Da mich mehrere darauf hingewiesen haben dass es doch nicht sein kann dass ein einzelner Terrorist an sechs verschiedenen "Tatorten" sein kann, hier meine Erklärung. 1,3 km schafft man in 9 min im Laufschritt und man sieht ja im Video das er nicht gemütlich gegangen ist sondern sich schnell fortbewegt hat. Er hat sich ja nicht an den sechs verschiedenen Tatorten aufgehalten sondern im vorbeigehen(-laufen) geschossen und überall wo er geschossen hat ist eben ein "Tatort" entstanden.
Ok, dann war das die zweite frau eine deutsche studentin, die dort ausgeholfen hat. Das ist aber jetzt ohne gewähr — denn es wurden fünf menschen erschossen. Zwei frauen, drei männer. Wobei einer dieser fünf im krankenhaus verstarb. Die informationen in österreich sind wie für den kindergarten. Ich meine wo läge das problem das volk ordentlich zu informieren. Nein, alles muß man selbst machen und nachwassern und nachfragen
Also es war der eine mann, den tatort hab ich auf einem foto hochgeladen. Dann eine frau, die kurz vor dem mann die straße runter ging. Vermutlich in den rücken. Hab ich auch hochgeladen Dann die frau beim salzamt vor der türe, die kellnerin. Dann fehlen noch zwei männer. Wobei einer im krankenhaus verstarb. Der zweite vielleicht in dem lokal, mit den vielen einschüssen in der türe, das ich hochgeladen habe. Die fotos sind alle hier hochgeladen
Ja, das ist das foto, mit der jesu-kerze am boden. Mußt die komments alle aufklappen, dann siehst du es. Das ist unter anderem auf der stelle, wo links der bulle steht und dann die straße rauf auf der linken seite siehst du einen mann stehen. Das ist die stelle, wo der hurensohn die frau erschossen hat.
Ich arbeite direkt am Schwedenplatz und nach dem Gym fahr ich U3 und steig am Stephansplatz aus, die Strecke schafft man easy in 9 Minuten, selbst wenn man sich nicht beeilt. @mars rot, bin morgen auch dort. Wie war dein Gefühl? Nachdem ich die ganzen Videos kenne, denke ich, dass es sehr beklemmend sein muss auch wenn man keine Angst hat.
Ok Ok
Er hat nicht im 2twn gewohnt sondern im 22ten Bezirk.
Es kommt immer drauf an, welche lebenseinstellung man hat. Ich persönlich denke: man hat eine aufgabe in dieser welt. Und wenn die erfüllt ist, dann geht man. Aber du hast recht — am morgen, als ich dort war und die situation für andere fotografierte, fühlte ich beklemmung. Es drückt auf die seele
sorry, ich hab einen fehler gemacht. Der wohnte nicht im 2ten bezirk, sondern im 22sten bezirk — war mein fehler. Ich lösche jetzt meine ursprüngliche mitteilung
Ja, die drehte sich kurz um und ging dann weiter richtung krah-krah. Ich habe fotos hochgeladen. Da kannst die situation ungefähr nachvollziehen. War am 4ten. also gestern dort und der abgesperrte bereich war von der polizei schon freigegeben. Ich mußte dort fotos machen. Einige hab ich hier hochgeladne. Mußt weiter oben die »show comment« aufmachen.
Bin gerade dort und scheinbar zeigen gerade viele Muslime/Imam ihr Mitgefühl. Mich würde wirklich interessieren wie viele das wirklich juckt. Immerhin ist das Gefühl hier sehr sicher weil so viel Polizei hier ist.
Na das sieht man ja in dem einen Video auch!? Der Typ bleibt stehen (und wird direkt angeschossen) und sie dreht sich um und geht in die andere Richtung!? Mich beschäftigt das schon etwas, denn ich denke mir; würdest du laufen oder auch einfach denken... na mir wird schon nix passieren 😪 denn man ist es halt in Österreich nicht gewohnt auf der Straße erschossen zu werden...
Also einmal etwas zur allgemeinen situation des »tatorts«. War am nächsten tag dort, da war alles großräumig abgesperret durch schwer bewaffnete polizei. Am übernächsten mußte ich dann fotos zur dokumentation machen. Da habe ich auch die überwachungskams fotografiert. Die ganze seitenstättengasse und der platz oben, beim salzamt, wo die junge frau erschossen wurde sind bestens überwacht. Das heißt: die polizei hat jeden schritt dieses hurensohns (nennen wir ihn einmal so) Frau in der seitenstättengasse: Das war eine frau, die kurz nach hinten geschaut, aber augenscheinlich die situation nicht richtig eingeschätzt hat — und so weiterging, als würde sie das nichts angehen. Vielleicht am besten vorstellbar, wie wenn du wo vorbeigehst und jemand geht mit einem messer auf einen anderen los. Da wirst du nicht zu laufen anfangen, weil man, wenn man auf so situationen nicht trainiert ist, instinktiv signalisiert »ich gehöre da nicht dazu, schau, ich geh ganz brav weiter« Und es ist so wie du das schon vermutest: in wien ist man nicht gewohnt, erschossen zu werden — AUCH wenn man sieht da kommt einer mit einer langwaffe die straße runter. Laufen wäre sinnlos gewesen, sie, die frau hätte auf jedenfall die aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich denke die situation war in jedem fall problematisch — du konntest nicht das RICHTIGE tun.
Die informationen in österreich sind wie für den kindergarten. Ich meine wo läge das problem das volk ordentlich zu informieren. Nein, alles muß man selbst machen und nachwassern und nachfragen
Dann eine frau, die kurz vor dem mann die straße runter ging. Vermutlich in den rücken. Hab ich auch hochgeladen
Dann die frau beim salzamt vor der türe, die kellnerin.
Dann fehlen noch zwei männer. Wobei einer im krankenhaus verstarb. Der zweite vielleicht in dem lokal, mit den vielen einschüssen in der türe, das ich hochgeladen habe.
Die fotos sind alle hier hochgeladen
Am übernächsten mußte ich dann fotos zur dokumentation machen. Da habe ich auch die überwachungskams fotografiert. Die ganze seitenstättengasse und der platz oben, beim salzamt, wo die junge frau erschossen wurde sind bestens überwacht. Das heißt: die polizei hat jeden schritt dieses hurensohns (nennen wir ihn einmal so)
Frau in der seitenstättengasse: Das war eine frau, die kurz nach hinten geschaut, aber augenscheinlich die situation nicht richtig eingeschätzt hat — und so weiterging, als würde sie das nichts angehen. Vielleicht am besten vorstellbar, wie wenn du wo vorbeigehst und jemand geht mit einem messer auf einen anderen los.
Da wirst du nicht zu laufen anfangen, weil man, wenn man auf so situationen nicht trainiert ist, instinktiv signalisiert »ich gehöre da nicht dazu, schau, ich geh ganz brav weiter«
Und es ist so wie du das schon vermutest: in wien ist man nicht gewohnt, erschossen zu werden — AUCH wenn man sieht da kommt einer mit einer langwaffe die straße runter.
Laufen wäre sinnlos gewesen, sie, die frau hätte auf jedenfall die aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Ich denke die situation war in jedem fall problematisch — du konntest nicht das RICHTIGE tun.