Aus Angst vor Migrantenkrawallen: Silvester-Ausnahmezustand in Berlin!
Diese Stadt hat fertig: 4500 Polizisten sollen verhindern, dass migrantische Clans in Berlin erneut für Chaos sorgen und die Silvesternacht zu einer Gewaltorgie verkommen zu lassen. Natürlich ist auch das nur Symbolpolitik, denn im Vorfeld hatte die Polizei durch ein peinliches Bettel-Video bereits signalisiert, keinen ernsthaften Widerstand zu leisten, wenn es zu den erwarteten Krawallen kommt. Letztendlich sollte sich das Mitleid mit den Zuständen in Berlin - so traurig es auch ist - aber in Grenzen halten, die Menschen in der Hauptstadt wollten es schließlich genau so. Bunt, vielfältig und tolerant. Das haben sie jetzt davon.
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
Jetzt mitmachen!
➡️ Sie lieben die deutsche Sprache. Dann folgen Sie dem @BUTTERVOGEL. 🦋
Auch zu Silvester 2023 wieder im Kino Großberlin. Es wird der Kracher des Jahres.
Und wir, das deutsche Volk, bezahlen die abnorme Politshow😩
Außer, wir stürzen die Politkaste auf deutschen Straßen.
Wir sind das Volk!
Auch um mehr Zustimmung in der Bevölkerung zu bekommen...
In Berlin ersteckt sich der Dreck im wesentlichen auf westberlinerische Stadtteile. Ostberlin selber ist mit Ausnahmen wie Alexanderplatz etc längst nicht so schlimm wie ganze westdeutsche Städte. Im Osten auch von der Mentalität nicht.
In Westberlin wohnen sehr viele Altwestdeutsche. Das macht es dort so schlimm.
Ich denke zwar, Leipzig wird zwar auch übel werden, aber wenn sich der Kampf der Kulturen weitgehend auf den Westen beschränkt, haben wir hier in Mitteldeutschland vieles besser gemacht.
Und das wäre dann noch ein Grund, eine Loslösung von Westschland anzustreben. Nur als eigener mitteldeutscher Staat können wir Mitteldeutsche überleben.
Shithole Berlinistan mit Sachsen nur annähernd zu vergleichen ist total unpassend!
Wenn es in Sachsen nicht dieses Gezücht von arbeitsscheuen Zeckengesindel, z.B. in Leipzig, gäbe, wäre es das blanke Erholungsparadies.