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Pfefferspray für die "Letzte Generation": Autofahrer rastet aus!

Die Geduldsgrenze der Autofahrer, die durch den Terror der Klima-Extremisten belästigt werden, scheint in immer mehr Regionen erreicht zu sein. In Berlin hat jetzt ein wütender Bürger kurzen Prozess gemacht und mit einer Blockade auf seine Art aufgeräumt.

Rechtlich stellt eine Verhinderungs-Blockade der Klima-Kleber eine strafbare Nötigung dar, gegen die Notwehr- und Nothilfe zulässig sind. Ob ein Pfeffersprayeinsatz dabei verhältnismäßig ist, wird in dem Fall vermutlich ein Gericht entscheiden müssen. Menschlich nachvollziehbar ist die Wut über die frechen Aktionen der Klima-Kleber jedoch durchaus. Und es scheint, als ob der Wind in diesem Land rauer wird...

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73 comments

Nico S.
Find ich klasse.
Justus
Ganz mein Humor.
Tobias stötter
Vollkommen zu Recht.
Torsten G.
Terroristen verstehen nur eine Sprache. Der Mann muss im Fall der absehbaren "Strafverfolgung" mit breiter Solidarität rechnen können!
Die Drecksbullen besprühen auch am liebsten andere. Jeder Bürger sollte sich derart wehren.
Soweit okay, aber er sollte die Spraymarke wechseln. Das zeugt scheint harmlos zu sein
Sehr gut weiter so, sollen sehen das wir uns auch wehren können
ich sammel schon ein weilchen Pipi und die wird dann über denen gelehrt ...
Jo Men
zur Abwehr von Viehzeug ist doch Pfefferspray da, oder nicht? also alles richtig gemacht.
Richtig so. Ich kenne da noch eine bessere Idee als Pfefferspray. Eh ja, wie wäre es mit dem schärfsten Chilly, dem Caroliner Reaper ? Wenn man schon mit dem Pulver probleme hat wie ich teilweise. Ne halbe Stunde oder mehr und Sie rennen vor brennen in den Augen.
bezahlt von der politik, wenn die es wirklich ernst meinen würden, würden sie den bundestag und die landtage blockieren, aber nein da machen sie die autofahrer für die politik verantwortlich, bekloppter geht es wirklich nicht mehr
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