Coronafanatiker feiern eine Chemnitzer Bäckerei, weil sie Menschen mit Maskenattest den Zutritt verwehrt!
Die Chemnitzer Bäckerei Pietschmann hat den Influencer
@d_selbstdenker jüngst aus dem Geschäft geworfen, obwohl er über ein medizinisches Maskenattest verfügt. Im Nachgang gab es von der Unternehmensleitung nicht etwa eine Entschuldigung, sondern sogar Unterstellungen, solche Atteste wären "besorgt", was den Anschein erweckt, es handele sich um Gefälligkeitsatteste.
Nachdem viele Kritiker dieses Verhaltens schlechte Google-Bewertungen abgaben, mobilisierten Coronafanatiker aus dem ganzen Land, um die Bäckerei mit Fremdbewertungen zu hypen. Vielleicht auch deshalb, hat es die Bäckerei bis heute abgelehnt, sich dafür zu entschuldigen, dass sie über das hinausgeht, was die Coronaschutzverordnung vorschreibt und eigene Regeln erlässt.
Wer dem Geschäft seine Meinung mitteilen möchte:
Bäckerei Pietschmann
Telefon: 0371 3 36 29 08
E-Mail: info@baeckerei-pietschmann.de
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
- kommt kein Geld herein, können keine Löhne bezahlt, Vorprodukte gekauft und Miete, Versicherung bezahlt werden
- DER KUNDE BESTIMMT, ob er die Waren und das Verhalten gegenüber Kunden gut findet oder nicht -
WIR - die Kunden - SIND DER SOUVERÄN bezüglich des Angebots der Bäckerei - Also:
DORT NICHT MEHR EINKAUFEN UND DER REST ERLEDIGT SICH MIT DER ZEIT VON ALLEINE!
Lieber Herr xxx,
ich möchte Ihnen gern den Sachverhalt schildern, wie ich diesen wahrgenommen habe, ohne Ergänzungen und Ausschmückungen.
Ein junger Mann mit gepflegtem Aussehen betritt meinen Laden. Meine Verkäuferin bemerkt, dass er keinen Mund-Nasenschutz trägt und bittet ihn höflich, diesen doch anzulegen. Die Antwort fällt kurz und bestimmt aus: ICH HABE EIN ATTEST! Achtung: Der Ton macht die Musik. Ich werde auf die Situation aufmerksam und bitte nun ebenfalls erneut darum, den Mund-Nasenschutz anzulegen. Das lehnt der junge Mann erneut ab. Nunmehr bitte ich den jungen Mann, doch mein Geschäft zu verlassen. Beim Verlassen meines Geschäftes droht mir nun der junge Mann mit rechtlichen Konsequenzen.
Sie mögen sich nun fragen, warum ich das getan habe? Die Antwort ist recht einfach:
1. Ich habe nur diese eine Geschäft, welches 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernährt. Mithin kann ich es mir nicht leisten, ein Risiko für mich als auch für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen. Diese Verantwortung wiegt schwerer als die gekränkte Eitelkeit des jungen Mannes.
2. Die Verkaufsfläche ist sehr klein. Es ist schwierig einen Mindestabstand einzuhalten.
3. Wir tragen den gesamten Tag einen Mund-Nasenschutz. Da der Kunde beim Betreten des Ladens sofort bedient wird, beträgt die Zeit für das Bestellen der Ware sowie der Kassiervorgang ca. 5 Minuten. Bin ich wirklich so ein Ungeheuer, dass ich auf das Tragen eines Mund-Nasenschutz für so eine kurze Zeit bestehe.
Jetzt werde ich diffamiert und mir wird Diskriminierung unterstellt. Doch dem ist nicht so.
Ich lege Ihnen nahe, dass Urteil 9 C 493/20 des AG Bremen zu lesen. Darin heißt es: „Ein Unternehmer darf in seinen Geschäftsräumen von einem Kunden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einfordern, auch wenn dem Kunden durch einen Arzt eine Maskenunverträglichkeit attestiert wurde. Denn der Unternehmer hat das Hausrecht und kann damit auch strengere Regeln durchsetzen, als die öffentliche Verwaltung.“
Genau das habe ich für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, meine Kunden und für mich als Mutter dreier Kinder gewollt. Da der junge Mann die Mund-Nasen-Bedeckung nicht aufsetzen wollte, gab es keine weitere Lösung der Situation, als ihn zu bitten, mein Geschäft zu verlassen.
Doch was hat es mir eingebracht. Der junge Mann ist derart gekränkt, dass er über Telegram, Facebook und Twitter aufruft, mir in irgendeiner erdenklichen Weise zu schaden, ja mich zu zerstören. Und seine Follower tun das auch, nicht ohne noch ein weiteres Kapitel zur Geschichte hinzuzudichten, so dass ich mittlerweile Anfragen habe, warum ich keine ungeimpften Mitmenschen bediene. Was für ein Quatsch. Ich lese da auch, ich würde mich über ärztliche Atteste hinwegsetzen, deren Herkunft in Frage stellen und die ärztliche Schweigepflicht mit Füßen treten. Alles Quatsch. Es ist nicht meine Aufgabe, über die Herkunft und den Inhalt von Attesten zu fabulieren. Ich freue mich über jeden Kunden, wer schickt schon gern einen Kunden ohne Ware wieder weg.
Nun haben Sie womöglich ein und dieselbe Geschichte in zwei vollkommen anderen Versionen erhalten.
Ich überlasse es Ihnen zu erkennen, was die wahre Geschichte ist.
Bitte bleiben Sie gesund!
Viele Grüße aus Chemnitz
Heidi Pietschmann
Nachdem wie die aussehen im Pumucklstall fressen die nur so Sachen. Vielleicht ist auch mal ein kleiner Stein in einer Britsche
Es ist ja auch schön wenn ein Geschäft offensichtlich so viele Kunden hat, dass sie sich aussuchen kann wen sie beginnt!