Ein Glück, dass #BMW damals der Wehrmacht nicht die Motorräder wieder entzogen hat.
49 comments
Show 3 more comments
Feyd Reacher
Während des Nationalsozialismus und im Zweiten Weltkrieg wandelte sich BMW von einem zivilen Fahrzeughersteller zu einem der wichtigsten Rüstungskonzerne des Deutschen Reiches. Die Fertigung war im Wesentlichen auf vier Hauptbereiche verteilt: 1. Flugmotoren (Hauptproduktionsfeld) Der Flugmotorenbau bildete das Herzstück der BMW-Rüstungsproduktion und machte den Großteil des Konzernumsatzes aus: * BMW 801: Ein extrem wichtiger, luftgekühlter 14-Zylinder-Doppelsternmotor, der unter anderem in den Jagdflugzeugen Focke-Wulf Fw 190 und Bombern wie der Junkers Ju 88 zum Einsatz kam. * BMW 132 & BMW 601/602: Sternmotoren, die u. a. die berühmte Junkers Ju 52 ("Tante Ju") antrieben. * Strahltriebwerk BMW 003: Ab 1944 fertigte BMW eines der weltweit ersten serienreifen Strahl- bzw. Düsentriebwerke, eingesetzt unter anderem in der Heinkel He 162. 2. Motorräder für die Wehrmacht BMW lieferte Zehntausende Motorräder an das deutsche Militär: * BMW R 75 ("Wehrmachtsgespann"): Speziell für die Wehrmacht entwickeltes Schwergut-Gespann mit angetriebenem Beiwagenrad, Geländegang und Rückwärtsgang. * BMW R 12, R 35, R 4 u. a.: Straßen- und Allzweck-Motorräder, die von Feldjägern, Kuriereinheiten und Aufklärern genutzt wurden. 3. Militärfahrzeuge und Personenkraftwagen Obwohl die zivile PKW-Produktion 1941 im Zuge der Umstellung auf reine Kriegswirtschaft gestoppt wurde, fertigte BMW bis dahin auch Fahrzeuge für das Militär: * BMW 325: Ein Allrad-geländegängiger "leichter Einheits-PKW", der von 1937 bis 1940 eigens für die Wehrmacht gebaut wurde. * Kübelwagen und Sanitätsfahrzeuge: Modifikationen ziviler Serienmodelle (wie des BMW 321 oder 326) für Truppen- und Sanitätszwecke. 4. Komponenten und Munition In verschiedenen Werken wurden zudem Präzisionsteile für andere Rüstungsbetriebe hergestellt, darunter Aggregatsteile für Raketenprogramme sowie Werkzeuge und Getriebekomponenten für Militärfahrzeuge. Produktion und Zwangsarbeit Die enorme Ausweitung der Rüstungsproduktion veranlasste BMW zum Bau riesiger neuer Schattenwerke (wie dem Flugmotorenwerk München-Allach). Zur Aufrechterhaltung der Produktion setzte der Konzern im Verlauf des Krieges tens von Tausenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern, Kriegsgefangene sowie Häftlinge aus Konzentrationslagern ein (u. a. über ein eigenes KZ-Außenlager in Allach).
Jörg
1945 hätte die ganze Führung von BMW in Nürnberg an den Galgen gehört. So eine Heuchelei, mir wird schlecht
Frank
Sie haben damals für die Nationalsozialisten die Fahrzeuge gebaut und heute für die nationalen Sozialisten. 🙄
Warum hat wohl Adenauer Anfang der Fünfziger den Artiekl 139, Entnazifizierung, ausgesetzt, welcher bis zur heutigen Zeit nicht wieder reaktiviert wurde? Denn dann würde diese BRiD auseinander fliegen. Auch StAG, das "Personalausweisgesetz" wäre dann Geschichte, da es auf ein Gesetz von Hitler beruht. Diese Faschisten BRiD mit seinen über 80 Hitlergesetzgebungen ist nicht umsonst noch immer bei der Un und UNO mit der Feindstatenklausel behaftet.
"...nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete Günther Quandt 1921 Magda Ritschel, die spätere Magda Goebbels. Ein Jahr später bekamen sie einen Sohn, Harald Quandt...Nach der Scheidung 1929 wuchs Harald Quandt bei seiner Mutter und Stiefvater Joseph Goebbels auf. Die Familie pflegte engen Kontakt zu Adolf Hitler..." https://www.businessinsider.de/wirtschaft/der-clan-hinter-bmw-wie-die-familie-quandt-so-reich-wurde-b/ -- Selbst Harald würde sich, ob des linken Altjugoslaven, im Grabe umdrehen. -- Und von Storch ruft die Konkurenz zur Hilfe! -- Deutsche Autos den Deutschen! Oder nix verstehen, Herr BMW? -- Wie kann man nur so blöd sein?
DER UREINWOHNER
Genau, sonst hätten wir noch den Krieg gewonnen und so haben sie Wehrkraftzersetzung gemacht weil ständig jemand gerufen hat, Bring mir Werkzeug.
Joachim Härle
Die Flugzeugmotoren nicht vergessen !!
Winchester
Die bauen seit Jahren eh nur Mist also nicht schade drum weg mit dem Dreck alleine die scheiß Regenbogen Fahne im Logo auf insta 🤡🤡🤡
BMW ist längst in die USA ausgewandert! https://www.bmwusa.com/ Vielleicht schickt ja Donald Ulrich einen passenden PKW für seinen Mitarbeiter. Alles ist möglich!
Dieter Strombeck
BMW wieder auf der sozialistischer Seite. Wenn daß noch unsere Führer Hitler und Honecker, beide im sozialistischen Geiste vereint, hätten noch erleben können. Da steigen die roten Herzen ins unermessliche, wenn sie an BMW denken. Tränen der Rührung für ein neues Deutschland unter dem Sozialismus. BMW ein Schimmer der Hoffnung. Ein großer Schritt daß die Werktätigen das Signal vernehmen und die Werke zu Musterbetrieben ausbauen.
Hast Du schon für die Tafel in Sachsen Anhalt gespendet?
Das Land wird verarmen, wenn jetzt die Milliarden Steuersubventionen gestrichen werden.
Bayern hat schon angekündigt, den Länderfinanzausgleich zu streichen. Dann wird endlich mal sichtbar,auf wessen Kosten die DDR seit 37 Jahren lebt. Mal eben 10 Milliarden für eine neue Fabrik wird es mit Sicherheit nicht mehr geben. So ist das eben bei großspurigen asozialen Pennern, der Geldhahn wird Ihnen endlich zugedreht.
tj
Aber ab Stalingrad schien nur noch der Rückwärtsgang funktioniert zu haben, MADE IN GERMANIE!
Das AFD Gespenst Beatrix von Storch hat jetzt bei Tesla nach einem Dienstwagen angefragt. Elon Musk wird seine Lektion gelernt haben,sein letztes Engagement für die Assi Partei hat ihn Milliardenumsätze gekostet.
1. Flugmotoren (Hauptproduktionsfeld)
Der Flugmotorenbau bildete das Herzstück der BMW-Rüstungsproduktion und machte den Großteil des Konzernumsatzes aus:
* BMW 801: Ein extrem wichtiger, luftgekühlter 14-Zylinder-Doppelsternmotor, der unter anderem in den Jagdflugzeugen Focke-Wulf Fw 190 und Bombern wie der Junkers Ju 88 zum Einsatz kam.
* BMW 132 & BMW 601/602: Sternmotoren, die u. a. die berühmte Junkers Ju 52 ("Tante Ju") antrieben.
* Strahltriebwerk BMW 003: Ab 1944 fertigte BMW eines der weltweit ersten serienreifen Strahl- bzw. Düsentriebwerke, eingesetzt unter anderem in der Heinkel He 162.
2. Motorräder für die Wehrmacht
BMW lieferte Zehntausende Motorräder an das deutsche Militär:
* BMW R 75 ("Wehrmachtsgespann"): Speziell für die Wehrmacht entwickeltes Schwergut-Gespann mit angetriebenem Beiwagenrad, Geländegang und Rückwärtsgang.
* BMW R 12, R 35, R 4 u. a.: Straßen- und Allzweck-Motorräder, die von Feldjägern, Kuriereinheiten und Aufklärern genutzt wurden.
3. Militärfahrzeuge und Personenkraftwagen
Obwohl die zivile PKW-Produktion 1941 im Zuge der Umstellung auf reine Kriegswirtschaft gestoppt wurde, fertigte BMW bis dahin auch Fahrzeuge für das Militär:
* BMW 325: Ein Allrad-geländegängiger "leichter Einheits-PKW", der von 1937 bis 1940 eigens für die Wehrmacht gebaut wurde.
* Kübelwagen und Sanitätsfahrzeuge: Modifikationen ziviler Serienmodelle (wie des BMW 321 oder 326) für Truppen- und Sanitätszwecke.
4. Komponenten und Munition
In verschiedenen Werken wurden zudem Präzisionsteile für andere Rüstungsbetriebe hergestellt, darunter Aggregatsteile für Raketenprogramme sowie Werkzeuge und Getriebekomponenten für Militärfahrzeuge.
Produktion und Zwangsarbeit
Die enorme Ausweitung der Rüstungsproduktion veranlasste BMW zum Bau riesiger neuer Schattenwerke (wie dem Flugmotorenwerk München-Allach). Zur Aufrechterhaltung der Produktion setzte der Konzern im Verlauf des Krieges tens von Tausenden Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern, Kriegsgefangene sowie Häftlinge aus Konzentrationslagern ein (u. a. über ein eigenes KZ-Außenlager in Allach).
Hmmmm.... Mal scharf nachdenken...
Denn dann würde diese BRiD auseinander fliegen. Auch StAG, das "Personalausweisgesetz" wäre dann Geschichte, da es auf ein Gesetz von Hitler beruht.
Diese Faschisten BRiD mit seinen über 80 Hitlergesetzgebungen ist nicht umsonst noch immer bei der Un und UNO mit der Feindstatenklausel behaftet.
https://www.businessinsider.de/wirtschaft/der-clan-hinter-bmw-wie-die-familie-quandt-so-reich-wurde-b/
--
Selbst Harald würde sich, ob des linken Altjugoslaven, im Grabe umdrehen.
--
Und von Storch ruft die Konkurenz zur Hilfe!
--
Deutsche Autos den Deutschen! Oder nix verstehen, Herr BMW?
--
Wie kann man nur so blöd sein?
Blöder Merz Wagen
https://www.bmwusa.com/
Vielleicht schickt ja Donald Ulrich einen passenden PKW für seinen Mitarbeiter.
Alles ist möglich!
Das Land wird verarmen, wenn jetzt die Milliarden Steuersubventionen gestrichen werden.
Bayern hat schon angekündigt, den Länderfinanzausgleich zu streichen.
Dann wird endlich mal sichtbar,auf wessen Kosten die DDR seit 37 Jahren lebt.
Mal eben 10 Milliarden für eine neue Fabrik wird es mit Sicherheit nicht mehr geben.
So ist das eben bei großspurigen asozialen Pennern, der Geldhahn wird Ihnen endlich zugedreht.
Elon Musk wird seine Lektion gelernt haben,sein letztes Engagement für die Assi Partei hat ihn Milliardenumsätze gekostet.