Ukraine-Krieg: Was mich wundert - und nicht ins Bild des "bösen Russen" passt. Die Ukraine wird durch den Fluss Dnjepr praktisch in zwei Hälften geteilt, der östliche Teil wird komplett vom westlichen Teil getrennt. Insgesamt führen etwa 30 Brücken vom Westen der Ukraine über den Dnjepr nach Osten. Ohne diese Brücken dürfte die Wirtschaft der Ukraine komplett zusammenbrechen - aber auch der Nachschub der Truppen an der Front. Bisher hat Russland diese Brücken ungeschoren gelassen. Dabei wäre es innerhalb eines Tages möglich, sie alle zu zerstören. Russland hätte dies übrigens bereits am ersten Tag machen können - und damit Tausenden von russischen Soldaten das Leben gerettet.
Das mag einer der Gründe sein. Aber sie wollen auch so viel wie möglich intakt lassen, denn alles, was sie wollen, ist ein friedlicher Nachbar im Westen.
Ein besiegter Gegner ist friedlich. Wenn das Ziel ein schneller Frieden (=Sieg) wäre und die Brückenzerstörung dahingehend hilfreich, dann gäbe es die Brücken nicht mehr. Somit handelt es sich um eine Strategie der Verlängerung des Krieges. Motivation? Vielleicht wird eine Eskalation gefürchtet. Oder auch: Verbrauch der Kriegsvorräte im Westen, Förderung der russischen Waffenproduktion, Profite russischer Oligarchen. Alles möglich, alles Spekulation.
Schon mal daran gedacht, daß Russland den Krieg tatsächlich führt, um die Zivilbevölkerung zu schützen? Ist ja auch fürchterlich abwegig, nachdem die Ukraine komplett Neo-Nazi wurde, alles, was Russisch sprach, anfing abzuschlachten...
Somit handelt es sich um eine Strategie der Verlängerung des Krieges.
Motivation?
Vielleicht wird eine Eskalation gefürchtet.
Oder auch:
Verbrauch der Kriegsvorräte im Westen, Förderung der russischen Waffenproduktion, Profite russischer Oligarchen. Alles möglich, alles Spekulation.
Ist ja auch fürchterlich abwegig, nachdem die Ukraine komplett Neo-Nazi wurde, alles, was Russisch sprach, anfing abzuschlachten...