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AfD schließt Brandenburger Landeschef Kalbitz aus
Der Bundesvorstand der AfD hat nach ARD-Informationen den umstrittenen Brandenburger Landeschef Andreas Kalbitz aus der Partei ausgeschlossen. Kalbitz ist neben dem Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke der bekannteste Vertreter der rechtsnationalen Strömung der Partei.

Die Abstimmung soll 7:5 ausgegangen sein.

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John Mey
Total unnötig. Kann diese Partei nicht einmal hinter ihren Leuten stehen?
Gibts echt Leute die glauben die NPD würden noch irgendwas reißen? Da fällt mir nur der Spruch ein mit den Ewiggestrigen...
Patrick Schröder
Klare Antwort: Ja, weiter AfD wählen.
Langsam aber sicher wird es mit einer Begründung für diese Wahlempfehlung aber knapp, oder?
Pandur
John Mey
Total unnötig. Kann diese Partei nicht einmal hinter ihren Leuten stehen?
Ja solche Fachkräfte wie kinderficker Tino Brand oder kkkalbitz der ja schon länger beobachtet wird wie der Mond da muss man unbedingt dahinter stehen is klar wird auch sehr erfolgreich
Patrick Schröder
Die Begründung ist die gleiche wie vorher, also die ändert sich ja nicht.
Es lässt sich aber doch nicht leugnen, dass die AfD auf dem Weg in Richtung "Mainstream" ist. Warum sollte ich eine Partei wählen, die letztendlich auch nur alten Wein in neuen Schläuchen verkauft? Eine Partei, die offensichtlich keinerlei Ahnung von Metapolitik hat und ihre Vorfeldorganistionen am langen Arm verhungern lässt! Eine Partei, die ihre ideologisch gefestigtsten Köpfe den dem politischen Gegner hörigen Medien praktisch zum Fraß vorwirft!
Stefan
Es lässt sich aber doch nicht leugnen, dass die AfD auf dem Weg in Richtung "Mainstream" ist. Warum sollte ich eine Partei wählen, die letztendlich auch nur alten Wein in neuen Schläuchen verkauft? Eine Partei, die offensichtlich keinerlei Ahnung von Metapolitik hat und ihre Vorfeldorganistionen am langen Arm verhungern lässt! Eine Partei, die ihre ideologisch gefestigtsten Köpfe den dem politischen Gegner hörigen Medien praktisch zum Fraß vorwirft!
"Die Partei" bewegt sich - soweit ich das beobachten kann - insgesamt in ein positive Richtung. Junge, Pazderski und auch Meuthen wurden von der Basis schon abgestraft und die ein oder andere Watschn verteilt - wie sich das weiter entwickelt, wird man sehen - ein anderes Pferd gibt es aber sowieso nicht am Horizont, daher sollte man von diesem erstmal nicht absteigen, auch wenn es ab und an ein nerviges Viech ist.
Patrick Schröder
"Die Partei" bewegt sich - soweit ich das beobachten kann - insgesamt in ein positive Richtung. Junge, Pazderski und auch Meuthen wurden von der Basis schon abgestraft und die ein oder andere Watschn verteilt - wie sich das weiter entwickelt, wird man sehen - ein anderes Pferd gibt es aber sowieso nicht am Horizont, daher sollte man von diesem erstmal nicht absteigen, auch wenn es ab und an ein nerviges Viech ist.
Na, dann will ich mal glauben, dass Sie insgesamt näher dran sind und Ihre Einschätzung deshalb stimmiger ist als meine.
Ich dürfte ca. 5 Jahre älter sein als Sie und habe seit meiner Jugend so viele Pferde, die ich auf einem guten Weg wähnte, verrecken sehen. Mal auf halber Strecke, mal 200 m vor dem Ziel, mal kurz nach dem Start.
Auch mir ist klar, dass eine Partei dieses Volk niemals alleine wird retten können, dass es zuerst einmal darauf ankommt, selbst ein Leben zu leben, das man selbst als vorbildlich, aufrecht und erfüllt betrachten kann. Kurz gesagt, dass der Wandel in jedem von uns selbst beginnen muss. Und ich habe gesehen, wie mein Vater, der diesen Wahnsinn zum Glück nicht mehr erleben muss, mit jedem Jahr gelassener wurde, ohne in Gleichgültigkeit oder Depression zu verfallen, weil er sah, dass er der Welt zwar nicht das bessere Deutschland hinterlassen konnte, seine Söhne jedoch den Keim dieses besseren Deutschlands weitertragen werden. Trotzdem wäre der ein oder andere Erfolg auch auf der "großen politischen Bühne" als Motivationsschub manchmal doch ganz schön...
Patrick Schröder
Wer war denn 200m vor dem Ziel?
Na gut, realistisch betrachtet war die halbe Strecke wahrscheinlich schon der größte Erfolg.
Aber wenn ich mir in Erinnerung rufe, dass es in mitteldeutschen Bundesländern mit Flügel-Spitzenkandidaten zweimal fast zur stärksten Kraft gereicht hätte und dann den Ist-Zustand daneben stelle, kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass sich die Lage nicht gerade verbessert hat.
Aber warten wir den Herbst ab, wenn die wirtschaftlichen Folgen des Lock-Downs langsam immer sichtbarer werden...