Vollgedröhnt zum Coronaprozess? Die merkwürdigen Ansichten eines Chemnitzer Richters...Hunderte Corona-Verfahren fanden bisher vor einem Chemnitzer Ordnungswidrigkeiten-Richter statt, der sich als ein "Richter knallhart" versuchte, wenn es darum ging, Menschen abzustrafen, die sich beispielsweise illegal versammelt hatten. Im konkreten Fall erkrankte ein Betroffener kurzfristig und ihm wurde durch die Geschäftsstelle des Gerichtes mitgeteilt, dass er Zuhause bleiben soll, um später eine Krankmeldung nachzureichen. Komischerweise findet sich das im Abwesenheits-Urteil nicht wieder: In einem zynischen Ton wechselt der Richter in die Rolle eines Arztes. Der Betroffene hätte sich ja mit Schmerzmitteln vollpumpen können, wenn er krank gewesen wäre - wie er sich in einem solchen Zustand ordentlich verteidigen soll, steht auf einem anderen Blatt.
Angesichts solcher Entscheidungen verwundert es nicht, dass immer weniger Menschen der Justiz vertrauen.
FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
So bleibt es ja nur bei der bloßen Willensbekundung ein solches vorlegen zu wollen und somit ist die Beschlussfassung des Richters richtig.
In diesem Fall, wurde wahrscheinlich eine Frist gesetzt, in welcher die AUB vorzulegen ist und das ist vielleicht nicht geschehen. Ohne die Kenntnis darüber, ist eine Bewertung, ob der Gerichtsbeschluss / Urteil richtig ist unmöglich.
Leider wird darüber im Eingangspost nichts mitgeteilt.
Wir reden hier von Bußgeld.
Mit Kanonen auf Spatzen, was ist nur mit euch Typen los...
Kommt das alte Gen wieder durch, gelle!