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Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft.", Wilhelm von Humboldt (1767 - 1835).
Heute treten überall im Land Menschen an die Gräber und Denkmäler, um unseren Vorfahren zu gedenken. Der Volkstauertrag ist ein Anlass, um inne zu halten und sich an die lange Geschichte unseres Volkes zu erinnern. An große Zeiten, an schlimme Epochen und an das Leid, was über uns hereingebrochen ist. Um die Gegenwart zu verstehen, ist eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit unabdinglich. Im Gegensatz zum herrschenden Zeitgeist brauchen wir dafür aber keine einseitigen Schuldkomplexe, um uns von unserer eigenen Geschichte zu entfremden.
Wir wissen: Jedes Volk hat seine Geschichte. Aus den Lehren dieser Geschichte liegt es an uns, die Zukunft zu schreiben. Gerade in einer Zeit, in der von Übersee wieder Kriege entfacht und Völker gegeneinander aufgehetzt werden, ist das Gedenken auch Ausruf in die Zukunft: Nie wieder Krieg in Europa.FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
@freiesachsen
Wenn ich alleine nur meine unmittelbare Nachbarschaft sehe, vergeht es mir mich diesen Menschen anzuschließen, weil die Mehrheit es einfach nicht mehr wert ist, das ich meine Gesundheit für die opfere, zumal ich schon vor Gericht stand und zahlen durfte.
Jetzt komme mir bitte keiner mit, "du hast doch bestimmt auch Kinder" und so, denn die sehen auch nur ihre Party`s und Verknügen. Wer dazu noch auf Konzerte von einem R. Kaiser rammelt, für den werde ich alter Knochen mich nicht mehr einstzen und die sollen mir auch nicht die Ohren volljammern, sollte die Schei.. hier so richtig am kochen sein.
»Wenn man kein Nationalist ist, dann ist man ein Kommunist«
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