"Die Veranstalter der diesjährigen „Roma Pride“ hat Italiens einzige jüdische LGBTQ-Organisation Keshet Italia von der Teilnahme mit einem eigenen Wagen ausgeschlossen, wie gestern Medien berichteten."
Aber hoffentlich mit der Chefdiplomatin schon noch 🤭
Matthias
Ein böses Land, das alle anderen hasst.
JMS
Also, ich bin pro-Israel, verstehe aber auch vollkommen konträre Positionen. Unabhängig davon sollten wir uns alle darüber einig sein, dass Guterres - unabhängig jedweder Einstellung zur israelischen Politik - sich wiederholt als linksradikaler Antesemit entpuppt hat. Seine Aussagen stimmen mit denen linksradikaler Antizionisten quasi 1:1 überein. Und das in der UN? - geht gar nicht!
(ohne provozieren zu wollen) Indem man berücksichtigt, dass es schlicht existiert, sich gegen Aggressoren richtet, die sich eines [für westliche Maßstäbe] fragwürdigen Glaubens wegen gegen Israels Existenzrecht aussprechen; das sich als einziges westlich und vernünftig verhält und sich (m.E.) nach einem feigen Anschlag („7 Oktober“), bei dem ausschließlich die Zivilbevölkerung attackiert wurde, zur Wehr setzt. Wo ist bei der Verteidigung des eigenen Landes der Unterschied zu uns, die sich gegen eine ‚Umvolkung‘ wehren, die uns ebenfalls aufoktruiert wurde? Von der menschlich-politischen Einstellung stehen uns in meinen Augen die Israeliten näher, als fanatische Muslime, die nur aufgrund jahrtausend alter Schriften sich als besser erachten oder Morden als legitim ansehen. Insbesondere mit der Deutschen Vergangenheit (und Gegenwart) sollten wir durchaus einen Blick dafür haben.
https://orf.at/stories/3431719/
Unabhängig davon sollten wir uns alle darüber einig sein, dass Guterres - unabhängig jedweder Einstellung zur israelischen Politik - sich wiederholt als linksradikaler Antesemit entpuppt hat.
Seine Aussagen stimmen mit denen linksradikaler Antizionisten quasi 1:1 überein. Und das in der UN? - geht gar nicht!
Indem man berücksichtigt, dass es schlicht existiert, sich gegen Aggressoren richtet, die sich eines [für westliche Maßstäbe] fragwürdigen Glaubens wegen gegen Israels Existenzrecht aussprechen;
das sich als einziges westlich und vernünftig verhält und sich (m.E.) nach einem feigen Anschlag („7 Oktober“), bei dem ausschließlich die Zivilbevölkerung attackiert wurde, zur Wehr setzt.
Wo ist bei der Verteidigung des eigenen Landes der Unterschied zu uns, die sich gegen eine ‚Umvolkung‘ wehren, die uns ebenfalls aufoktruiert wurde?
Von der menschlich-politischen Einstellung stehen uns in meinen Augen die Israeliten näher, als fanatische Muslime, die nur aufgrund jahrtausend alter Schriften sich als besser erachten oder Morden als legitim ansehen.
Insbesondere mit der Deutschen Vergangenheit (und Gegenwart) sollten wir durchaus einen Blick dafür haben.
https://www.welt.de/print-welt/article239535/Paederastenskandal-in-Portugal-reicht-bis-in-hoechste-Kreise.html
(Kurz danach war "Herr" Guterres unter dem Deckmantel der UN und die Ermittlungen in Portugal liefen ins leere)