, sondern nur jemanden der die Fahne in den Wind hängt. Wir wollen doch die Patrioten ansprechen, die nicht gleich einbrechen oder nur einem Trend folgen. Die stabil sind und auch nachdenken was sie tun und nicht blind folgen. Genauso sinnlos sind Gespräche darüber, ob Rap weiße Musik sein sollte oder nicht. Auch wenn sie ihren Ursprung bei den Schwarzen hatte, kann sie genauso gut von Weißen genutzt werden. Warum nicht. Solche Gespräche entzweien uns, die eigentlich zusammenstehen sollten. Egal, ob Rap, Rock oder Metal. Wer weiß, ob diese Kommentatoren nicht solche sinnlosen Streitigkeiten beabsichtigen.
Dem kann ich fast komplett zustimmen. Mehr Tracks zum feiern sind definitiv eine gute Idee. 
Das mit den Göttern ist das einzige wo ich nicht deiner Meinung.
Leonard Langner
Dem kann ich fast komplett zustimmen. Mehr Tracks zum feiern sind definitiv eine gute Idee.  Das mit den Göttern ist das einzige wo ich nicht deiner Meinung.
Absolut legitim. Ich wollte auch nur die Idee von Susann aufgreifen, das sowas bei mir gut ankommen würde. Heißt aber nicht, dass das jedem gefallen muss. Das Primus nicht gerade auf dem Track wäre, ist ja auch klar.

Auch wenn der Schwerpunkt meines Kommentars mehr auf den Texten mit Inhalt liegt, freut es mich, dass du das zum Großteil auch so siehst wie ich.
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