Rassismus-Skandal beim Weihnachtsmarkt: Heiße Schokolade mit Rum nach Politiker aus dem Kongo benannt 🤡Das moralische Gewissen der Stadt Dresden, Annalena Schmidt, die zuvor für die Grünen im Bautzener Stadtrat gesessen hat, ist einer großen Sache auf der Spur: Auf sächsischen Weihnachtsmärkten wird eine rumhaltige heiße Schokolade verkauft, die den Titel "Lumumba" trägt. Zuviel des Guten für Schmidt, denn sie fühlt sich beim Anblick des leckeren Getränkes an Patrice Émery Lumumba, einem kongolesischen Politiker, der von einem rivalisierenden Kongolesen hingerichtet wurde, erinnert. Und das ist natürlich ein handfester Rassismus-Skandal, mitten in Sachsen.
Und ja, die linksgrüne Twitter-Bubble, die wieder einmal zur Höchstform anläuft, meint das tatsächlich ernst. Wir Sachsen nehmen solchen Unsinn natürlich mit Humor und trinken nach unseren heutigen Montagsspaziergängen erst einmal einen Lumumba. 🙂FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Heißer Kakao mit Schuss- passt doch.🤷🏼
Spanier lieben den alkoholischen Drink, ähnlich wie typisch spanische Getränke von der Horchata bis zum Sidra. Doch erfunden haben sie es nicht. Der Longdrink ist nach einem der besten afrikanischen Staatsführern benannt: Patrice Lumumba, der im Kongo als erster Schwarzer nach Ende der belgischen Kolonialmacht Staatschef war. Der Drink ist dunkel, weshalb manche den Begriff Lumumba meiden wie den Negerkuss. Übrigens ist nicht sicher, wer erstmals auf den Namen für das Getränk kam. Aber: Schon um 1960, als Patrice Lumumba regierte, hieß der Drink in den Kneipen von Brüssel und Wien so. Dort gab es 1967 sogar die die Faschingsgilde Lumumba.
https://www.spanien-reisemagazin.de/essen-und-trinken-in-spanien/getraenke/lumumba-der-longdrink.html