Oh Spricht der kleine Loverboy aus Erfahrung von seinen Eltern 🤡
Punky
Kommt der Blödmann von der linken, grünen Jugend, oder von den Jusos?
Elke Stefanski
Ach Junkchen, werde erst mal groß.
Hannes
Wusste gar nicht, dass die AfD eine Partei der zugezogenen, unsere Gesellschaft angeblich "bereichernden Goldstücke" ist... 🤔 Genau diese Kultur hat der sich wohl als sehr intelligent haltende Schlaumeier doch in dem Video beschrieben...🤔
R. B.
Also ich habe das Video nach 15 Sekunden abgebrochen…bin der Meinung, das sollte man gar nicht hochladen…verstrahltes Jünglein🥴
Das blüht deutschland bei einer islamisierung mein freund. Du hast keine ehre, kein stolz, lass erst mal haare am sack wachsen, dann siehste die sache vielleicht anders
LGBTQ-SORGEN – oder warum manche Spermien besser im Taschentuch geblieben wären
Eine schonungslos ehrliche Betrachtung familiärer Fehlentscheidungen und deren gesellschaftlicher Spätfolgen
Der überflüssige Schuss
Lange ist es her, dass ich mich so unverblümt ehrlich geäussert habe wie in diesem Post. Und doch fühlt es sich befreiend an. Denn manche Wahrheiten dürfen nicht länger höflich umschifft werden.
Stell Dir vor, dieser Vater des dummlabernden Jünglings, der von nichts eine Ahnung hat, aber davon eine grosse Menge, hätte damals, in jenem entscheidenden Augenblick, einfach die richtige Entscheidung getroffen. Ein schnelles Abwischen an der Bettdecke, ein kurzer, folgenloser Erguss in ein Kondom oder, noch besser, in die nächste Zugtoilette – und die Welt wäre um einiges leiser geblieben. Stattdessen hat er sein genetisches Material mit geradezu tragischer Sorgfalt in die falsche Richtung gelenkt. Heraus kam ein Exemplar, das heute mit der Ernsthaftigkeit eines selbsternannten Propheten Dinge von sich gibt, die selbst dem gutmütigsten Zuhörer die Zornesröte ins Gesicht treiben.
Familiäre Selbsttäuschung als Hochkultur
Wie tief muss das eigene Welt- und Familienbild bereits verrottet sein, um einen solchen geistigen Dünnschiss und Totalausfall nicht nur zu tolerieren, sondern ihn auch noch stolz als eigenen Beitrag zur Gesellschaft zu präsentieren? Hier wird nicht mehr nur über Familie gesprochen, hier offenbart sich eine komplette Realitätsverweigerung einer links-grünen woken Indoktrination. Eine Art von jugendlichem Stockholm-Syndrom der LGBTQ-Sekte gegenüber, bei dem man sich einredet, aus dem genetischen Unfall sei doch noch etwas Anständiges geworden.
Der bittere Witz daran: Während der Jüngling vermutlich noch glaubt, etwas Gutes gelabert zu haben, sitzt der Rest der Gesellschaft da und muss sich den intellektuellen Dünnschiss dieses Nichtsnutzes anhören – jenes endlose, selbstgefällige Geschwafel, das weder Tiefe noch Originalität besitzt, dafür aber umso mehr Anmassung.
Man möchte dem Jüngling fast väterlich die Hand auf die Schulter legen und leise sagen: «Alter, Dein Vater hat damals wirklich die falsche Entscheidung getroffen. Manche Dinge gehören einfach nicht in die Welt entlassen. Manche Züge sollten besser nie den Bahnhof verlassen. Und dazu gehörst Du!» Weitere Gedanken wie Kastration und Eunuche sind hier nicht angebracht.
Aber das wäre natürlich viel zu ehrlich. Und Ehrlichkeit ist in diesen Kreisen bekanntlich verpönt.
Eine schonungslos ehrliche Betrachtung familiärer Fehlentscheidungen und deren gesellschaftlicher Spätfolgen
Der überflüssige Schuss
Lange ist es her, dass ich mich so unverblümt ehrlich geäussert habe wie in diesem Post. Und doch fühlt es sich befreiend an. Denn manche Wahrheiten dürfen nicht länger höflich umschifft werden.
Stell Dir vor, dieser Vater des dummlabernden Jünglings, der von nichts eine Ahnung hat, aber davon eine grosse Menge, hätte damals, in jenem entscheidenden Augenblick, einfach die richtige Entscheidung getroffen. Ein schnelles Abwischen an der Bettdecke, ein kurzer, folgenloser Erguss in ein Kondom oder, noch besser, in die nächste Zugtoilette – und die Welt wäre um einiges leiser geblieben. Stattdessen hat er sein genetisches Material mit geradezu tragischer Sorgfalt in die falsche Richtung gelenkt. Heraus kam ein Exemplar, das heute mit der Ernsthaftigkeit eines selbsternannten Propheten Dinge von sich gibt, die selbst dem gutmütigsten Zuhörer die Zornesröte ins Gesicht treiben.
Familiäre Selbsttäuschung als Hochkultur
Wie tief muss das eigene Welt- und Familienbild bereits verrottet sein, um einen solchen geistigen Dünnschiss und Totalausfall nicht nur zu tolerieren, sondern ihn auch noch stolz als eigenen Beitrag zur Gesellschaft zu präsentieren? Hier wird nicht mehr nur über Familie gesprochen, hier offenbart sich eine komplette Realitätsverweigerung einer links-grünen woken Indoktrination. Eine Art von jugendlichem Stockholm-Syndrom der LGBTQ-Sekte gegenüber, bei dem man sich einredet, aus dem genetischen Unfall sei doch noch etwas Anständiges geworden.
Der bittere Witz daran: Während der Jüngling vermutlich noch glaubt, etwas Gutes gelabert zu haben, sitzt der Rest der Gesellschaft da und muss sich den intellektuellen Dünnschiss dieses Nichtsnutzes anhören – jenes endlose, selbstgefällige Geschwafel, das weder Tiefe noch Originalität besitzt, dafür aber umso mehr Anmassung.
Man möchte dem Jüngling fast väterlich die Hand auf die Schulter legen und leise sagen: «Alter, Dein Vater hat damals wirklich die falsche Entscheidung getroffen. Manche Dinge gehören einfach nicht in die Welt entlassen. Manche Züge sollten besser nie den Bahnhof verlassen. Und dazu gehörst Du!» Weitere Gedanken wie Kastration und Eunuche sind hier nicht angebracht.
Aber das wäre natürlich viel zu ehrlich. Und Ehrlichkeit ist in diesen Kreisen bekanntlich verpönt.