Glaub der im Übrigen kein Wort. Vor 20 Jahren hatte ich mal ein paar Monate was mit einer schwarzen Frau. Und da gab es noch keine „politische Korrektheit“, das N-Wort war noch sagbar – tauchte ja sogar ein paar Jahre früher in „Kevin allein in New York auf“ – usw.
Und jetzt kommt’s: Dass die schwarz war, hat keine Sau interessiert! (Außer meine Kumpels, die wissen wollten, wie schwarze Frauen im Bett sind.) Ganz früher, in den 50er bis 70er Jahren, ja, da mag das ein kleines Problem gewesen sein, aber zu meiner Zeit? Nö.
Im Gegenteil. Schwarz, weiß, wurde nicht hinterfragt, selbst vor 30 Jahren nicht. Erinnert Euch nur an die erfolgreichen US-Serien, „Die Cosby-Show“, „Prinz von Bel-Air“ usw. Da hat sich keiner drüber beschwert, dass da fast nur Schwarze mitspielten. Es war eine freie Zeit. Ganz im Gegensatz zu heute.
Dieser sogenannte Rassismus wird m. E. herbeifantasiert. Entweder von untervögelten Sozialarbeiterinnen oder eben tatsächlich von Menschen anderer Hautfarbe oder anderer Religion, die es auf dem Arbeitsmarkt nicht gepackt haben und Rassismus als Ausrede für ihr Scheitern nutzen.
Ach, und übrigens: Dass die ZEIT „Schwarze Frau“ schreibt, obwohl „Schwarz“ ein Adjektiv ist, das ist keineswegs ein Tippfehler. Diesen Rotz hat die New York Times im letzten Jahr eingeführt. Schwarz wird in den „woken“ Medien inzwischen groß geschrieben, „weiß“, wie es sich gehört, klein. Dieses kleine Beispiel belegt, wenn einer heutzutage benachteiligt wird, dann sind’s wir Weißen. Unterschied: Wir jammern nicht drüber.
Und noch was Lustiges zum Abschluss: Die ZEIT schreibt von „interracial“ Beziehungen. Unabhängig davon, dass „Interracial“ ein Unwort ist, das man im Deutschen nicht sagen sollte, es heißt ja nix anderes als „gemischtrassig“. So. Und laut der „Woken“ gibt es doch überhaupt keine verschiedenen Rassen! Ihr merkt, sie widersprechen sich einer Tour, diese Volltrottel.
Da ich nur circa drei schwarze Frauen im Leben hatte, kann ich das nicht beurteilen. Ist auch schon lang her, ich vergesse sowas. Sobald sie schwitzen, riechen sie allerdings anders. Muss man mögen. ;-)
Darf man das noch sagen oder ist das schon "nazi"? ;-)
Meine Mutter hatte in den 50ern eine Liaison mit einem Afrikaner. Daraus erwuchs mein großer Bruder (*1958). Ich glaube, er hat nie Rassismus erlebt. Das muss schon damals selten gewesen sein. Obwohl... unser Opa hatte dafür gesorgt, dass der Afrikaner verschwindet. Vielleicht weil meine Mutter erst 19 war (zu der Zeit noch minderjährig!).
Du mußt es ja wissen. Versuch mal, den "anderen Geruch" zu beschreiben, als begnadeter Journalist müßtest du das ja schaffen. Versuch dabei, das rassistische Narrativ vom stinkenden Ne*ger zu vermeiden, auf das das ganze hier hinausläuft.
Darf man das noch sagen oder ist das schon "nazi"? ;-)
Und um das rauszufinden muss man Sex mit ihnen haben?
Nein, nur dumm. Jeder Mensch riecht etwas anders.