Ordnungsamt droht vierjährigem Kind mit Gewalt und zwangsweiser Unterbringung!

"Weil sich ein Mitarbeiter einer Niederkasseler Kita mit dem Coronavirus infiziert hat, müssen dort auch kleine Kinder als enge Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Ordnungsverfügung mit der Androhung von Zwangsmitteln, die den Eltern der Kleinen von der Stadt zugestellt wird, sorgt für Unverständnis. Im Schreiben heißt es an ein vierjähriges Kind adressiert: „Des Weiteren müssen Sie im Haushalt nach Möglichkeit auf eine zeitliche und räumliche Trennung von den anderen Haushaltsmitgliedern achten.“

"Auch die dem Kind angedrohten Zwangsmittel erschrecken die Eltern: „Die bedeutet für Sie, dass ich auch gegen Ihren Willen, notfalls unter Anwendung körperlicher Gewalt❗, sicherstelle, dass Sie den oben genannten Quarantäne-Bereich nicht verlassen. Alternativ kann auch die zwangsweise Unterbringung in einer geschlossenen Quarantänestation angeordnet werden“, heißt es in dem Schreiben."

archive.is/6ewBv

t.me/SandraGabriel269

3 comments

"Ordnungsämter" sind heutzutage die lokalen STASI´s der BRD!
Sobald die Corona-Lüge offenkundig entlarvt ist und wir wieder einen ordentlichen Rechtsstaat haben, sollten diese Kreaturen in den Behörden enteignet und ihnen ein lebenslängliches Berufsverbot auferlegt werden, damit sie niemals wieder Verrat üben oder Schaden anrichten können. Wie nach DDR Zeiten sollte dieser Typus nicht noch einmal so einfach davonkommen.
Lieber Mitarbeiter des Ordnungsamtes Kassel!
Herzlich willkommen bei der Bewegung der Querdenker! Vielen Dank für ihren satirischen Beitrag zur aktuellen Grundrechtskrise! Sicherlich haben sie diese Form der Meinungsäußerung in dem Bewusstsein für ihren Protest gewählt, dass sie auch als Staatsangestellter durch Art. 5 GG, Abs. 3 Schutz vor Behörden interner Verfolgung genießen. Das beweist einerseits ihre Sachkenntnis, denn dieser Art. Ist laut BVerfG einer der am stärksten den Burger schützenden Grundrechte uberhaupt, und zugleich eines der wenigen Grundrechte, welche bisher durch die Exekutive unangetastet geblieben sind. Andererseits zeigt ihr Vorgehen auch deutlich, dass Sie trotz vielen gegenteiligen Übergriffen der Exekutive, welcher Sie leide angehören, ein unerschütterliches Vertrauen in den Rechtsstaat an den Tag legen. Respekt! Wir brauchen mehr Verwaltungsangestellte, die sich mit Witz und Fantasie neue Formen des Widerstandes ausdenken und sich trauen, diese auch noch frei nach Tucholsky umzusetzen.
Durch Ihr Schreiben haben Sie die Absurdität des Verwaltungshandeln wunderbar zum Ausdruck gebracht, und gleichzeitig jeder Menschenrechtsorganisation eine Angriffsfläche im Ausmaß der Zugspitze geboten, welche sämtliche Bürgerrechtsaktivisten und deren Anwälte sicher dankbar annehmen werden. Damit haben Sie der Bewegung der Freiheitsverteidiger einen unschätzbarem Dienst erwiesen, für welchen Ihnen zukünftige Generationen von Demokraten dereinst dankbar sein werden.
Bitte bleiben Sie weiter so mutig, wie sie es bisher waren und zeigen den Grundrechtsverteidigern, dass Widerstand und ein wacher Geist auch unter Staatsbediensteten keine Fremdwörter sein müssen!

Chapeau für ihre kreative Form des Widerstandes und Danke für diese Steilvorlage für den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!