Los von der Berliner Republik, her mit dem Säxit!
Die hasserfüllten Äußerungen von Springer-Chef Mathias Döpfner haben einmal mehr gezeigt, wie groß der Spalt zwischen West und Ost ist. Es fehlt jedes Verständnis für die Situation des gegenübers, bei den zentralen Fragen dieser Zeit (z.B. Ukraine-Krise, Asyl oder Corona) könnten die Einstellungen der Menschen nicht weiter auseinander sein. Es wird deshalb Zeit, dass wir Sachsen unseren Weg (mit unseren anderen Freunden aus den östlichen Ländern) alleine gehen, die Zukunft heißt Säxit!
An dieser Stelle möchten wir euch das Sonntagsgespräch zum Säxit nicht vorenthalten. Es stammt zwar bereits aus dem November 2022, hat aber an Aktualität nichts verloren.
Hier geht's zum Video:https://freie-sachsen.info/2022/sonntagsgespraech-saexit/P.S.: Nächste Woche gibt es dann wieder ein brandaktuelles Sonntagsgespräch, über die Ferienzeit ist das leider diese Woche liegengeblieben.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Man hätte diese stehen lassen sollen und erst einmal abwarten sollen, wie sich dieser anglomerikanische US gesteuerte "Wertewesten", Mitteldeutschland gegenüber gibt. Kohl und sein Genscher haben ab 1990 den totalen Verrat an uns Mitteldeutschen und auch die Russen (keine Nato-Ostererweiterung) begangen.
Die damalige Ostdeutsche Industrie wurde in Mitteldeutschland total und mutwillig zerstört, man nehme nur einmal die damilgen SKET Industrie.
Auch wurden nach der Löschung des Art. 23, GG (Geltungsbereich für die BRD), durch Kohl und seinem Genscher die Grundrechte an Brüssel übergeben (Neuüberschreibung des Art 23, was juristisch schon gar nicht gültig ist).