+ Eilmeldung: Merkel will ab 1. April Supermärkte schließen - Bricht die Grundversorgung zusammen? Panikkäufe und Plünderungen drohen! +
Ist unsere Bundeskanzlerin noch zurechnungsfähig? In der aktuell tagenden Kanzler-Ministerpräsidenten-Runde fordert Merkel die Schließung sämtlicher Geschäfte ab 1. April, Söder befürwortet dies. Angeblich soll die Maßnahme bis zum 6. April befristet werden, doch aus der Erfahrung wissen wir: Die Maßnahmen enden nie!
Quelle:
https://www.n-tv.de/panorama/00-07-Gespann-um-Merkel-will-alle-Geschaefte-um-Ostern-sechs-Tage-schliessen--article21626512.htmlDamit hat die Corona-Krise eine neue Eskalationsstufe erreicht. Wir brauchen jetzt massenhafte Proteste auf den Straßen. Nur das kann die Politiker noch zum Umdenken bringen, sie müssen merken, dass sie den Rückhalt verloren haben.
Es braucht eine neue Welle des Widerstandes: Wir lassen uns in Sachsen nicht länger vom Berliner Corona-Regime und seinen Steigbügelhaltern drangsalieren!
FREIE SACHSEN:
http://t.me/freiesachsen
Man bedenke wieviele alte Menschen hier schon draufgegangen sind, jetzt die Kinder mit Rotzlappen vor den kleinen Gesichtern, und nun macht DIE uns alle völlig fertig!
Das ist eine Massen.....die hat soviel Blut an ihren Krallen wie es schlimmer nicht geht!
Ihre Genossen und Helfeshelfer sind nicht besser!
LEICHEN PFLASTERN MITTLERWEILE IHREN WEG AUF DEUTSCHEN STRAßEN; DIE SIND NOCH LANGE NICHT FERTIG MIT UNS👹😱🤮
Fehler bei Inzidenzwerten?
Mathestudent aus Bayern
drängt auf Berechnung in Relation zu Gesamttests
In einem Video erklärt der Bayerisch Gmainer Mathestudent Patrick Schönherr, wie gravierend sich die Inzidenzwerte unterscheiden können, wenn man sie ins Verhältnis zur Zahl der Tests setzt. Der Wert entscheidet inzwischen über Lockdown und Lockerungen. Es wird aber außer Acht gelassen, daß nicht überall in Deutschland gleich viel getestet wird.
Das Video, das der junge Mann anfangs auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht hatte, ist in den letzten Tagen viral gegangen und sorgte für viel Aufsehen vor allem in seinem Kreis. Inzwischen hat Schönherr den Zugang zu seiner Seite beschränkt, doch das Video existiert weiter. So fordert die Berchtesgadener Bürgergruppe - BBG den Staat Bayern und das Robert Koch-Institut (RKI) auf, Schönherrs Idee von Experten prüfen zu lassen. Man müsse darüber diskutieren.
In dem Video macht Schönherr auf die aktuell verwendete Formel der Inzidenz aufmerksam, die positive Fälle pro 100.000 EinwohnerInnen in den letzten sieben Tagen abbildet.
„Manchen von euch ist vielleicht schon aufgefallen, daß die Anzahl der negativen Tests in dieser Formel gar nicht vorkommt“, wendet er sich an die ZuschauerInnen des Videos mit Blick auf die Daten für Berchtesgadener Land.
„Dabei macht es doch einen gravierenden Unterschied, ob diese 83 positiven Tests 500 oder 5000 negativen Tests gegenüberstehen.
Die Folgen dieses Fehlers sind gleich vorherzusagen.
Wird mehr getestet, findet man logischerweise auch mehr positive Personen. Somit steigt der Inzidenzwert, obwohl uns vielleicht nicht schlechter geht. Rückschläge auf das Pandemiegeschehen läßt dieser Inzidenzwert derzeit nicht zu.“
Als Lösungsansatz schlägt der Student vor,
statt ausschließlich positiver Tests
das Verhältnis
„Zahl positiver Tests zu Gesamtzahl der Tests zu berücksichtigen“,
also die Testpositivenquote.
Offiziell liegt z.B. die Inzidenz für die 9. Kalenderwoche dieses Jahres für Berchtesgadener Land bei 78,3.
Werde sie nach der neuen Formel mit Beachtung der der Testpositivenquote berechnet, ergebe sich, daß die Inzidenz lediglich bei 18 liege, argumentiert der 23-Jährige.
In einem Gespräch mit dem Traunsteiner Tagblatt äußerte der angehende Mathelehrer, jetzt Student im achten Semester Lehramt Mathematik und Physik, die Hoffnung, dass „die Problematik in Politik und Medien stärker thematisiert wird“. Er hat seine Berechnung daher auch den Oppositionsfraktionen im Bayerischen Landtag geschickt, mit Ausnahme der AfD, weil er nicht möchte, daß seine Rechnung „mißbräuchlich verwendet“ wird. Es gehe ihm nicht um Kritik an den Corona-Maßnahmen, sondern ausschließlich um eine korrekte und für alle Landkreise vergleichbare Berechnung der Inzidenzwerte.
"
Text aus dem Artikel von snanews.
Hier das Video:
https://snanews.de/20210317/fehler-bei-inzidenzwerten-1336119.html