Der Münchner Wirtschaftsethiker Prof. Christoph Lütge wurde aus dem bayerischen Ethikrat, der Markus Söder beraten soll, entlassen. Der Münchner Wirtschaftsethiker warnte wiederholt vor dem Lockdown und „massiven Kollateralschäden“.

Auf Twitter kritisierte Christoph Lütge zuletzt die jüngsten Bund-Länder-Beschlüsse zu Corona und sagte, sie würden ihn „fassungslos“ machen.

Zur Corona-Politik sagte Lütge, sie würde „seit Monaten nur noch auf eine einzige Krankheit schauen, ohne uns zu fragen, was sonst noch passiert“. Dadurch seien „schwerste gesundheitliche, psychische und soziale Langzeitfolgen zu befürchten“.

t.me/SandraGabriel269

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so geht es Leuten, die sich jahrelang dem System zur Verfügung stellen und nicht für möglich halten, dass sie selber Opfer der Verhältnisse werden, für deren Etablierung sie zur Verfügung standen. Wer nicht begriffen hat, dass nur noch außerparlamentarische Opposition den Niedergang stoppen kann, sollte sich damit abfinden, eben das zu Fressen zu kriegen, was er nu' mal selber sät. Er wird ja nicht etwa volle Kanne die Ethik des Hartz4-Elends um die Ohren gehauen bekommen, wie es allen Privilegierten wohl erst gehen muss, ehe sie die Menschwerdung nachholen können. Er bekam nur einen Arschtritt.