• Die Impf-Debatte — Erneut belegt eine Studie, dass es ungeimpften Kindern gesundheitlich besser als ihren geimpften Altersgenossen geht.
In Sachen Corona-Impfstoff buhlen die großen Industrienationen jetzt regelrecht um die Gunst der Pharmafirmen (1). Milliarden an Steuergeldern werden für die Impfstoffentwicklung bereitgestellt. Und Bill Gates, Angela Merkel & Co. lassen die Menschen wissen, dass eine Rückkehr in die Lockdown-freie Normalität erst dann möglich sein wird, wenn ein Impfstoff gegen COVID-19 verfügbar ist (2). Doch ein solcher Impfstoff kann wissenschaftlich betrachtet nur Sinn machen, wenn auch belegt ist, dass Impfen gegenüber dem Nichtimpfen einen gesundheitlichen Vorteil bietet. Belege hierfür hat aber selbst das Robert Koch-Institut nicht parat (3). Zugleich ist nun eine Studie erschienen, die aufzeigt, dass ungeimpfte Kinder merklich gesünder als geimpfte Sprösslinge sind (4) — und die damit die Ergebnisse anderer Arbeiten bestätigt (5). Für Rubikon sprach Torsten Engelbrecht mit Neil Z. Miller, einem der beiden Autoren dieser Arbeit, über die Sinnhaftigkeit und das Risiko des Impfens und darüber, was das bezüglich Corona bedeutet. — weiter lesen

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1 comment

Ivonne T.
Welche Studie belegt dass es ungeimpften Kindern gesundheitlich besser als ihren geimpften Altersgenossen geht? Wie heißt diese Studie und wo kann ich die zum nachlesen finden?