Leipzig: Bis zu 30 Linksextremisten kommen vor den Haftrichter!
Ist es der Anfang, endlich juristisch gegen Linksextremisten durchzugreifen oder eher eine Alibi-Aktion? Nach dem Leipziger Antifa-Krawallwochenende befinden sich bereits 5 Linksextremisten in Untersuchungshaft und wurden mittlerweile in sächsische Justizvollzugsanstalten eingeliefert. Weitere 30 Linksextremisten, die u.a. wegen Stein- und Flaschenwürfen festgenommen wurden, werden derzeit dem Haftrichter vorgeführt. Es ist davon auszugehen, dass heute noch weitere militante Antifa-Anhänger in Untersuchungshaft genommen werden.
Durch 1000 durchgeführte vorläufige Festnahmen, bei denen auch die Mobiltelefone der Linksextremisten sichergestellt worden sind, dürften sich zudem für die sog. "Soko Linx", die federführend bei den Ermittlungen der Leipziger Antifa-Szene ist, wichtige Ansätze und Hinweise auf die Täterstruktur der Connewitzer Szene ergeben. Das Antifa-Krawallwochenende könnte sich so zu einem der schwersten Rückschläge entwickeln, den die sächsische Antifa-Szene in den letzten Jahren verkraften musste.
Jetzt muss öffentlicher Druck erzeugt werden, damit es sich nicht nur um eine einmalige Aktion handelt, sondern endlich konsequent gegen Linksextremismus in Sachsen vorgegangen wird. Die Untergrund-Zelle der Hammerbande muss ausgehoben werden und das "rote Leipzig" fallen. Die Opposition hat nun medial, parlamentarisch und auch auf der Straße den notwendigen Druck zu erzeugen. Patrioten in die Offensive!
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
1:5?
Wer es trotzdem macht,wird immer wieder enttäuscht sein.
Vertrauen ist gut.
Kontrolle ist besser.
Ein Schelm , der Böses 😈 dabei Denkt 😉
Deshalb geht demnächst Ihre Stasifa-Bürotür auf. Und eine volksherrschende Kontrolle tritt ein und beginnt...