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Bellizistenhammer
Hamburg ist wie Berlin wie Freiburg wie... eben anders😱
Nach 12 Tagen gefasst: Messerstecher aus dem Bus zertrümmerte schon 245 Autos Darum wurde er auch nach Hunderten Straftaten noch nicht abgeschoben
Hamburg – Die Polizei hat Donnerstag einen Mann festgenommen, der vor 12 Tagen an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt zwei Menschen niedergestochen haben soll. Wie BILD aus Ermittlerkreisen erfuhr, handelt es sich um einen polizeibekannten Syrer. Firas A. (33) soll am 12. April, einem Samstag, in einem Linienbus mehrere Fahrgäste angehustet haben. Die Fahrerin (54) stoppte daraufhin an der Schiffbeker Höhe und verwies ihn des Busses. Als A. sich weigerte, sollen ihn mehrere Passagiere aus dem Fahrzeug gedrängt haben. Er stach eine Rollstuhlfahrerin und einen Mann nieder Es kam zum Handgemenge, eine Rollstuhlfahrerin (30) und ein älterer Mann (60) wollten schlichten. Firas A. habe ein Messer gezogen und auf die beiden eingestochen. Dann rannte er davon, die Polizei suchte ihn per Öffentlichkeitsfahndung. Am Donnerstag konnten Polizisten den Mann fassen. Nicht zum ersten Mal, wie sich schnell herausstellte. Er zertrümmerte die Scheiben von 245 Autos Firas A., der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Straftaten begangen. Nachdem ihm Polizisten wegen wiederholten Fahrens ohne Führerschein die Wagenschlüssel abgenommen hatten, zertrümmerte im Frühjahr 2023 die Scheiben von 245 Autos, bis ihn Zivilfahnder auf frischer Tat erwischten. m Sommer 2023 raubte der Syrer eine Rentnerin (84) an einem Geldautomaten aus, im Herbst bedrohte Firas A. seinen Ex-Chef mit dem Tod; er besaß ein verbotenes Butterfly-Messer. A. kam in U-Haft, wurde aber nach nur einem Tag wieder entlassen – weil er die Tat einräumte, bestünde keine Verdunkelungsgefahr, hieß es ... Firas A. beging Hunderte Straftaten, wurde diverse Male verurteilt, konnte trotzdem nicht abgeschoben werden. Wie die rot-grüne Hamburger Landesregierung im Februar erklärte, war eine Abschiebung des Mannes nicht möglich. A. hat seit 2021 einen unbefristeten Aufenthaltstitel und gilt als „subsidiär Schutzberechtigter“. Heißt: In seinem Heimatland Syrien sei sein Leben bedroht. Er dürfe deshalb „nur bei Vorliegen zwingender Gründe der nationalen Sicherheit oder öffentlichen Ordnung ausgewiesen werden.“ Nach den Messer-Attacken von Billstedt ermittelt die Polizei inzwischen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.
Deine Geschlechtsumwandlung mit Kunststoff interessiert hier sicher nicht🥳
Bellizistenhammer
Kurios:⚠️„Halt, Stopp“ Rufe sollen Lehrer vor Gewalt retten
Es klingt wie eine Szene aus einer TV-Serie: Ein neuer, 15-seitiger Leitfaden für Schulen gibt Lehrkräften Anweisungen, wie sie sich bei Gewalt durch Schüler oder Eltern verhalten sollen. Zur akuten Gefahrenabwehr wird Pädagogen empfohlen, mit „Halt, Stopp“-Rufen und energischer Körpersprache aufzutreten. Reicht dies nicht aus, rät der Leitfaden, sich aus der Gefahrenzone zu entfernen.
Die Gewalt an deutschen Schulen nimmt deutlich zu. Neben Übergriffen durch Schüler wird zunehmend auch von Gewalt durch Eltern gegenüber Lehrkräften berichtet. Besonders stark ist der Anstieg in Nordrhein-Westfalen, wo der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund 46,3% beträgt. Bundesweit liegt dieser Wert bei 29%, was bedeutet, dass fast jeder dritte Schüler einen Migrationshintergrund hat.
Nein, du Gendergaga-Geschwätzwissenschaftenstudierende, es war ein fehlender Kosakenzipfel! Was für ein Loser, du Pisageborener! 😋😋😋😋😋😋😋😋😋
Bellizistenhammer
Hamburg ist wie Berlin wie Freiburg wie... eben anders😱
Nach 12 Tagen gefasst: Messerstecher aus dem Bus zertrümmerte schon 245 Autos Darum wurde er auch nach Hunderten Straftaten noch nicht abgeschoben
Hamburg – Die Polizei hat Donnerstag einen Mann festgenommen, der vor 12 Tagen an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt zwei Menschen niedergestochen haben soll. Wie BILD aus Ermittlerkreisen erfuhr, handelt es sich um einen polizeibekannten Syrer. Firas A. (33) soll am 12. April, einem Samstag, in einem Linienbus mehrere Fahrgäste angehustet haben. Die Fahrerin (54) stoppte daraufhin an der Schiffbeker Höhe und verwies ihn des Busses. Als A. sich weigerte, sollen ihn mehrere Passagiere aus dem Fahrzeug gedrängt haben. Er stach eine Rollstuhlfahrerin und einen Mann nieder Es kam zum Handgemenge, eine Rollstuhlfahrerin (30) und ein älterer Mann (60) wollten schlichten. Firas A. habe ein Messer gezogen und auf die beiden eingestochen. Dann rannte er davon, die Polizei suchte ihn per Öffentlichkeitsfahndung. Am Donnerstag konnten Polizisten den Mann fassen. Nicht zum ersten Mal, wie sich schnell herausstellte. Er zertrümmerte die Scheiben von 245 Autos Firas A., der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Straftaten begangen. Nachdem ihm Polizisten wegen wiederholten Fahrens ohne Führerschein die Wagenschlüssel abgenommen hatten, zertrümmerte im Frühjahr 2023 die Scheiben von 245 Autos, bis ihn Zivilfahnder auf frischer Tat erwischten. m Sommer 2023 raubte der Syrer eine Rentnerin (84) an einem Geldautomaten aus, im Herbst bedrohte Firas A. seinen Ex-Chef mit dem Tod; er besaß ein verbotenes Butterfly-Messer. A. kam in U-Haft, wurde aber nach nur einem Tag wieder entlassen – weil er die Tat einräumte, bestünde keine Verdunkelungsgefahr, hieß es ... Firas A. beging Hunderte Straftaten, wurde diverse Male verurteilt, konnte trotzdem nicht abgeschoben werden. Wie die rot-grüne Hamburger Landesregierung im Februar erklärte, war eine Abschiebung des Mannes nicht möglich. A. hat seit 2021 einen unbefristeten Aufenthaltstitel und gilt als „subsidiär Schutzberechtigter“. Heißt: In seinem Heimatland Syrien sei sein Leben bedroht. Er dürfe deshalb „nur bei Vorliegen zwingender Gründe der nationalen Sicherheit oder öffentlichen Ordnung ausgewiesen werden.“ Nach den Messer-Attacken von Billstedt ermittelt die Polizei inzwischen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.
Nach 12 Tagen gefasst: Messerstecher aus dem Bus zertrümmerte schon 245 Autos
Darum wurde er auch nach Hunderten Straftaten noch nicht abgeschoben
Hamburg – Die Polizei hat Donnerstag einen Mann festgenommen, der vor 12 Tagen an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt zwei Menschen niedergestochen haben soll. Wie BILD aus Ermittlerkreisen erfuhr, handelt es sich um einen polizeibekannten Syrer.
Firas A. (33) soll am 12. April, einem Samstag, in einem Linienbus mehrere Fahrgäste angehustet haben. Die Fahrerin (54) stoppte daraufhin an der Schiffbeker Höhe und verwies ihn des Busses. Als A. sich weigerte, sollen ihn mehrere Passagiere aus dem Fahrzeug gedrängt haben.
Er stach eine Rollstuhlfahrerin und einen Mann nieder
Es kam zum Handgemenge, eine Rollstuhlfahrerin (30) und ein älterer Mann (60) wollten schlichten. Firas A. habe ein Messer gezogen und auf die beiden eingestochen. Dann rannte er davon, die Polizei suchte ihn per Öffentlichkeitsfahndung.
Am Donnerstag konnten Polizisten den Mann fassen. Nicht zum ersten Mal, wie sich schnell herausstellte.
Er zertrümmerte die Scheiben von 245 Autos
Firas A., der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Straftaten begangen. Nachdem ihm Polizisten wegen wiederholten Fahrens ohne Führerschein die Wagenschlüssel abgenommen hatten, zertrümmerte im Frühjahr 2023 die Scheiben von 245 Autos, bis ihn Zivilfahnder auf frischer Tat erwischten.
m Sommer 2023 raubte der Syrer eine Rentnerin (84) an einem Geldautomaten aus, im Herbst bedrohte Firas A. seinen Ex-Chef mit dem Tod; er besaß ein verbotenes Butterfly-Messer. A. kam in U-Haft, wurde aber nach nur einem Tag wieder entlassen – weil er die Tat einräumte, bestünde keine Verdunkelungsgefahr, hieß es ...
Firas A. beging Hunderte Straftaten, wurde diverse Male verurteilt, konnte trotzdem nicht abgeschoben werden. Wie die rot-grüne Hamburger Landesregierung im Februar erklärte, war eine Abschiebung des Mannes nicht möglich.
A. hat seit 2021 einen unbefristeten Aufenthaltstitel und gilt als „subsidiär Schutzberechtigter“. Heißt: In seinem Heimatland Syrien sei sein Leben bedroht. Er dürfe deshalb „nur bei Vorliegen zwingender Gründe der nationalen Sicherheit oder öffentlichen Ordnung ausgewiesen werden.“
Nach den Messer-Attacken von Billstedt ermittelt die Polizei inzwischen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.
Jeder zweite Täter ist Ausländer.
Warum sollen wir Deutschen uns das gefallen lassen von den Volksfeinden bei Politik und Profa-Antifa!
Es klingt wie eine Szene aus einer TV-Serie: Ein neuer, 15-seitiger Leitfaden für Schulen gibt Lehrkräften Anweisungen, wie sie sich bei Gewalt durch Schüler oder Eltern verhalten sollen. Zur akuten Gefahrenabwehr wird Pädagogen empfohlen, mit „Halt, Stopp“-Rufen und energischer Körpersprache aufzutreten. Reicht dies nicht aus, rät der Leitfaden, sich aus der Gefahrenzone zu entfernen.
Die Gewalt an deutschen Schulen nimmt deutlich zu. Neben Übergriffen durch Schüler wird zunehmend auch von Gewalt durch Eltern gegenüber Lehrkräften berichtet. Besonders stark ist der Anstieg in Nordrhein-Westfalen, wo der Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund 46,3% beträgt. Bundesweit liegt dieser Wert bei 29%, was bedeutet, dass fast jeder dritte Schüler einen Migrationshintergrund hat.
Loriot hätte jetzt gelacht.
https://messerinzidenz.de/
(nur die Spitze des Eisberges, denn vieles ist nicht pressefrei)
Was für ein Loser, du Pisageborener!
😋😋😋😋😋😋😋😋😋
Nach 12 Tagen gefasst: Messerstecher aus dem Bus zertrümmerte schon 245 Autos
Darum wurde er auch nach Hunderten Straftaten noch nicht abgeschoben
Hamburg – Die Polizei hat Donnerstag einen Mann festgenommen, der vor 12 Tagen an einer Bushaltestelle in Hamburg-Billstedt zwei Menschen niedergestochen haben soll. Wie BILD aus Ermittlerkreisen erfuhr, handelt es sich um einen polizeibekannten Syrer.
Firas A. (33) soll am 12. April, einem Samstag, in einem Linienbus mehrere Fahrgäste angehustet haben. Die Fahrerin (54) stoppte daraufhin an der Schiffbeker Höhe und verwies ihn des Busses. Als A. sich weigerte, sollen ihn mehrere Passagiere aus dem Fahrzeug gedrängt haben.
Er stach eine Rollstuhlfahrerin und einen Mann nieder
Es kam zum Handgemenge, eine Rollstuhlfahrerin (30) und ein älterer Mann (60) wollten schlichten. Firas A. habe ein Messer gezogen und auf die beiden eingestochen. Dann rannte er davon, die Polizei suchte ihn per Öffentlichkeitsfahndung.
Am Donnerstag konnten Polizisten den Mann fassen. Nicht zum ersten Mal, wie sich schnell herausstellte.
Er zertrümmerte die Scheiben von 245 Autos
Firas A., der 2015 als Flüchtling nach Deutschland gekommen war, hatte in den vergangenen Jahren immer wieder Straftaten begangen. Nachdem ihm Polizisten wegen wiederholten Fahrens ohne Führerschein die Wagenschlüssel abgenommen hatten, zertrümmerte im Frühjahr 2023 die Scheiben von 245 Autos, bis ihn Zivilfahnder auf frischer Tat erwischten.
m Sommer 2023 raubte der Syrer eine Rentnerin (84) an einem Geldautomaten aus, im Herbst bedrohte Firas A. seinen Ex-Chef mit dem Tod; er besaß ein verbotenes Butterfly-Messer. A. kam in U-Haft, wurde aber nach nur einem Tag wieder entlassen – weil er die Tat einräumte, bestünde keine Verdunkelungsgefahr, hieß es ...
Firas A. beging Hunderte Straftaten, wurde diverse Male verurteilt, konnte trotzdem nicht abgeschoben werden. Wie die rot-grüne Hamburger Landesregierung im Februar erklärte, war eine Abschiebung des Mannes nicht möglich.
A. hat seit 2021 einen unbefristeten Aufenthaltstitel und gilt als „subsidiär Schutzberechtigter“. Heißt: In seinem Heimatland Syrien sei sein Leben bedroht. Er dürfe deshalb „nur bei Vorliegen zwingender Gründe der nationalen Sicherheit oder öffentlichen Ordnung ausgewiesen werden.“
Nach den Messer-Attacken von Billstedt ermittelt die Polizei inzwischen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den Mann.
So geil, politisch abgefüllt und verkorkst (sic!) bei Baerbock und Habeck (frei nach Loriot).
Dankeschön für deine Kommentare, und ihr BRiDler wollt wirklich gegen Russland in den Krieg ziehen...🦄😋🥳
https://messerinzidenz.de/
(nur die Spitze des Eisberges, denn vieles ist nicht pressefrei)