Einsturz der Carolabrücke: Jetzt prüft die Staatsanwaltschaft die Einleitung möglicher Ermittlungen!

Nachdem u.a. der Heidenauer Stadt- und Kreisrat Max Schreiber eine Strafanzeige gegen die Verantwortlichen in Dresdner Rathaus gestellt hat, prüft jetzt die Staatsanwaltschaft, ob Ermittlungen eingeleitet werden. Leider ist es wahrscheinlich, dass mit irgendeiner Ausrede begründet wird, weshalb sich weder Oberbürgermeister Hilbert, noch sein grüner Baubürgermeister Kühn, strafbar gemacht haben, sondern alles ein unvorhersehbares Unglück gewesen wäre. Aber: Auch diese Begründung wird zeigen, dass für Vertreter des Establishments andere Regeln gelten, als für den Normalbürger. Und: Regressansprüche verjähren erst nach einigen Jahren - wer weiß, ob bis dahin die Rechtsstaatlichkeit nicht wieder Einzug erhalten hat!

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28 comments

Falschwähler
Die Brücke hätte zerfallen in der Elbe verbleiben müssen. Als Denkmal der Schande des politischen Narrenschiff Utopia. Die Örtlichkeit direkt vor der Staatskanzlei, sichtbar vom touristischen Zentrum wäre Perfekt dafür.
Hans Peter
Das ist unser Hauptproblem und der Grund für den Untergang der westlichen Demokratie. KEIN Politiker muss auch nur für eine Entscheidung haften, genau wie Vorstände und Aufsichtsräte.
Die Inhaber geführten Unternehmen haften mit ihrem Privatvermögen.
Kerstin
Es wird niemand dafür haften. Die Schafe werden weiter die Altparteien wählen und es geht so weiter und wird immer schlimmer. Es ist einfach nur noch zum kotzen
45 dachten einige, daß einstürzende Brücken ihr nahes Ende verzögern könnten. Und heute???
Sebastian
Die Brücke war für 40 Jahre ausgelegt und hat ihren Dienst getan.
Bis ein Neubau fertiggestellt ist gehen locker 10 Jahre ins Land .
Das ist doch alles eins ,eine Hand wäscht die andere 🤮
Frank
Dadurch, dass die Staatsanwälte weisungsgebunden sind und von der Regierung eingesetzt worden, wird auch in diesem Fall überhaupt nichts passieren. Das ist alles nur schön und kostet den Steuerzahler wieder sinnlos Geld
Keine DDR Nostalgie, aber zu Zeiten einer DDR hätte die Stasi die Ermittlungen an sich gezogen. Die zuständigen Ingenieure und Verantwortlichen wären sofort vernommen worden.Ermittlungen wegen Gefährdung der Inneren Sicherheit und Anschlagsvermutung gegen die Sicherheit der Bürger der DDR wären aufgenommen worden. Ein solcher Vorfall hätte mehreren Parteiträgern das Amt gekostet und die schlampig oder Vernachlässigte Sanierung und Wartung hätte den dafür Verantwortlichen vor einen Richter gebracht! Heute ? Alles geht weiter im Trott , keine Ermittlungen, keine Verantwortlichen, keine Verhaftungen oder ähnliches. Grandios, ein Freifahrtschein für jeden Amtsinhaber der CDU links rot grünen Pseudo Elite dieser Stadt.
Hallo, liebe Dresdner!!!
Was hat doch eure Stadt für tolle Bürgermeister?!!!???!!
Hat eigentlich die Jugenddisko mit Herrn Hilbert stattgefunden???
Gratulation für diese Wichtigkeitsverschiebungen,denn, die Brücke ist nun mal kaputt und die Gelder zum Feiern sind doch wichtiger......na looogooo.
Und da diese Regierungspersönlichkeiten immer noch im Sessel sitzen, scheint ja alles in Ordnung zu sein!!!!🫵🫵
Eine Krähe hackt der andern kein Auge aus. Der Sumpf dieser Korupten Bande kann nur noch wie 1989 bekämpft werden. Alles andere ist zum scheitern verurteilt.
Christine Kuhn
Lotta Love
Eine Krähe hackt der andern kein Auge aus. Der Sumpf dieser Korupten Bande kann nur noch wie 1989 bekämpft werden. Alles andere ist zum scheitern verurteilt.
nein , nicht wie 1989, die gehören alle an die Laterne, nicht als Plakat. Auch wenn eine vollbesetzte Bahn in die Elbe gestürzt wäre, keiner von diesen Kreaturen wäre verantwortlich , und die verblödeten Dresdner würden auch weiter schlafen. Die haben was sie verdienen.
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