Nachdem derzeit in ähnlicher Weise gegen "Fridays gegen Altersarmut", unter Verwendung, laut bundesdeutscher Gesetzgebung, verfassungsfeindlicher Symbolik, ins Feld gezogen und "gewarnt" wird, wie einst gegen die Friedensbewegung, die französischen Gelbwesten usw. (Schema?) - und das u.a. durch jemanden, der sich als "Antifaschist" bezeichnet, mit dramatischen Geschichten Spendengelder ergaunert, in einem Wohnwagen wohnt und Frauen mit seinen Fakeaccounts Gewalttaten an den Hals wünscht sowie meint, er hätte mit lächerlichen Drohungen Erfolg - werde ich mir selbstverständlich eine derartige Demonstration am 24.01. selbst ansehen, um mir ein reales Bild davon zu machen. Wenn ich eines weiß, dann, dass es wichtig ist, sich immer sein eigenes Bild zu machen und nicht auf fragwürdiges Gewäsch von noch fragwürdigeren Personen zu hören. Es kommt der Verdacht auf, da ist eine soziale Bewegung wie in Frankreich, die ebenfalls schlechtgeredet und diffamiert wurde, nicht gewollt, die WIRKLICH etwas nachhaltig verändern könnte...
Besonders interessant ist in dem Zusammenhang, dass als Argumentation u.a. herbeigeführt wird, jemand würde mit "verschiedenen Identitäten" agieren, es gäbe "keine konkreten Ziele" und dass "Kritik nicht geduldet würde". Auch Freundeslisten werden aufgeführt... Doppelmoral lässt grüßen. Ich sage nur: Bertelsmann und AKP, unzählige Fakeaccounts. Wer widerspricht wird blockiert.
Davon abgesehen: Bewegungen sind selten homogen.
Ich rate JEDEM, sich immer von etwas ein eigenes Bild zu machen und sich nicht reinreden oder beeinflussen zu lassen.
Es BRAUCHT eine Systemveränderung und die kann nur von der Straße erfolgen.
Ich hätte es auch auf Facebook gepostet, aber ich habe den Verdacht, es würde wieder inflationär gemeldet und hier wird es ja auch gelesen.