11 comments

Manfred Ziernhöld
👍
Ob es wohl schon eine ErklÀrung gibt zu Trumps letztem Buchstabenfehler in der Nachricht T-13581: I would find it hard to believe that failed presidential candidates Tom Steyer, or Mini Mike Bloombeg, ??
Von Q kommt wenig zur Zeit
Markus Weiß
Dann können die US-Truppen und die Bundeswehrsoldaten nach Deutschland zurĂŒck verlegt werden.
❀
Hier ein Text von JĂŒgen Tödenhöfer:
DIE KRIEGSTRICKS DES DONALD TRUMP

Woher aber kommt das Image Trumps, er wolle keine Kriege mehr? Die Antwort ist einfach: Er wendete den Obama-Trick an und versprach, die "endlosen Kriege" Amerikas zu beenden. Sie seien “lĂ€cherlich und teuer”. Zudem hatte Trump Obama schon Jahre zuvor in mehreren Tweets vorgeworfen, dieser plane Angriffe gegen den Iran, um wiedergewĂ€hlt zu werden. Seine AnhĂ€nger glauben deshalb, Trump sei ein Anti-KriegsprĂ€sident. Die Fakten widersprechen dieser Annahme fundamental.

Die Zahl der amerikanischen Truppen im Ausland hat sich unter Trump praktisch nicht geĂ€ndert und liegen bei rund 200.000 Soldaten. Trump behauptet: "Ich möchte mit niemandem Krieg fĂŒhren”. Und doch droht er regelmĂ€ĂŸig anderen Nationen mit “total destruction” und verweist auf die StĂ€rke seiner “beautiful drones”, seiner „wunderschönen Drohnen“. Tote Soldaten sind noch immer schlechte PR fĂŒr amerikanische Politiker. Deshalb setzt Trump noch mehr als Obama auf „kĂŒnstliche Intelligenz“ auf dem Schlachtfeld.

Es ist bekannt, dass der Einsatz von Drohnen nicht nur fĂŒr Zivilisten gefĂ€hrlich ist, sondern auch das beste Argument fĂŒr die Rekrutierung neuer Terroristen darstellt. Der “Time Square-AttentĂ€ter“ etwa nannte den US-Drohenkrieg als Hauptmotivation fĂŒr seine Tat. Dennoch forderte Trump mehrfach, nicht nur die Terroristen, sondern auch ihre Familien zu ermorden.

Schon unter Obama bemĂ€ngelten Aktivisten den Mangel an Information ĂŒber zivile Todesopfer. Trump hat diese Intransparenz in der Informationspolitik weiter verschĂ€rft. Im MĂ€rz 2019 hat et sogar die Pflicht der Geheimdienste aufgehoben, die Öffentlichkeit ĂŒber die Zahl der zivilen Todesopfer zu informieren.

Als Obama 2009 Bushs Entscheidung bekrĂ€ftigte, die US-Kampftruppen bis Ende 2011 aus dem Irak abzuziehen und auch die KampfeinsĂ€tze durch Soldaten in Afghanistan 2014 zu beenden, nahm die Anzahl der privaten MilitĂ€r- und Sicherheitsfirmen Ă  la Blackwater/Academi, die fĂŒr das Verteidigungsministerium arbeiten, krĂ€ftig zu.

Anfang 2017 waren in Afghanistan rund 9.200 9.800 US-Soldaten stationiert und mehr als 26.000 „private Söldner" Laut CENTCOM beschĂ€ftigte das US-MilitĂ€r im Jahr 2018 insgesamt bereits 49.451 Söldner und Auftragnehmer zur UnterstĂŒtzung der US-MilitĂ€rmaschinerie.

Auch so kann man der Bevölkerung Friedenswillen vortÀuschen.

Trump fĂŒhrt also, wie einst Obama, erkennbar weiter Krieg. Nur mit anderen Mitteln als noch zu Zeiten von George W. Bush. Wer glaubt, ihm gehe es um Frieden, hat die neue US-MilitĂ€rstrategie nicht verstanden. Sie ist eine Strategie der TĂ€uschung und LĂŒgen. Die VerbĂŒndeten der USA machen uneingeschrĂ€nkt mit. Beim Töten, beim TĂ€uschen und beim LĂŒgen.

Euer JT

Was haltet ihr von Herrn Todenhöfer?
Rambo
Hier ein Text von JĂŒgen Tödenhöfer: DIE KRIEGSTRICKS DES DONALD TRUMP Woher aber kommt das Image Trumps, er wolle keine Kriege mehr? Die Antwort ist einfach: Er wendete den Obama-Trick an und versprach, die "endlosen Kriege" Amerikas zu beenden. Sie seien “lĂ€cherlich und teuer”. Zudem hatte Trump Obama schon Jahre zuvor in mehreren Tweets vorgeworfen, dieser plane Angriffe gegen den Iran, um wiedergewĂ€hlt zu werden. Seine AnhĂ€nger glauben deshalb, Trump sei ein Anti-KriegsprĂ€sident. Die Fakten widersprechen dieser Annahme fundamental. Die Zahl der amerikanischen Truppen im Ausland hat sich unter Trump praktisch nicht geĂ€ndert und liegen bei rund 200.000 Soldaten. Trump behauptet: "Ich möchte mit niemandem Krieg fĂŒhren”. Und doch droht er regelmĂ€ĂŸig anderen Nationen mit “total destruction” und verweist auf die StĂ€rke seiner “beautiful drones”, seiner „wunderschönen Drohnen“. Tote Soldaten sind noch immer schlechte PR fĂŒr amerikanische Politiker. Deshalb setzt Trump noch mehr als Obama auf „kĂŒnstliche Intelligenz“ auf dem Schlachtfeld. Es ist bekannt, dass der Einsatz von Drohnen nicht nur fĂŒr Zivilisten gefĂ€hrlich ist, sondern auch das beste Argument fĂŒr die Rekrutierung neuer Terroristen darstellt. Der “Time Square-AttentĂ€ter“ etwa nannte den US-Drohenkrieg als Hauptmotivation fĂŒr seine Tat. Dennoch forderte Trump mehrfach, nicht nur die Terroristen, sondern auch ihre Familien zu ermorden. Schon unter Obama bemĂ€ngelten Aktivisten den Mangel an Information ĂŒber zivile Todesopfer. Trump hat diese Intransparenz in der Informationspolitik weiter verschĂ€rft. Im MĂ€rz 2019 hat et sogar die Pflicht der Geheimdienste aufgehoben, die Öffentlichkeit ĂŒber die Zahl der zivilen Todesopfer zu informieren. Als Obama 2009 Bushs Entscheidung bekrĂ€ftigte, die US-Kampftruppen bis Ende 2011 aus dem Irak abzuziehen und auch die KampfeinsĂ€tze durch Soldaten in Afghanistan 2014 zu beenden, nahm die Anzahl der privaten MilitĂ€r- und Sicherheitsfirmen Ă  la Blackwater/Academi, die fĂŒr das Verteidigungsministerium arbeiten, krĂ€ftig zu. Anfang 2017 waren in Afghanistan rund 9.200 9.800 US-Soldaten stationiert und mehr als 26.000 „private Söldner" Laut CENTCOM beschĂ€ftigte das US-MilitĂ€r im Jahr 2018 insgesamt bereits 49.451 Söldner und Auftragnehmer zur UnterstĂŒtzung der US-MilitĂ€rmaschinerie. Auch so kann man der Bevölkerung Friedenswillen vortĂ€uschen. Trump fĂŒhrt also, wie einst Obama, erkennbar weiter Krieg. Nur mit anderen Mitteln als noch zu Zeiten von George W. Bush. Wer glaubt, ihm gehe es um Frieden, hat die neue US-MilitĂ€rstrategie nicht verstanden. Sie ist eine Strategie der TĂ€uschung und LĂŒgen. Die VerbĂŒndeten der USA machen uneingeschrĂ€nkt mit. Beim Töten, beim TĂ€uschen und beim LĂŒgen. Euer JT Was haltet ihr von Herrn Todenhöfer?
Nicht viel.
Rambo
Hier ein Text von JĂŒgen Tödenhöfer: DIE KRIEGSTRICKS DES DONALD TRUMP Woher aber kommt das Image Trumps, er wolle keine Kriege mehr? Die Antwort ist einfach: Er wendete den Obama-Trick an und versprach, die "endlosen Kriege" Amerikas zu beenden. Sie seien “lĂ€cherlich und teuer”. Zudem hatte Trump Obama schon Jahre zuvor in mehreren Tweets vorgeworfen, dieser plane Angriffe gegen den Iran, um wiedergewĂ€hlt zu werden. Seine AnhĂ€nger glauben deshalb, Trump sei ein Anti-KriegsprĂ€sident. Die Fakten widersprechen dieser Annahme fundamental. Die Zahl der amerikanischen Truppen im Ausland hat sich unter Trump praktisch nicht geĂ€ndert und liegen bei rund 200.000 Soldaten. Trump behauptet: "Ich möchte mit niemandem Krieg fĂŒhren”. Und doch droht er regelmĂ€ĂŸig anderen Nationen mit “total destruction” und verweist auf die StĂ€rke seiner “beautiful drones”, seiner „wunderschönen Drohnen“. Tote Soldaten sind noch immer schlechte PR fĂŒr amerikanische Politiker. Deshalb setzt Trump noch mehr als Obama auf „kĂŒnstliche Intelligenz“ auf dem Schlachtfeld. Es ist bekannt, dass der Einsatz von Drohnen nicht nur fĂŒr Zivilisten gefĂ€hrlich ist, sondern auch das beste Argument fĂŒr die Rekrutierung neuer Terroristen darstellt. Der “Time Square-AttentĂ€ter“ etwa nannte den US-Drohenkrieg als Hauptmotivation fĂŒr seine Tat. Dennoch forderte Trump mehrfach, nicht nur die Terroristen, sondern auch ihre Familien zu ermorden. Schon unter Obama bemĂ€ngelten Aktivisten den Mangel an Information ĂŒber zivile Todesopfer. Trump hat diese Intransparenz in der Informationspolitik weiter verschĂ€rft. Im MĂ€rz 2019 hat et sogar die Pflicht der Geheimdienste aufgehoben, die Öffentlichkeit ĂŒber die Zahl der zivilen Todesopfer zu informieren. Als Obama 2009 Bushs Entscheidung bekrĂ€ftigte, die US-Kampftruppen bis Ende 2011 aus dem Irak abzuziehen und auch die KampfeinsĂ€tze durch Soldaten in Afghanistan 2014 zu beenden, nahm die Anzahl der privaten MilitĂ€r- und Sicherheitsfirmen Ă  la Blackwater/Academi, die fĂŒr das Verteidigungsministerium arbeiten, krĂ€ftig zu. Anfang 2017 waren in Afghanistan rund 9.200 9.800 US-Soldaten stationiert und mehr als 26.000 „private Söldner" Laut CENTCOM beschĂ€ftigte das US-MilitĂ€r im Jahr 2018 insgesamt bereits 49.451 Söldner und Auftragnehmer zur UnterstĂŒtzung der US-MilitĂ€rmaschinerie. Auch so kann man der Bevölkerung Friedenswillen vortĂ€uschen. Trump fĂŒhrt also, wie einst Obama, erkennbar weiter Krieg. Nur mit anderen Mitteln als noch zu Zeiten von George W. Bush. Wer glaubt, ihm gehe es um Frieden, hat die neue US-MilitĂ€rstrategie nicht verstanden. Sie ist eine Strategie der TĂ€uschung und LĂŒgen. Die VerbĂŒndeten der USA machen uneingeschrĂ€nkt mit. Beim Töten, beim TĂ€uschen und beim LĂŒgen. Euer JT Was haltet ihr von Herrn Todenhöfer?
Ich wĂŒrde mal sagen er behauptet viel liefert nichts und hat trump und das was da passiert nicht verstanden und sehr einseitig beleuchtet !
Wenn ich das mal so lese was dieser her tödenhöfer so verzapft frag ich mich wessen Lied er singt und wieso !
Er sieht USA immer noch von der Sicht des alten USA / DS Systems siehe auch immer die Hinweise bezĂŒglich obama bush ect . Ich frag mich dann da.... muss und kann man Trump so ĂŒberhaupt vergleichen ?!

N E I N