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🔴 Dschihad gegen Plünderer in Südafrika?

Muslime in Südafrika gründen bewaffnete Milizen um sich gegen schwarze Plünderer zu wehren. Aufputschen durch „Allahu Akbar“-Rufe und Erinnerung an den ersten Dschihad in der Schlacht von „Badr“.
Wie beurteilt man so einen Konflikt politisch korrekt?

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20 comments

Andreas❌
Ich bin für die weißen Farmer. Die BLM George Floyd Aktivisten und die Gotteskrieger der "Friedensreligion" sind mir egal.
Allerdings würde ich als stolzer Zulu den Friedensgläubigen einheizen.
Mir hatten schon vor 10 Jahren zahlreiche Farbige (also nicht Schwarze) von der Western Cape erzählt, dass es zu Zeiten der Apartheid weitaus (!) sicherer war. Aber dass es jetzt Richtung Bürgerkrieg geht ist wohl eine folgerichtige Entwicklung. Traurig. Goeie Nagt Zuid Afrika.
Mike C
Vielleicht Krethi und Plethi. Wenn 2 sich streiten...?
Würde gerne die weißen Buren bei uns aufnehmen. Der Rest da unten soll zum Teufel gehen
Als randnotiz, weiße und soweit ich bisher mitbekommen habe, indische Gruppen gehen ähnlich gegen die schwarzen Plünderer vor
Neger und Moslems können sich absolut nicht ab. Selbst schwarze Moslems sind bei Arabern nicht gerne gesehen.
Ich mag beide Seiten nicht.
Aber es wäre trotzdem gut, wenn die Moslems in Südafrika von den Schwarzen aufs Maul bekämen.
Das blüht uns auch irgendwann.
wer hat die Schwarzen zur Küste Afrikas gebracht und wer hat sie dann als Sklaven nach Amerika
verschifft , natürlich gegen Bezahlung.Heutzutage sind die Afroamerikaner sehr häufig Muslime.
Die machen alles richtig. Bei uns werden Namen und Alter getanzt und dort wehren sich die Menschen wenigstens, wenn sie bedroht werden. Ist nicht wie bei uns mit den ganzen Sozialarbeitern.
marius mreule
In dem Fall können die Weißen froh sein über jeden Verbündeten.
Multikulti strebt seinem Höhepunkt zu, weiter so Richtung Regenbogen 🌈👍👍👍
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