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Dippoldiswalde geht gegen Asylmissbrauch auf die Straße!

Am Mittwoch wurde bekannt, dass in Dippoldiswalde ein Asylheim eröffnet werden soll. Doch im Osterzgebirge bleibt das nicht ohne Widerstand: Bereits heute findet ein Bürgerprotest statt, zahlreiche Menschen sind auf der Straße. Auch der Dippoldiswalder Montagsprotest hat bereits angekündigt, das geplante Asylheim thematisch aufzugreifen. Und das ist erst der Anfang, ein erstes Signal an die Verantwortlichen: Errichtet ihr das Heim, wird es ungemütlich.

Sachsen wehrt sich, in Dippoldiswalde und überall!

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22 comments

Wehrt euch, Herzchen nützen da nix. Am besten in die Ämter und unüberhörbar die eigene Meinung äußern. Nicht dass die wieder sagen, "Protest? Hab ich nicht mitbekommen ..."
Bellizistenhammer
Ja, die Politkaste hat sich mitsamt der Asylindustrie behaglich eingerichtet. Zwar auf Kosten des deutschen Volkes, dem einzigen rechtmäßigen Volk hier auf deutschem Boden. Aber das indigene Volk der Deutschen interessiert die ja gar nicht.

Nun muss das deutsche Volk eben dafür sorgen, dass der Politkaste unbehaglich wird...
Das Wort heißt,,, Widerstand,,
Es bleibt uns nichts anderes übrig uns zu wehren genug ist genug
Morgen zum 17.müsste es so richtig krachen
Erik Der Andere
Gunter Spreer
Zwei drittel der deutschen Bevölkerung schläft nach wie vor.
Bedeutet im Umkehrschluss das sich ein Drittel der Deutschen für aufgewacht halten.
Solange sich dieses Verhältnis nicht ändert,ist die Welt doch in Ordnung.
Mehrheiten sind entscheidend.
::: schickt dieses "Sozialschmarotzer-Pack" endlich zurück in ihre Herkunftsländer, um bei deren Aufbau wirksam zu werden , statt ihnen in Deutschland eine lukrative soziale Hängematte zu schaffen, die ihnen das Nichtstun und Herumlungern auf den Strassen und Plätzen in unserem Land ermöglicht ...
Hans Hansen
Wo sind die ganzen Bilder und Videos die heute gemacht wurden?
Generalstreik wäre eine Lösung
Macht euch künstlich arm solange es noch Gold und Bares gibt, simuliert eine psychische Erkrankung - hört Stimmen oder sonst was (Kurzlehrbuch Psychiatrie) - und dann beantragt Sozialleistungen, dann braucht es auch keinen Generalstreik mehr und der ganze Spuk ist ganz schnell vorbei.
Jens Ulbricht
Ich befürworte die Lösung von mir. Jeder darf kommen, wenn er einen Arbeitsplatz annimmt. Wenn Ihm das nicht passt,Heimreise auf eigene Kosten.
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