Letztens wurde unter irgendeinem Instagrampost über Feroz Khan gesprochen. Da hieß es dann, es sei das sogenannte "Integrationsparadoxon", dass Migranten die AfD wählen. Und ein Buch von irgendeinem migrantischen "Rassismusexperten", wo das erklärt werden soll, wurde mir auch nahegelegt.
Wenn man von "Ausländern" im Konext mitnderAfD reden, dann meint ma i.R. Schwarzafrikaner und die aus dem Orient. Die Ausländer bei der AfD sind meist Osteuropäer.
Ups ich und mehrere Leute von meiner Familie sind also Nazis weil wir die AFD gewählt haben bin sogar am überlegen Mitglied zu werden muss es aber heimlich und versteckt machen weil ich in einer Wohngemeinschaft von der AWO wohne leider
Gernot Neumann
Also für mich ist es eine Verharmlosung der Zeit des Nationalsozialismus, wenn man jeden Andersdenkenden als Nazi bezeichnet. So wird ja sonst auch gern argumentiert, wenn ein missliebiger Vergleich mit dieser Zeit gezogen wird.
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Schade eigentlich. Eine AfD ohne Ausländer wäre mir sympathischer. Aber das Leben ist ja kein Wunschkonzert.
Wie laberte die linke Olle auf der Demo (schon ein paar Jahre her): "Migranten, die AfD wählen müssen abgeschoben werden." Es zählt nur die genehme politische Einstellung. Da kann man schwul, Ausländer, behindert oder sonstwas sein; man fällt in Ungnade. Der Schutzschild ist weg.
Zur Information, das halbe Ruhrgebiet besteht aus Ausländern Einwabderen die mal als billige Arbeitskräfte aus Polen, Frabkreich usw an die Ruhr und den Rhein kamen. Berlin wurde zur Großstadt weil in sehr vielen Jahren ständig Ausländer ins Land kamen, von den Hugenotten über Polen, Schlesier usw usw
Und ich sitze dazu❗👊🏻👊🏻
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Sehr brav, hoher Migrantenanteil....gut machst du das...
Berlin wurde zur Großstadt weil in sehr vielen Jahren ständig Ausländer ins Land kamen, von den Hugenotten über Polen, Schlesier usw usw