Coronafanatiker feiern eine Chemnitzer Bäckerei, weil sie Menschen mit Maskenattest den Zutritt verwehrt!

Die Chemnitzer Bäckerei Pietschmann hat den Influencer @d_selbstdenker jüngst aus dem Geschäft geworfen, obwohl er über ein medizinisches Maskenattest verfügt. Im Nachgang gab es von der Unternehmensleitung nicht etwa eine Entschuldigung, sondern sogar Unterstellungen, solche Atteste wären "besorgt", was den Anschein erweckt, es handele sich um Gefälligkeitsatteste.

Nachdem viele Kritiker dieses Verhaltens schlechte Google-Bewertungen abgaben, mobilisierten Coronafanatiker aus dem ganzen Land, um die Bäckerei mit Fremdbewertungen zu hypen. Vielleicht auch deshalb, hat es die Bäckerei bis heute abgelehnt, sich dafür zu entschuldigen, dass sie über das hinausgeht, was die Coronaschutzverordnung vorschreibt und eigene Regeln erlässt.

Wer dem Geschäft seine Meinung mitteilen möchte:
Bäckerei Pietschmann
Telefon: 0371 3 36 29 08
E-Mail: info@baeckerei-pietschmann.de

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

86 comments

Show 42 more comments
Es ist wenig sinnvoll, wenn die halbe Republik denen jetzt die Meinung sagt. Damit begibt man sich auf das Niveau der Googlebewerter. Man kann nur vor Ort mit den Füssen abstimmen. Außenstehe sollten sich raushalten.
Bianca
Geschäfte meiden, die zur Ausgrenzung beitragen, und gern die Infos weitergeben. Email is weg
der seitens der Regierung provozierte Buergerkrieg beginnt.
Wenn kommentare auch hier gelöscht werden, dann ist der "Freie Sachse" alles andere als frei.
Und Tschüsssss.......
L. B.
Als einziger Kunde, kannste ja n Schwätzchen mit den Leuten halten.
Kathrin
Gibt bestimmt nur den einen Bäcker dort, Schade. Ich back selbst, geht auch😅
Mirko
Ist das nicht ein Verstoß gegen Paragraph 242 BGB?
PS: ich denke, dass man diese Baeckerei halt einfach kommentarlos meiden soll. Denn gerade das, was hier/jetzt passiert, will die Regierung. BUERGERKRIEG. Einfach nach Alternativen suchen. Irgendwann wird auch diese Baeckerei munter. Bin zum Beispiel selbst gerade im Spreewald. 4o%!!! der Gastrobetriebe mussten aufgeben. Es ist hier absolut tote Hose. Meine Devise: nicht provozieren lassen! Klappe halten und solche Betriebe meiden. Schließlich wollen wir ja demokratisch bleiben
ChrisITSCM
https://baeckerei-pietschmann.de/Aktuelles

...interessante Stellungnahme. Irgendwie keinerlei Unrechtsbewusstsein vorhanden. Aber ob ein Shitstorm das Problem löst weiß ich auch nicht.

Ich denke die meisten lösen das schon mit den Füßen....
Petra
Solche Geschäfte sollte man zukünftig meiden, also für immer!!!
Mittagsläuten
Dieser Laden gehört nach Kabul, dort mag man Taliban, auch solche Corona-Taliban.
Petra
Solche Geschäfte sollte man zukünftig meiden, also für immer!!!
Vor 3 Tagen bei "Gravis" in Dresden:
Ich (ohne Maske) möchte ein Ladekabel fürs Smartphone kaufen.
Verkäuferin (4 Meter) weg: Bitte Maske.
Ich: Bin befreit und habe eine ärztliche Indikation (mehr als nur Attest).
VK: Will ich sehen.
Ich: Sind sie med. ausgebildet? Da steht eine Diagnose drauf die sie nicht wissen müssen.
VK: Will ich trotzdem sehen. Und, achso, Maske müssen sie trotzdem tragen.
Ich: Wie bitte?
VK: Ja. Ist so.
Ich: Okay. Ich kaufe das Kabel bei eBay. Tschüß.
VK: Ja gerne.
Ich: ????? Arbeitsplatz egal????
--------
Was soll man da noch machen?
Nur noch bekloppt.
ANNETTE
Ich hoffe die Leute bleiben fern denn es ist eine Unverschämtheit und Diskriminierung von Kranken.Ich würde solch Laden nie wieder betreten
Andreas
Malso als Betroffener ...
Könnte ich Roman schrieben .

Über Ausgrenzung , Gewalt gegen meine Person und Klarstellungen .

Ich hab mich sortiert in die Geschäfte in den ich willkommen bin und jene die von mir nicht mehr bekommen und ich es mir nicht nehmen lasse diese immer wieder mal zu benennen.

Wie EDEKA, IKEA , C & A, Helwig ...
Und die ortsansässigen benenne ich in den hiesigen Gruppen .

Letztendlich zeigt es doch nur auf ,
Wie wenig sich die Menschen mit Inhalten beschäftigen oder lesen .

Wir wissen das auf den Beipackzettel steht das diese Masken keine Nährwert gegen Viren und Bakterien haben .

Wir wissen wer diese Panik in einigen Köpfen geschürt hat .

Was ich bedauere ,daß es keinen Sinn macht mit solchen Unternehmen, einen wertfreien Informationsaustausch ein zugehen .

Also tu ich meine weniges als Behinderter ,
Ich stelle sie an Ihren eigen Pranger .

Meist Mitleid wen diese pleite gehen hält sich eben so in Grenzen .

Wie war das als es beim ersten Lockdown so vielen schlecht ging und sie uns batten bei ihnen ein zukaufen , anstatt bei den großen Einkaufsmöglichkeiten.

Alles vergessen ......
André Deutscher <finntroll62@googlemail.com> 17:58 (vor 2 Minuten)


an info@baeckerei-pietschmann.de
 
Hallo!
 
Wie fühlt man sich als diskriminierender Untertan, Blockwart?
Ich
will Ihnen ganz einfach nur mitteilen, dass ich Ihr Verhalten gegen
diesen jungen Mann unter aller Kanone finde. Unternehmen wie Sie eines
führen, sollten sich im Klaren darüber sein, dass es eine Zeit nach C
geben und diese dann ggf. von Menschen gestaltet wird, die sich an Sie
und Ihresgleichen erinnern werden. Das soll beileibe KEINE Drohung sein!
Nur werden Verkaufseinrichtungen, deren Führungskräfte und Mitarbeiter
jegliches Maß an Menschlichkeit in schweren Zeiten wie diesen abhanden
kam, indem sie sich zum Handlanger einer menschenverachtenden Politik
machten, gemieden werden wie der Teufel das Weihwasser meidet. Darauf
können Sie sich verlassen und Sie werden dann nur noch – wenn überhaupt
-kleine Brötchen backen können….
 
Fassungslos und in steter Solidarität mit Betroffenen Ihrer oder ähnlicher Vorgehensweise,
 
André Deutscher
Gesendet von Mail für Windows
 
Mittagsläuten
Tut mir leid für Sie, aber wer sich an seinen Mitmenschen so wie Ihr Chef versündigt, der liegt unter Gottes Mühlen.
Ich war mit meiner Mama im tk maxx sie zu meiner Mutter Maske auf, ich darauf sie hat Bronchialastma und ist Befreit. Die Verkäuferin Maske auf, wir darauf hin Klamotten fallen lassen und sind gegangen. Gehen wir halt online shoppen. Wenn die ihren Job ne brauchen bitte
Samson
Hier der Vollständigkeit halber die Antwort der Inhaber auf meine Kritik: Lieber Herr xxx, ich möchte Ihnen gern den Sachverhalt schildern, wie ich diesen wahrgenommen habe, ohne Ergänzungen und Ausschmückungen. Ein junger Mann mit gepflegtem Aussehen betritt meinen Laden. Meine Verkäuferin bemerkt, dass er keinen Mund-Nasenschutz trägt und bittet ihn höflich, diesen doch anzulegen. Die Antwort fällt kurz und bestimmt aus: ICH HABE EIN ATTEST! Achtung: Der Ton macht die Musik. Ich werde auf die Situation aufmerksam und bitte nun ebenfalls erneut darum, den Mund-Nasenschutz anzulegen. Das lehnt der junge Mann erneut ab. Nunmehr bitte ich den jungen Mann, doch mein Geschäft zu verlassen. Beim Verlassen meines Geschäftes droht mir nun der junge Mann mit rechtlichen Konsequenzen. Sie mögen sich nun fragen, warum ich das getan habe? Die Antwort ist recht einfach: 1. Ich habe nur diese eine Geschäft, welches 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ernährt. Mithin kann ich es mir nicht leisten, ein Risiko für mich als auch für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzugehen. Diese Verantwortung wiegt schwerer als die gekränkte Eitelkeit des jungen Mannes. 2. Die Verkaufsfläche ist sehr klein. Es ist schwierig einen Mindestabstand einzuhalten. 3. Wir tragen den gesamten Tag einen Mund-Nasenschutz. Da der Kunde beim Betreten des Ladens sofort bedient wird, beträgt die Zeit für das Bestellen der Ware sowie der Kassiervorgang ca. 5 Minuten. Bin ich wirklich so ein Ungeheuer, dass ich auf das Tragen eines Mund-Nasenschutz für so eine kurze Zeit bestehe. Jetzt werde ich diffamiert und mir wird Diskriminierung unterstellt. Doch dem ist nicht so. Ich lege Ihnen nahe, dass Urteil 9 C 493/20 des AG Bremen zu lesen. Darin heißt es: „Ein Unternehmer darf in seinen Geschäftsräumen von einem Kunden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung einfordern, auch wenn dem Kunden durch einen Arzt eine Maskenunverträglichkeit attestiert wurde. Denn der Unternehmer hat das Hausrecht und kann damit auch strengere Regeln durchsetzen, als die öffentliche Verwaltung.“ Genau das habe ich für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, meine Kunden und für mich als Mutter dreier Kinder gewollt. Da der junge Mann die Mund-Nasen-Bedeckung nicht aufsetzen wollte, gab es keine weitere Lösung der Situation, als ihn zu bitten, mein Geschäft zu verlassen. Doch was hat es mir eingebracht. Der junge Mann ist derart gekränkt, dass er über Telegram, Facebook und Twitter aufruft, mir in irgendeiner erdenklichen Weise zu schaden, ja mich zu zerstören. Und seine Follower tun das auch, nicht ohne noch ein weiteres Kapitel zur Geschichte hinzuzudichten, so dass ich mittlerweile Anfragen habe, warum ich keine ungeimpften Mitmenschen bediene. Was für ein Quatsch. Ich lese da auch, ich würde mich über ärztliche Atteste hinwegsetzen, deren Herkunft in Frage stellen und die ärztliche Schweigepflicht mit Füßen treten. Alles Quatsch. Es ist nicht meine Aufgabe, über die Herkunft und den Inhalt von Attesten zu fabulieren. Ich freue mich über jeden Kunden, wer schickt schon gern einen Kunden ohne Ware wieder weg. Nun haben Sie womöglich ein und dieselbe Geschichte in zwei vollkommen anderen Versionen erhalten. Ich überlasse es Ihnen zu erkennen, was die wahre Geschichte ist. Bitte bleiben Sie gesund! Viele Grüße aus Chemnitz Heidi Pietschmann
Dieses "bitte bleiben sie gesund" ist das neue "heil Hitler" der Coronafaschisten!
Mittagsläuten
Fotos machen, dokumentieren, es wird wie beim Sozialismus eine Gedenkstätte für die Impfopfer und die Verfolgten des Corona-Regimes geben.

Sammelt Beweise, denn hinterher werden viele solcher @Ronny kommen und behaupten, dass sie es gar nicht gewusst haben...
500 pöhse Likes wurden gelöscht und angeblich Strafantrag gegen Pro Chemnitz....
Mittagsläuten
Sinny Sonnenschein
500 pöhse Likes wurden gelöscht und angeblich Strafantrag gegen Pro Chemnitz....
Das macht die Freiheitsbewegung nur noch neugieriger auf diese sehr spezielle "Bäckerei".

Wie oft findet die Hygiene was, habe ich gelesen.
Show next 23 comments