Die Ausschreitungen nach dem Tod eines Afroamerikaners in Minneapolis sind auch in der Nacht zum Freitag weitergegangen. US-Präsident Donald Trump drohte deswegen den Randalierern auf Twitter unverhohlen mit Gewalt – woraufhin das soziale Netzwerk den Tweet des Präsidenten mit einem Warnhinweis versah.
US-Präsident Donald Trump hat nach Ausschreitungen in der Stadt Minneapolis mit Konsequenzen gedroht.
Dem Bürgermeister warf er einen "völligen Mangel an Führung" vor, den Randalierern drohte er öffentlich mit Gewalt. "Habe gerade mit Gouverneur Tim Walz gesprochen und ihm gesagt, dass das Militär ganz an seiner Seite steht. Wenn es Schwierigkeiten gibt, werden wir die Kontrolle übernehmen, aber wenn das Plündern beginnt, beginnt das Schießen", twitterte Trump in der Nacht zum Freitag (Ortszeit).
10 comments
Dennis
When the looting start's..The Shootings start's......Like this Guy 💪🏻
Merkel würde sagen. "Wir müssen jetzt Rücksicht auf diese trauernden Menschen nehmen. Plündern ist ein Ausdruck von tiefer Trauer um einen geliebten Menschen"
S M
Ein Politiker der Recht und Ordnung knallhart durchsetzen will. Guter Mann.
Ich kann die Randalierer sogar teilweise verstehen, auch wenn strafbare Handlungen klar abzulehnen sind. Aber die rassischen Spannungen in den USA sind so schlimm, wie noch nie. Das Problem ist doch, dass es einfach seitens von Politik und Medien keine Einsicht darüber gibt, dass eben doch verschiedene Rassen auf den Planeten existieren, welche sich durch körperliche und auch seelische Unterschiede auszeichnen. Und diese Unterschiede machen sich eben auch im Zusammenleben bemerkbar. Solange dem nicht Rechnung getragen wird, wird es solche Szenen immer wieder geben. Manche US- Bundesstaaten müssen aufpassen, sich nicht in ein Südafrika 2.0 zu verwandeln.
Micha
Überall auf der Welt ist es völlig normal das auf Plünderer geschossen wird. Es lohnt auch ein Blick in die Regelungen der Eurogenfor: Dort ist tödliche Gewalt bei "Aufständen" ausdrücklich erlaubt. Also völlig in Ordnung, selbst im internationalen Vergleich.
Tja, aber tausende Tote auf den Straße macht sich nun einmal pressetechnisch nicht wirklich gut. Und ja: Auch ich vertrete die Auffassung, dass die Polizisten völlig falsch gehandelt haben, was die Plünderungen natürlich nicht entschuldigen soll.
Micha
Das ändert nichts daran das überall in der Welt auf Plünderungen gleich reagiert wird. Vielleicht war die Art der Ankündigung etwas überspitzt. Im Prinzip ist es das gleiche wie die Aussage von F. Petry das man unsere Grenze zur Not auch mit der Waffe verteidigen muss. Ja, muss man. Wegen der evtl Verfehlung einzelner kann nicht die Sicherheit des Volkes leiden. Aber der gemeine Afrikaner ist da von Natur aus eher schmerzfreier in seinen Reaktionen. Dafür gibt es unzählige Beispiele. Deswegen bleibt ein von Natur aus gewachsener Volkskörper auch am besten weitgehend unter sich.
Ich warte ja noch immer auf den Beweis, dass die Vorgehensweise des Polizisten rassistisch war. Seine Kollege war Asiate und ist nicht eingeschritten. Wie nennt man das denn dann bitte? Asiatischen Rassismus? Und ist der weniger schlimm als weisser Rassismus? Oder ist weisser und asiatischer Rassismus gegen schwarz das schlimmste was man sich vorstellen kann? Fragen über Fragen.
Rassismus kann ich da in der Tat nicht erkennen, eher eine Mischung aus Überforderung, Hilflosigkeit und Sadismus. Aber das reicht in der aufgeheizten gesellschaftlichen Atmosphäre bereits aus, Massenausschreitungen in Gang zu setzen.
Es lohnt auch ein Blick in die Regelungen der Eurogenfor:
Dort ist tödliche Gewalt bei "Aufständen" ausdrücklich erlaubt.
Also völlig in Ordnung, selbst im internationalen Vergleich.
Wegen der evtl Verfehlung einzelner kann nicht die Sicherheit des Volkes leiden. Aber der gemeine Afrikaner ist da von Natur aus eher schmerzfreier in seinen Reaktionen.
Dafür gibt es unzählige Beispiele.
Deswegen bleibt ein von Natur aus gewachsener Volkskörper auch am besten weitgehend unter sich.