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Asylwende jetzt: Hunderte Bürger in Bautzen auf der Straße!

Am heutigen Samstag gingen in Bautzen erneut mehrere hundert Bürger auf die Straße, um eine andere Asylpolitik zu fordern. Der Protest, der von regionalen Jugendgruppen getragen wurde, macht einmal mehr deutlich: So kann es nicht weiter gehen. Schluss mit dieser Einwanderungspolitik!

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15 comments

Angi Gima
Warum war es so schnell zu Ende? Konnte leider nicht mitgehen? Habe nur gehört das es schnell zu Ende war.
Arno F
Warum demonstriert man nicht für die Beseitigung der Altparteien?
Arno F
Dann bin ich ja beruhigt. Wir könnten mal in Syrien fragen, ob sie die aufnehmen.
Ihr seid super Danke und bleiben wir standhaft🫶🫶🫶
Die Hirnlosen Kotzer haben sich auch gemeldet
Bin absolut eurer Meinung nur nehmt nicht die alte deutsche Flagge...sonst wird euch wieder jedes Wort im Mund umgedreht
"Hunderte" von wieviel An- und Einwohnern Bautzens?
Trotzdem meine Hochachtung und Dank in die "Hunderte", die noch immer ihren Mut und Kraft zum zeigen ihres Widerstandes gegen diese Volks- und Heimatsver... öffentlich zeigen.
Jürgen Schroth
Denkt alle daran wir haben nur eine Heimat viele liebe grüße aus Lippstadt NRW ein Sachse !
Was ich in meinem Leben nie verstehen werde: Warum muß eine Polizei eine friedliche Demo begleiten? Haben die Polizisten keine wichtigen Aufgaben, wie zB das Leben von Mitmenschen zu schützen, aber das mit Nachdruck?🤔
Baresa Io
 Liebe Freunde, Unterstützer, in erster Linie möchte ich mich wieder einmal bei jedem bedanken, der heute den Weg zu uns auf die Straßen gefunden hat,

zu unserer Sicht auf die Dinge rund um das Demogeschehen heute in Bautzen. Schon bei der Anreise von einigen Unterstützern aus Görlitz wurden wir massivst von den Polizeikräften eingeschränkt Uns wurde die schnellstmögliche Anreise zu unserer Versammlungsfläche verboten. Laut dem Polizeikreft vor Ort sollten wir das komplette Innenstadtgebiet umlaufen, um zu unserer Versammlungsfläche zu gelangen.

Auf die Nachfrage, den Einsatzleiter zu sprechen, wurde die Frage mit der Antwort, der Einsatzleiter ist gerade nicht zu sprechen und hat keine Zeit, beantwortet. Als Rechtfertigung für die Einschränkung nannten die Polizeikräfte eine Gefahrenabwehr aufgrund einer Demonstration am Bahnhof. Die in der entgegengesetzten Richtung zu unserer Veranstaltung stattgefunden hat.

Rund eine Stunde vor Beginn unserer Veranstaltung rüstete sich die Bereitschaftspolizei aus Chemnitz neben unserer Versammlungsfläche aus. In einem Kooperationsgespräch unter der Woche forderten wir ein nicht provokantes Auftreten durch die Polizeikräfte. Als wir dieses kurz vor Beginn der Versammlung ansprachen, wurden unsere Äußerungen nur belächelt.

Der Einsatzleiter, der in diesem Moment dann anscheinend doch Zeit gefunden hat, belächelte unsere Aussage ebenso und machte mit Vorwürfen und Äußerungen von vornherein klar, dass die Provokationsstufe der Polizei auf unserem Benehmen basiere. Ebenso wurde den Teilnehmern unserer Versammlung jegliches Tragen von Schals oder ähnlichem untersagt.

Hiermit wollten die Polizeikräfte den § 17a des Versammlungsgesetzes gewährleisten. Fraglich war jedoch, warum sich außenstehende vermeintlich linke Akteure dauerhaft Vermummen durften und die Polizeikräfte es mit der Aussage es wäre Presse stützte. Leider untersagte die Polizei auch von vornherein die Kommunikation mit den Kräften und um die Versammlung.

Lediglich ein Beamter wurde zur Kommunikation abgestellt. Dieses erwies sich im Laufe der Versammlung als ziemlich problematisch. Als Teilnehmer unserer Versammlung den Beamten auf einen Verstoß gegen den § 201a StGB hinwiesen, wurden sie mit der Aussage, ich kümmere mich sofort drum, abgetan. Nach 5 Minuten wurde das Beweismaterial gelöscht Und der Beamte klingelte den Teilnehmer an und fragte, ob er jetzt noch was machen müsse.

Auch fielen Beamte vor, während und nach der Versammlung immer wieder mit unfreundlichen Antworten auf. Generell war kein Kommunizieren auf Augenhöhe mit der Polizei möglich. Immer wieder gab es respektlose Antworten und eine allgemeine Abneigung und Voreingenommenheit uns gegenüber. Bis zum heutigen Tag war ein reibungsloser Ablauf unserer Veranstaltungen mit der Polizei immer möglich.

Warum sich die Einsatzleitung heute dazu entschlossen hat, gegen uns zu agieren, können wir uns nicht erklären. Bis zum heutigen Tag endeten alle unsere Veranstaltungen immer friedlich. Noch nie wurde auf unseren Veranstaltungen ein Polizeibeamter angegriffen noch wurden andere Personen oder Orte angegriffen.

Bis zum heutigen Tag Wollten wir und jeweils die Polizeikräfte einen friedlichen und ordentlichen Ablauf unserer Veranstaltung. Heute entschied sich die Polizei jedoch, uns mit reiner Provokation und massiger Unterdrückung entgegenzukommen. Aufgrund dieser Ereignisse entschieden wir uns nach rund 20 Minuten unseren Aufzug abzubrechen und die Demonstration zu beenden.

Doch wir lassen uns diese Schikane durch die Polizeikräfte nicht bieten. Deswegen hier unser Aufruf. Teil dieses Video in sämtlichen Kanälen und mit sämtlichen Leuten. Klärt die Leute über diesen Tag auf, über die reine Repression durch die Polizeikräfte uns gegenüber. Wir werden in der nächsten Woche mit einer noch größeren und noch stärkeren Demonstration zurückkommen.
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