Vollgedröhnt zum Coronaprozess? Die merkwürdigen Ansichten eines Chemnitzer Richters...

Hunderte Corona-Verfahren fanden bisher vor einem Chemnitzer Ordnungswidrigkeiten-Richter statt, der sich als ein "Richter knallhart" versuchte, wenn es darum ging, Menschen abzustrafen, die sich beispielsweise illegal versammelt hatten. Im konkreten Fall erkrankte ein Betroffener kurzfristig und ihm wurde durch die Geschäftsstelle des Gerichtes mitgeteilt, dass er Zuhause bleiben soll, um später eine Krankmeldung nachzureichen. Komischerweise findet sich das im Abwesenheits-Urteil nicht wieder: In einem zynischen Ton wechselt der Richter in die Rolle eines Arztes. Der Betroffene hätte sich ja mit Schmerzmitteln vollpumpen können, wenn er krank gewesen wäre - wie er sich in einem solchen Zustand ordentlich verteidigen soll, steht auf einem anderen Blatt.

Angesichts solcher Entscheidungen verwundert es nicht, dass immer weniger Menschen der Justiz vertrauen.

FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram! @freiesachsen

39 comments

Wem soll man noch Vertrauen. Außer sich selbst. Die Politik und auch Gerichte .... da kann man eher der Mafia vertrauen schenken.
Mittagsläuten
Wer hätte das gedacht, wie offen sich der Rechtsstaat selbst entlarvt.
der Richter war wohl selber unter Medikamenteneinfluss. bittet ihn zum Test!
Eingesetzt werden solche Richter durch die Landesregierung - Art. 98 GG
Gerdth
Es gibt keine Legale Justiz ind dieser GmbH
Mario
Es gibt leider keine Rechtsordnung mehr. Nur wer genügend Geld besitzt, bekommt das Recht.
Sind die Gerichte alle noch unabhängig?
Der Richter scheint sich auszukennen.
Wie soll man, bei Kenntnis solcher Tatsachen, in Justiz und Verwaltung überhaupt Vertrauen 🤔 entwickeln?
Antje Birgit Lessau
Das simd ein paar Zustände in dieser Bananen Republik!!! 😈 Ist noch viel zu milde ausgdrückt.
Wie sagte der Betriebsrat einer grossen Münchner Premium AG bereits 2005: "Es gibt konkrete Hinweise, dass Oben gekokst wird."
Show next 28 comments