ups, ich dachte, das wäre das Zeichen, okay, er wird es dann wohl etwas spektakuläer machen, auch wenn er sich ja bisher sehr dezent zurück gehalten hat. (Der Mann muss ja eine enorme Selbstbeherrschung haben )
viel hoffnung hab ich nicht aber mal sehen, im moment warte ich darauf dass irgendwann wieder Flugzeuge fliegen. Dann gehts ab in die Philippinen. Ich habe fertig mit dem Land und meinen Mitbürgerinnen und Mitbürgern. Sollte ich hier noch lebend rauskommen ... NIE WIEDER DEUTSCHLAND!
In Deutschland hätte es gereicht wenn man Xavier Naidoo oder, auch wenn man ihm nicht mag, Kollegah zugehört hätte... Letzterer beschrieb in den 2 Songs "Armaggedon" und "Apokalypse" alles ziemlich genau. Da merkt man auf welcher Seite Campino stand
Einst war dem Volke, und dem König, klar, der Gaukler und der vermeintlich Narr, bringen im Schau-spiel, die Lage, ausserhalb der Mauern dar.
War einst der Wanderer, ein wilkommen Gast, hat er doch Zeit, und keine Hast, So erzählte er, von seiner Reise auf seine Art, nach seiner Weise.
Was er da so gesehen hat, geschmückt mit Mut und eigener Heldentat, So setzt er seine Reise fort, geblieben ist nur sein gesprochen Wort.
Quälte letztlich, doch nur eine Frage, war etwar wahres an seiner Sage, Die Nach-richt wurde schnell verbreitet, oft durch Furcht und Angst geleitet.
Wer ist er nur, der böse Geist, der ständig um die Wahrheit kreist, der Gaukler hats im Spiel verpackt, doch drausen glaubt man was der Wanderer sagt.
Schnell gemerkt, wie das doch lenkt, den Wanderer rasch mit Gold beschenkt, erzähl doch bitte, was ich dir sage, das Volk hört auf, und wird zur Plage.
Heute macht die Presse Angst, wenn du meinst, das du lesen kannst, bei allen Anderen und den Jungen, sorgt das Fernsehn für's verdummen.
So spielte der Gaukler einst noch wahr, der Wanderer verstand die meldung klar, und brachte diese zu den Massen, nur aus Liebe, und ohne Hassen.
Dem Gaukler, heute, Politiker, Schauspieler, Promi oder Star, geht's nur ums Gold, ist leider wahr.
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War einst der Wanderer, ein wilkommen Gast, hat er doch Zeit, und keine Hast,
So erzählte er, von seiner Reise auf seine Art, nach seiner Weise.
Was er da so gesehen hat, geschmückt mit Mut und eigener Heldentat,
So setzt er seine Reise fort, geblieben ist nur sein gesprochen Wort.
Quälte letztlich, doch nur eine Frage, war etwar wahres an seiner Sage,
Die Nach-richt wurde schnell verbreitet, oft durch Furcht und Angst geleitet.
Wer ist er nur, der böse Geist, der ständig um die Wahrheit kreist, der Gaukler hats im Spiel verpackt, doch drausen glaubt man was der Wanderer sagt.
Schnell gemerkt, wie das doch lenkt, den Wanderer rasch mit Gold beschenkt, erzähl doch bitte, was ich dir sage, das Volk hört auf, und wird zur Plage.
Heute macht die Presse Angst, wenn du meinst, das du lesen kannst, bei allen Anderen und den Jungen, sorgt das Fernsehn für's verdummen.
So spielte der Gaukler einst noch wahr, der Wanderer verstand die meldung klar, und brachte diese zu den Massen, nur aus Liebe, und ohne Hassen.
Dem Gaukler, heute,
Politiker, Schauspieler, Promi oder Star, geht's nur ums Gold, ist leider wahr.