Die Streamerin Kunshikitty möchte in Köln zeigen, dass man als Frau sicher durch die fröhlichen "Männergruppen" gehen kann. Die Betonung liegt allerdings auf "möchte". Sie wird mehrfach angegriffen. Natürlich von den "üblichen Verdächtigen".
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Florian
Auch wenn die Frau noch so blöd sein sollte und Propaganda verbreitet, tut sie mir leid, da sie Schmerzen hatte, denn ein Mann hat ihr etwas aus reiner Angriffslust und mit voller Wucht an den Kopf geworfen. Vielleicht einen Stein?
Der Werfer war ein Ausländer, das kann man sehen.
„Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten.“
Auch der Werfer wird früher oder später ernten, was er gesät hat. Er hat sich nun in eine Verbindung zu der jungen Dame gesetzt. Seine Entschuldigung und Wiedergutmachung steht wahrscheinlich noch aus. Solange er physisch lebt, hat er die Möglichkeit, sich bei ihr zu entschuldigen. Er würde gut daran tun, dem nachzukommen und diese Sache aus der Welt zu räumen.
All diejenigen, die hier ihre Häme über die Frau ausschütten, begeben sich auf die gleiche Ebene wie der asoziale Werfer. Das sollte ihnen bewusst sein.
Florian
Und was kommt als Nächstes in Kölln zu Silvester? Steinigungen von Frauen?
Und genau deshalb geht man auch nicht dort hin. Und behauptet stimmt alles gar nicht und Frauen können alleine noch schick ausgehen. Ist halt nicht mehr so und das muss man auch klar benennen mit der Migranten Gewalt.
Genau das sind auch die Gedanken des Werfers gewesen. Oder sind Sie das auf dem Video?
Florian
Ein deutscher Mann würde das Opfer in Schutz nehmen, statt Häme über ihm auszuschütten. Es spielt keine Rolle, wer das Opfer ist; hier geschah Unrecht.
Es wirkt tatsächlich etwas (billig) inszeniert. Ihre albernere Monchichi-Jacke würde nur noch eine in Regenbogenfarbe übertreffen. Die Arme wird dringend Klicks brauchen.
Da zerbricht wohl gerade das ihr in Nordkorea, äh, Nordrhein-Westfalen, aus allen Kanälen indoktrinierte Weltbild. Bunt ist schön, hieß es für sie jahrzehntelang. Jetzt merkt das hedonistisch-naive Ding, bunt tut weh.
Ich möchte in einem Land leben, in dem Männer und Frauen anziehen dürfen, was sie wollen und nicht wegen zu kurzen Röcken oder offenem Haar von Kanacken mit Gegenständen beworfen, drangsaliert oder vergewaltigt werden.
Der Werfer war ein Ausländer, das kann man sehen.
„Was der Mensch sät, das wird er vielfach ernten.“
Auch der Werfer wird früher oder später ernten, was er gesät hat. Er hat sich nun in eine Verbindung zu der jungen Dame gesetzt. Seine Entschuldigung und Wiedergutmachung steht wahrscheinlich noch aus. Solange er physisch lebt, hat er die Möglichkeit, sich bei ihr zu entschuldigen. Er würde gut daran tun, dem nachzukommen und diese Sache aus der Welt zu räumen.
All diejenigen, die hier ihre Häme über die Frau ausschütten, begeben sich auf die gleiche Ebene wie der asoziale Werfer. Das sollte ihnen bewusst sein.
Wenn ich das lese, klingt es danach.
Oder sind Sie das auf dem Video?
Es spielt keine Rolle, wer das Opfer ist; hier geschah Unrecht.
🤓
Du verstehen?
Hier nix Afrika!
Ihre albernere Monchichi-Jacke würde nur noch eine in Regenbogenfarbe übertreffen.
Die Arme wird dringend Klicks brauchen.